Jul152016

datomo MDM — neu­es Major Release 3.24 mit vie­len neu­en Sicher­heits­funk­tio­nen für alle mobi­len Platt­for­men

Wir haben das neue Major Release datomo MDM 3.24 ver­öf­fent­licht. Und wie immer bringt es zahl­rei­che Neue­run­gen, die­se betref­fen vor allem tie­fer­ge­hen­de Sicher­heits­funk­tio­nen und wei­te­re Opti­mie­run­gen für alle mobi­len Platt­for­men:

Sper­ren oder erlau­ben Sie zum Bei­spiel gezielt Anwen­dun­gen auf iOS Gerä­ten mit der neu­en Blacklist/​Whitelist (Super­vi­sed Mode not­wen­dig). Ent­schei­den Sie, ob eine VPP Anwen­dung gerä­te- oder benut­zer­ba­siert instal­liert wird. Anwen­der des datomo MDM Laun­cher erhal­ten eine eige­ne Sta­tus­leis­te im Laun­cher und der Reco­very Mode erlaubt es einem MDM Admi­nis­tra­tor, die Sicher­heits­funk­tio­nen auf einem Andro­id-Gerät tem­po­rär zu deak­ti­vie­ren. Oder inte­grie­ren Sie durch die Pake­t­in­te­gra­ti­on schnell und ein­fach Win­dows 10 Mobi­le Gerä­te. Dar­über hin­aus wird ab sofort Andro­id for Work unter­stützt. Aus­ser­dem wird die Cus­to­mi­za­ti­on von Sam­sung KNOX unter­stützt.

Im ein­zel­nen bie­tet das neue Release 3.24. fol­gen­de neue Gerä­te­funk­tio­nen:

Andro­id Base Agent 3.18.0

  • Sony Silent Instal­la­ti­on auf Andro­id 6.0 Gerä­ten
  • Andro­id for Work Pro­fil­un­ter­stüt­zung
  • MDM Wie­der­her­stel­lungs­mo­dus
  • MDM War­tungs­mo­dus

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Jun242016

Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — Nur mit Betriebs- oder Per­so­nal­rat? — Video

Unse­re Vide­os von der CeBIT 2016 — in denen wir die Vor­trä­ge von Klaus Düll, Geschäfts­füh­rer der Pre­tio­so GmbH, Exper­te für MDM, Daten­schutz und Mobi­le Secu­ri­ty auf unse­rem CeBIT Mes­se­stand 2016 in die­sem Blog online prä­sen­tie­ren, kom­men gut bei unse­rem Publi­kum an. Hier stel­len wir nun das letz­te Video online, das sich mit der Fra­ge beschäf­tigt, ob bzw. war­um eine MDM Ein­füh­rung nur mit der Zustim­mung des Betriebs- oder Per­so­nal­ra­tes erfol­gen soll­te.

Ein span­nen­des The­ma, denn Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — das ent­schei­den wir mal eben nicht so ein­fach in der IT! Oder doch? Eines soll­te Ihnen bewusst sein — kaum ein IT-Sys­tem ist tie­fer mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­wo­ben als ein MDM-Sys­tem. Inso­fern ist die Betei­li­gung von Betriebs- oder Per­so­nal­rat unum­gäng­lich. Dies ist in vie­len Fäl­len posi­tiv für das End­ergeb­nis, da so das Know­how der Mit­ar­bei­ter von Anfang an ein­fliesst. Gedan­ken zu einer kon­struk­ti­ven Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung ver­bun­den mit der Auf­zei­gung der gege­be­nen Gren­zen wer­den Ihn­ne in die­sem Vor­trag anschau­lich erläu­tert.

Und wenn Sie Fra­gen haben zur kon­zep­tio­nel­len Mit­ar­bei­ter­ein­bin­dung bei Mobi­le Device Manage­ment Pro­jek­ten, dann wen­den Sie sich ger­ne an uns. Wir beglei­ten zahl­rei­che Unter­neh­men bei der Ein­füh­rung und Umset­zung von MDM Pro­jek­ten und bera­ten sie fach­kun­dig von der Ent­wick­lung von Mobi­li­ty Kon­zep­ten über die Defi­ni­ti­on von Richt­li­ni­en, die Aus­wahl des geeig­ne­ten MDM Sys­tems bis hin zur Imple­men­tie­rung eines MDM Sys­tems unter Ein­be­zie­hung sämt­li­cher Inter­es­sens­grup­pen im Unter­neh­men.

