Ver­gleichs­test Black­Ber­ry Play­Book gegen iPad 2

In die­ser Woche kam die neue Firm­ware für das Black­Ber­ry Play­Book auf den Markt und wir haben bei Pre­tio­so unse­re Play­Books auch upge­da­tet. Der ers­te Ein­druck ist ordent­lich und man kann das Black­Ber­ry Play­Book nun end­lich als voll­wer­ti­ges Tablet wahr­neh­men. Ges­tern nun kam Crack­ber­ry mit einem Ver­gleichs­test her­aus, der inter­es­sant ist, den man hier fin­den kann und den ich an die­ser Stel­le bespre­chen will. Crack­ber­ry hat in zehn Kate­go­rien getes­tet und kommt zu fol­gen­dem Ergebnis:

Dies führt zu einem Gesamt­ergeb­nis von 89 : 85 zuguns­ten des iPad 2, ein knap­per Sieg auf dem sehr „Pro-Black­Ber­ry” ein­ge­stell­ten Por­tal. Doch was steckt hin­ter den ein­zel­nen „Run­den”? Crack­ber­ry lei­tet den Arti­kel mit fol­gen­dem Satz ein:

Two mon­ths ago it might have seen cra­zy to speak of the iPad 2 and the Black­Ber­ry Play­book in the same sentence.

Stimmt. Und auch die Aus­füh­run­gen hin­sicht­lich des — der­zeit — deut­li­chen Preis­un­ter­schie­des ver­die­nen zumin­dest für den­je­ni­gen Beach­tung, der vor der Fra­ge einer Neu­an­schaf­fung steht. Doch dazu spä­ter mehr.

Run­de 1 — User Inter­face und Gesten

Ja, das Black­Ber­ry Play­Book hat ande­re Ges­ten und auch ein paar mehr als das iPad. Mir erschließt sich aber nicht, wie man auf­grund der blo­ßen Exis­tenz dar­aus ein höhe­res Rating ablei­tet. Denn ers­tens gilt — und auch Crack­Ber­ry weist hier­auf vor­sich­tig hin — dass sich nie­mand so vie­le Ges­ten über­haupt sinn­voll mer­ken kann und zwei­tens lau­fen iPads nach wie vor wesent­lich run­der als Black­Ber­ry Play­Books — zumin­dest gilt dies für die 16 GB Vari­an­ten. Ein Black­Ber­ry Play­book ist auch mit der Firm­ware 2.0 hin­sicht­lich der Flüs­sig­keit der Bedie­nung nach mei­ner Auf­fas­sung nicht dem iPad 2 gleich­wer­tig, es wirkt auf mich oft so, als wenn nicht genug Pro­zes­sor­leis­tung ver­füg­bar ist.

Für mich gibt es in die­ser Kate­go­rie kei­nen wesent­li­chen Unter­schied (mehr) — also 10:10.

Run­de 2 — Applikationsverwaltung

Es hat mich ver­wun­dert, hier­aus eine eige­ne Kate­go­rie zu machen — für mich ist das durch­aus auch eine Fra­ge des User-Inter­faces, aber es scha­det auch nicht. Die Aussage

… but you can’t repro­du­ce the clean look of the Play­Book when the App dock is at the bot­tom and only the wall­pa­per is view­ed abo­ve. The iPad always has apps or fol­ders popu­la­ting the ent­i­re­ty of the screen.

ist schlicht falsch, wie der Screen­shot rechts beweist und zeigt, dass der Autor nicht alle Mög­lich­kei­ten des iPad kennt (gilt ana­log auch für das iPhone).

Ich hal­te die­se Kate­go­rie aber für unter­ge­ord­net, da die Appli­ka­ti­ons­ver­wal­tung auf bei­den Gerä­ten ohne Pro­ble­me mög­lich ist und es kei­ne wesent­li­chen Unter­schie­de gibt.

