Mobi­le Device Manage­ment (MDM) — Best Prac­tices für die Ein­füh­rung — Video

Zuerst: Vie­len Dank für die vie­len posi­ti­ven Reak­tio­nen auf das ers­te Video aus die­ser Serie. Heu­te ver­öf­fent­li­chen wir das zwei­te Video, das sich dem The­ma Best Prac­tices für die Ein­füh­rung wid­met. Auch die­ses Video ist eine Auf­zeich­nung von der CeBIT 2016.

Wir erle­ben es regel­mä­ßig bei Anwen­dern, die erst im zwei­ten Anlauf zu uns fin­den — die Ein­füh­rung von MDM-Sys­te­men erfolg­te häu­fig nicht so, wie es sich die Anwen­der /​Betrei­ber des Sys­tems gewünscht hät­ten. Doch war­um ist das so?

Der Ansatz Mobi­le Device Manage­ment zu beschaf­fen wie alle bis­he­ri­ge IT führt häu­fig zum Miss­erfolg, das The­ma wird viel­fach in sei­ner Kom­ple­xi­tät unter­schätzt oder falsch ein­ge­schätzt, was in vie­len Fäl­len dazu führt, dass Azu­bis oder Prak­ti­kan­ten mit dem The­ma betraut wer­den. Dies kann funk­tio­nie­ren, sehr oft funk­tio­niert es aber nicht. In der Luft- und See­fahrt ist es üblich, dass der Kapi­tän über­nimmt, wenn die Situa­ti­on schwie­rig ist. In der IT ist dies an vie­len Orten weni­ger popu­lär und das Schlüs­sel- und Zukunfts­the­ma „Mobi­li­ty” wird oft auf die schwächs­ten Schul­tern dele­giert. Dies führt dann immer wie­der auch zu geschei­ter­ten Pro­jek­ten.

Doch dies muss nicht so sein, wenn man ein­fa­che Best Prac­tices bei der Ein­füh­rung beher­zigt. Den Kern die­ser Best Prac­tices erläu­te­re ich in die­sem Vor­trag. Sehen Sie selbst und machen Sie sich Ihr Leben leich­ter, wenn das The­ma vor Ihnen steht. Gern beglei­ten wir Sie auch bei Ihrem Pro­jekt, wenn Sie eine pro­fes­sio­nel­le und stress­freie Ein­füh­rung wün­schen. Aber jetzt sehen Sie erst ein­mal, auf was Sie alles ach­ten soll­ten.


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