Jun232016

Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — Ein­füh­rung in klei­nen Orga­ni­sa­tio­nen — Video

Die­ses Video, das unser MDM Exper­te Klaus Düll auf der CeBIT 2016 zum The­ma Mobi­le Device Manage­ment gehal­ten hat beschäf­tigt sich mit der Fra­ge, wie ein MDM-Sys­tem in klei­ne­ren Unter­neh­men ein­zu­füh­ren ist und wor­auf die­se beson­ders zu ach­ten haben. Denn eine Ein­füh­rung von Mobi­le Device Manage­ment gera­de in klei­nen Fir­men und Orga­ni­sa­tio­nen folgt beson­de­ren Regeln und Rah­men­be­din­gun­gen. Weni­ge IT-Ver­ant­wort­li­che sind hier für die Pro­zes­se ver­ant­wort­lich, die in grö­ße­ren Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen auf vie­le Schul­tern ver­teilt sind. Dies erfor­dert für Aus­wahl und Ein­füh­rung von MDM-Sys­te­men in klei­nen Struk­tu­ren hier­auf ange­pass­te Abläu­fe, die die­sen Beson­der­hei­ten Rech­nung tra­gen soll­ten.

Wie in allen ande­ren Unter­neh­men auch fusst die MDM-Ein­füh­rung auch in klei­ne­ren Unter­neh­men auf eine Mobi­li­ty Stra­te­gie. Und wenn Sie noch kei­ne Stra­te­gie haben, dann ent­wi­ckeln Sie eine. Wert­vol­le Hin­wei­se und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen dazu fin­den Sie u.a. hier bei uns im Blog. Die Grund­la­ge für Ihre Mobi­li­ty Stra­te­gie bil­det immer die Mobi­li­ty Richt­li­nie und das ent­spre­chen­de Rech­te­kon­zept. Danach defi­nie­ren Sie Ihre Zie­le: Wie­viel Daten­schutz und Sicher­heit ist erfor­der­lich und wie sieht es mit der Pri­vat­nut­zung mobi­ler End­ge­rä­te bei Ihnen im Unter­neh­men aus? Wol­len Sie Pri­vat­nut­zung zulas­sen? Wenn ja, wel­che Kon­zep­te ver­fol­gen Sie — hier ste­hen BYOD (Bring Your Own Device) und PUOCE (Pri­va­te Use Of Com­pa­ny Equip­ment) als alter­na­ti­ve Kon­zep­te ein­an­der gegen­über. Auch zu die­sen The­men fin­den Sie aus­führ­li­che Erläu­te­run­gen hier bei uns im Blog sowie u.a. in den CeBIT Vor­trä­gen 2016 von Klaus Düll. Fra­gen über Fra­gen, die vor­ab zu klä­ren sind, die aber mit dem geeig­ne­ten Kon­zept von jedem Unter­neh­men bzw. IT-Ver­ant­wort­li­chen beant­wor­tet wer­den kön­nen.

Mobi­le Device Manage­ment in klei­nen Fir­men kann in einer Woche erle­digt sein. Wie das geht erläu­tert einer der füh­ren­den deut­schen MDM-Exper­ten, der schon hun­der­te sol­cher schlan­ken Ein­füh­run­gen beglei­tet hat. Doch sehen Sie selbst:

Jun222016

Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — Wel­che Bedeu­tung hat das EuGH-Urteil zu Safe Har­bor? — Video

Heu­te stel­len wir den nächs­ten Vor­trag von unse­rem Geschäfts­füh­rer und Daten­schutz­ex­per­ten Klaus Düll auf der CeBIT 2016 unse­ren Lesern und Inter­es­sen­ten zur Ver­fü­gung — wie immer in vol­ler Län­ge. Hier geht es dies­mal um die Fra­ge, wel­che Bedeu­tung das aktu­el­le EuGH Urteil aus dem Okto­ber 2015 zum The­ma Safe Har­bour hat.