Run­de 3 — Multitasking

In die­ser Kate­go­rie sieht der Autor das Black­Ber­ry Play­Book deut­lich auf Platz 1, maß­geb­li­che Begrün­dung ist, dass Apps auch im mini­mier­ten Zustand wei­ter­lau­fen kön­nen, z.B. Vide­os. Zugleich räumt er ein, dass es auf dem iPad deut­lich ange­neh­mer ist, sich durch die offe­nen Apps zu bewe­gen und eine bestimm­te zu fin­den. Genau dies ist eine Eigen­schaft, die man tag­täg­lich braucht, das Wei­ter­lau­fen von Apps ist eher kon­tra­pro­duk­tiv, da es unnö­tig Res­sour­cen verbraucht.

Ich sehe die­se Run­de deut­lich anders her­um — die Ges­ten­un­ter­stüt­zung beim Mul­ti­tas­king des iPad ist uner­reicht und das Black­Ber­ry Play­Book kommt nicht ansatz­wei­se an die intui­ti­ve und sinn­vol­le Umset­zung auf dem iPad her­an — ich mei­ne eher 10:5 für das iPad ist hier angemessen.

Run­de 4 — PIM Funk­tio­nen — Kon­tak­te und Kalender

Der Autor fasst sei­ne Bewer­tung des Black­Ber­ry Play­Book knapp und tref­fend zusammen:

To sum up, the core PIM func­tions of the Play­Book give you more of a „social hub” for your con­ta­cts and appointments. 

Stimmt. Und was ist, wenn ich den gan­zen Social Net­work Müll nicht mag? Wenn ich nicht stän­dig und auto­ma­tisch mein Leben mit Face­book, Lin­kedIn, Twit­ter usw. tei­len will? Dann ist das iPad nicht auto­ma­tisch bes­ser, denn ich muss den gan­zen Social Net­work Müll ja nicht nut­zen. Aber ich stim­me nicht zu, dass auf­grund die­ser Eigen­schaft das Black­Ber­ry Play­book die bes­se­re Wer­tung ver­dient. Im Gegen­teil: die Optik der Anwen­dun­gen auf dem iPad gefällt mir — wie auch dem Autor — nach wie vor deut­lich besser.

Inso­fern sehe ich in die­ser Run­de ein 10:10. Bei­des ist gut gelöst und man muss ja die Social Net­work Inte­gra­ti­on des Black­Ber­ry Play­Book nicht nutzen.

Run­de 5 — Wie­der­ga­be von Media

Der Autor führt über­zeu­gend und sehr aus­führ­lich aus, dass in die­ser Run­de das Black­Ber­ry Play­Book nicht den Hauch einer Chan­ce besitzt 10:8 für das iPad. Dies ergibt sich nicht nur aus den gigan­ti­schen Mög­lich­kei­ten von iTu­nes son­dern auch aus einer schier end­lo­sen Anzahl von Apps, die nahe­zu jeden Wunsch in die­sem Bereich Rea­li­tät wer­den las­sen. Dem ist aus mei­ner Sicht nichts hin­zu­zu­fü­gen, außer dass der Hin­weis fehlt, dass mitt­ler­wei­le auch Ama­zon sehr gut in die­ses Sys­tem inte­grier­bar ist.

Run­de 6 — Email und Messaging

Hier sieht der Autor das Black­Ber­ry Play­Book mit 10:5 vor­ne! Der mass­geb­li­che Grund hier­für ist, dass RIM beim Black­Ber­ry Play­Book nun­mehr Nach­rich­ten von Face­book, Lin­kedIn und Twit­ter in der Email-Anwen­dung anzeigt. Und was ist, wenn ich das gar nicht haben will? Natür­lich, ich muss es nicht nut­zen, aber es ist nicht der bahn­bre­chen­de Vor­teil, als der es hier hoch­ge­ju­belt wird.

Um nicht miss­ver­stan­den zu wer­den: Der neue Email-Cli­ent ist gut gewor­den und die gebo­te­ne Mög­lich­keit, Rich Text zu nut­zen ist gut und bes­ser als beim iPad. Lei­der ist der Black­Ber­ry Mes­sen­ger — für mich uner­klär­lich — nach wie vor nicht direkt ein­ge­bun­den son­dern kann nur über Black­Ber­ry Bridge und den Besitz eines Black­Ber­ry Smart­pho­nes genutzt werdem.

Einen wesent­li­chen Vor­teil des iPad erwähnt der Autor nur bei­läu­fig, näm­lich die Mög­lich­keit, Emails direkt auf dem iPad (und natür­lich auch iPho­ne) in ent­spre­chen­de Ord­ner sor­tie­ren zu kön­nen. Gera­de für Anwen­der von MS Exchan­ge ist dies ein ech­tes Power­fea­ture und — um in der Spra­che des Tests zu blei­ben — das Feh­len ein ech­ter Knock­out für das Black­Ber­ry PlayBook.

Der Autor bespricht auch aus­führ­lich die Funk­tio­nen für Video Chat — Face­Time auf dem iPad und Video Chat auf dem Black­Ber­ry Play­Book. Hier bewer­tet er die Fähig­kei­ten auf glei­cher Höhe, was nach­voll­zieh­bar ist. Aller­dings läßt er die Reich­wei­te der Sys­te­me völ­lig außer acht! Mit Face­Time errei­che ich heu­te jeden, der ein iPad und /​oder iPho­ne besitzt. Mit Black­Ber­ry Video Chat errei­che ich umge­kehrt jeden, der Black­Ber­ry Video Chat — mit­hin ein Black­Ber­ry Play­Book — besitzt. Also kaum jeman­den. Vor die­sem Hin­ter­grund in die­sem Bereich einen Gleich­stand zu inter­pre­tie­ren, hal­te ich für falsch.

Der Autor weist noch auf einen wei­te­ren wesent­li­chen Man­gel des Black­Ber­ry Play­Book hin:

The one are whe­re the iPad has the advan­ta­ge is that you can use the Sky­pe app. We do hope this will be released soon for the Play­Book, but it does­n’t look so good.

Rich­tig! Sky­pe auf iPad und iPho­ne ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Knock­down für das Black­Ber­ry Play­book, nur lei­der wer­tet dies der Autor über­haupt nicht. Und es wird noch lan­ge Zeit ein Knock­down blei­ben, wie er selbst einräumt.

Zusam­men­ge­fasst: 10:5 für das Black­Ber­ry Play­Book ist Wunsch­den­ken eines Black­Ber­ry Fans. Die neue Email-Appli­ka­ti­on ist gut gewor­den. Aber die Gesamt­schau der Mail- und Messaging-Fähig­kei­ten führt in mei­ner Bewer­tung dazu, dass ich zu einem 10:8 für das iPad komme.

Run­de 7 — E‑Reading

Hier sieht der Autor das iPad 10:5 vor­ne auf­grund der gro­ßen Aus­wahl. Dies ist so. Er weist dann noch auf eine Bas­tel­lö­sung hin, mit der man Kind­le für Android auf dem Black­Ber­ry Play­Book zum Lau­fen bringt, ok. Und er weist auf den unter­schied­li­chen Form­fak­tor hin, der beim Lesen ein­deu­tig das Black­Ber­ry Play­Book bevor­teilt, zieht hier­aus aber kei­ne wesent­li­chen Vor­tei­le für das Black­Ber­ry Play­Book. Dies sehe ich genau anders. Für mich hat das Black­Ber­ry Play­Book den idea­len Form­fak­tor als eRea­der, es ist viel bes­ser geeig­net als das viel zu gro­ße iPad.

Des­halb sehe ich das Black­Ber­ry Play­Book in die­ser Kate­go­rie auch nicht mit 10:5 hin­ten, eher mit 10:8. Wenn jetzt noch Apps kom­men wird es in mei­nen Augen der bes­se­re eRea­der sein.

Run­de 8 — Foto und Video

In die­ser Run­de sieht der Autor das iPad mit 10:7 vor dem Black­Ber­ry Play­Book. Das sehe ich im Kern ähn­lich. Grund für die Bewer­tung ist, dass das Black­Ber­ry Play­Book zwar die bes­se­re Kame­ra hat — ja, die im iPad ist wirk­lich gru­se­lig! — kaum jemand aber die Kame­ra­ei­gen­schaf­ten eines Tablets in den Vor­der­grund stellt. Auf einem Tablet geht es eher um die Bear­bei­tungs­funk­tio­nen für Foto und Video und die­se sind der­zeit auf dem Black­Ber­ry Play­Book so gut wie nicht exis­tent. Für das iPad gibt es hin­ge­gen eine Viel­zahl von Lösun­gen, die bis in den Pro­fi­be­reich reichen.