Dabei hat der euro­päi­sche Gerichts­hof am 06.10.2015 ent­schie­den, dass das Daten­schutz­ab­kom­men der EU mit den USA (Safe Har­bor-Abkom­men) ungül­tig ist. Ame­ri­ka­ni­sche Fir­men ver­su­chen seit­dem dem Anwen­der auf unter­schied­lichs­te Wei­se zu sug­ge­rie­ren, dass sie, ihre Pro­duk­te und ihre Dienst­leis­tun­gen hier­von nicht betrof­fen sei­en. Da wer­den Bin­ding-Cor­po­ra­te-Rules als aus­rei­chend zur Erfül­lung euro­päi­schen Daten­schut­zes dar­ge­stellt, Infra­struk­tu­ren auf ein­mal angeb­lich in Euro­pa betrie­ben und gezielt Des­in­for­ma­ti­on betrie­ben. Im stark wach­sen­den Bereich mobi­ler IT ist das von erheb­li­cher Bedeu­tung. Wie kann sich ein Unter­neh­men davor schüt­zen und wie stellt man Daten­schutz und Schutz vor Daten­ein­sicht in den USA sicher? Wel­che Lösun­gen sind emp­feh­lens­wert und wor­auf soll­te man gene­rell ach­ten? Die­se Fra­gen und mehr beant­wor­ten wir Ihnen in die­sem Vor­trag.

Die Vor­trä­ge wur­den ins­ge­samt alle sehr posi­tiv auf­ge­nom­men und fan­den regen Zuspruch. Wie schon in Jah­ren zuvor haben wir nun damit begon­nen, nach und nach die ein­zel­nen Prä­sen­ta­tio­nen online zur Ver­fü­gung zu stel­len — und es geht wei­ter. Sei­en Sie gespannt, es wer­den hier im Blog alle 10 Vor­trä­ge als Video­mit­schnit­te in vol­ler Län­ge ver­öf­fent­licht wer­den.

Jun212016

Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — Richt­li­ni­en und Poli­ci­es — Video

Heu­te prä­sen­tie­ren wir Ihnen einen wei­te­ren Vor­trag als Video, den unser MDM Exper­te Klaus Düll wäh­rend der CeBIT 2016 zum The­ma MDM gehal­ten hat. Mobi­le Device Manage­ment (MDM) ohne Richt­li­ni­en und Poli­ci­es ist nicht mög­lich. Für Anwen­der ist es aber oft nahe­zu unmög­lich alle Inhal­te und The­men zu beden­ken und zu berück­sich­ti­gen, die gere­gelt wer­den müs­sen. Noch kom­ple­xer ist in vie­len Fäl­len die Ver­schrän­kung und Inte­gra­ti­on der mobi­len IT mit der bestehen­den IT. Unzu­rei­chen­de Richt­li­ni­en und Poli­ci­es waren in den letz­ten Jah­ren viel­fach die Grund­la­ge für das Schei­tern mobi­ler Pro­jek­te. In die­sem Vor­trag zei­gen wir Ihnen, was Sie beach­ten soll­ten, um erfolg­reich Richt­li­ni­en und Poli­ci­es umzu­set­zen und eine nach­hal­ti­ge, siche­re mobi­le Infra­struk­tur im Unter­neh­men zu imple­men­tie­ren.

Star­ten Sie mit einer Bestands­auf­nah­me: Gibt es bereits eine Mobi­li­ty Richt­li­nie im Unter­neh­men, wenn ja, wie sieht die­se aus? Eine wei­te­re wich­ti­ge Fra­ge wäre zu klä­ren, wie die gesam­te mobi­le Infra­struk­tur auf­ge­stellt ist und wel­che Sys­te­me, Struk­tu­ren bzw. Inhal­te gene­rell in Ihrem Unter­neh­men mobi­li­siert wer­den sol­len. Defi­nie­ren Sie den Stel­len­wert, den Mobi­li­ty in Ihrem Unter­neh­men ein­nimmt und machen Sie sich Gedan­ken, wo die Mobi­li­ty heu­te und in abseh­ba­rer Zukunft für Ihr Unter­neh­men ste­hen soll­te. Klä­ren Sie, auf wel­che Res­sour­cen Sie bei der Umset­zung von Mobi­li­ty im Unter­neh­men zurück­grei­fen kön­nen (intern und extern). Defi­nie­ren Sie kurz- und mit­tel­fris­ti­ge Mobi­li­ty-Zie­le und set­zen Sie die Mobi­li­ty aus User­sicht Schritt für Schritt um. Und ganz wich­tig ist: mana­gen Sie Ihre mobi­le Infra­struk­tur vom ers­ten Tag an zuver­läs­sig.

In die­sem Vor­trag wird ein ers­ter Über­blick über die „Do’s and Don’ts” eines erfolg­rei­chen Mobi­li­ty-Frame­works von einem der füh­ren­den deut­schen MDM-Exper­ten gege­ben, der die­se Pro­zes­se regel­mä­ßig beglei­tet und anlei­tet und hier­durch über brei­te Erfah­run­gen ver­fügt. Doch sehen Sie selbst.