In die­sem Bereich wird das Black­Ber­ry Play­Book — genau­so wie ande­re Tablets — noch für lan­ge Zeit nur Ver­fol­ger sein.

Run­de 9 — Inter­net­nut­zung mit Browser

Hier weist der Autor dar­auf hin, dass der grö­ße­re Screen des iPad ein Vor­teil ist — klar. Die Brow­ser­ex­pe­ri­ence gibt er für bei­de Sys­te­me als gut und flüs­sig an, hier ist mei­ne Erfah­rung, dass das iPad Sei­ten deut­lich schnel­ler auf­baut und das Brow­sen schnel­ler und flüs­si­ger geht. Er sieht die Flash-Inte­gra­ti­on beim Black­Ber­ry Play­Book als Vor­teil, ver­mut­lich ist ihm nicht bekannt, dass es für das iPad diver­se Brow­ser gibt, die bes­ser als das ein­ge­bau­te Safa­ri sind und dann auch Flash­sei­ten anzei­gen, wenn man dies möchte.

Ich hal­te die Bewer­tung von 10:9 zuguns­ten des iPad für ver­tret­bar, aus mei­ner Sicht könn­te man aber auch 10:10 sagen, denn das Brow­sen auf dem Black­Ber­ry Play­Book funk­tio­niert wirk­lich gut und HTML 5 Sei­ten baut es der­zeit am schnells­ten auf, wor­auf der Autor am Ran­de hinweist.

Run­de 10 — Spielen

Der Autor fin­det, dass Spie­len auf bei­den Gerä­ten gut geht und das sehe ich auch so. Auf­grund der grö­ße­ren Aus­wahl für das iPad sieht der Autor die­se Run­de mit 10:8 beim iPad. Dies hal­te ich für eine posi­ti­ve Über­trei­bung. Die größ­te Aus­wahl der Welt gegen ein­mal fast gar nichts und das ist 10:8? 10:5 trifft die Rea­li­tät sicher eher.

Zusam­men­fas­sung

Die Bewer­tun­gen des Autors füh­ren — wie schon ein­gangs aus­ge­führt — zu einem 89:85 Sieg für das iPad. Damit Sie nicht zäh­len müs­sen: Mei­ne abwei­chen­den Bewer­tun­gen füh­ren zu einem 100:81 für das iPad. Das iPad war, ist und wird ver­mut­lich noch eini­ge Zeit der Stan­dard blei­ben. Aber das Black­Ber­ry Play­Book hat einen gro­ßen Sprung gemacht mit der Firm­ware 2.0, was mich freut. Ich habe die Bewer­tun­gen auch ein­mal für die alte Ver­si­on vor­ge­nom­men und erreich­te da ein Ergeb­nis von 100:53.

Das iPad ist wei­ter­hin der Gold­stan­dard bei den Tablets. Punkt. Aber das Black­Ber­ry Play­Book hat einen Rie­sen­sprung gemacht, es ist jetzt ein rich­ti­ges Tablet und nicht mehr nur ein erwei­ter­ter Bild­schirm für ein Black­Ber­ry Smart­pho­ne. Und das ist gut so! Scha­de nur, dass RIM den völ­lig ver­un­glück­ten ers­ten Ver­such auf den Markt brach­te, denn der Zug ist ver­mut­lich abgefahren.

Obwohl: Berück­sich­tigt man den der­zei­ti­gen Preis, ist das Black­Ber­ry Play­Book wie­der sehr gut im Ren­nen. Der Leis­tungs­un­ter­schied recht­fer­tigt den der­zeit mehr als dop­pelt so hohen Preis eines iPads nicht wirk­lich, wenn man nicht bereit ist, die ein­ge­rech­ne­te „Cool­ness-Abga­be” für Apple zu leis­ten. Und jedem Android Tablet, dass ich ken­ne (wer kennt schon alle?) ist das Black­Ber­ry Play­Book nun­mehr zumin­dest eben­bür­tig, es hat sich zum zweit­bes­ten Tablet auf dem Markt gemausert.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht!



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