MDM Essen­ti­als — Gerä­te­aus­wahl und deren Bedeu­tung für die Kos­ten

Kos­ten spie­len in jedem Unter­neh­men eine wich­ti­ge Rol­le und inso­fern gera­ten die Kos­ten der Mobi­li­ty zuneh­mend in den Blick der Ver­ant­wort­li­chen. Bevor wir auf die Kos­ten ein­ge­hen kön­nen, müs­sen wir zunächst die bestim­men­den Fak­to­ren betrach­ten.

Bis vor kur­zem war auf die­sem Feld die Welt noch ‘in Ord­nung’. Die meis­ten betrie­ben eine rei­ne Black­Ber­ry-Land­schaft und die Kos­ten für die­se waren so wun­der­bar nied­rig, dass die Mobi­li­ty häu­fig nicht als eigen­stän­di­ger Kos­ten­be­reich in der IT wahr­ge­nom­men wur­de und wird.

Dies ändert sich gera­de und es ändert sich mit atem­be­rau­ben­der Geschwin­dig­keit. Grund hier­für ist der erfolg­te Ein­zug von iOS-Gerä­ten (iPad, iPho­ne) und der begin­nen­de Ein­zug von Andro­id-Gerä­ten in die Unter­neh­men, was — zumin­dest in der Dis­kus­si­on, weni­ger in der Rea­li­tät — von der völ­lig über­flüs­si­gen Kako­pho­nie um das The­ma Bring Your Own Device (BYOD) beglei­tet wird.

Was war und ist der Vor­teil einer rei­nen Black­Ber­ry-Umge­bung? Zual­ler­erst der, dass ich eine durch­gän­gi­ge Umge­bung mit einer nun­mehr rund 10 Jah­re bewähr­ten robus­ten Tech­no­lo­gie betrei­be, nicht zuletzt die Ver­füg­bar­keit des Black­Ber­ry-Diens­tes wäh­rend der Anschlä­ge am 11. Sep­tem­ber 2001 hat den Nim­bus begrün­det. Wäre es nach den IT-Abtei­lun­gen die­ser Welt gegan­gen, wür­de die­ser Sta­tus noch heu­te so bestehen. Alles lief, alles lief mit klei­nem Auf­wand und alles war sicher, wenn man die Black­Ber­ry-Tech­no­lo­gie als sicher akzep­tiert, was vor dem Hin­ter­grund des Patri­ot Act in den USA durch­aus auch anders gese­hen wer­den kann. Die Mit­ar­bei­ter in der IT brauch­ten einen nur gerin­gen Schu­lungs­auf­wand für den Betrieb und kann­ten die über­schau­ba­re Anzahl der Gerä­te in aller Regel gut bis per­fekt. Es gab kei­nen Grund zur Ände­rung.

Doch dann fand das statt, was heu­te auch oft mit dem Begriff ‘Con­su­me­ri­za­ti­on of IT’ umschrie­ben wird. Die Anwen­der fan­den Black­Ber­rys auf ein­mal nicht mehr cool und gut nutz­bar, was maß­geb­lich durch RIM selbst ver­schul­det wur­de, die so ziem­lich jeden Trend der letz­ten 5 Jah­re — an Selbst­ge­fäl­lig­keit kaum zu über­bie­ten — ver­schla­fen haben. Bis heu­te ist das Sur­fen im Inter­net auf einem Black­Ber­ry oft genau­so attrak­tiv wie die Inter­net-Nut­zung in den 90ern des vori­gen Jahr­hun­derts, Touch­be­nut­zung von Storm & Co erin­nert an die Touch­screens der Deut­schen Bahn und das Ange­bot attrak­ti­ver Soft­ware ist deut­lich limi­tiert. iPho­ne und iPad fan­den Ein­gang in die Unter­neh­men, in den meis­ten Fäl­len her­ein­ge­bracht durch den C‑Level in den Unter­neh­men. Vor­stän­de, Geschäfts­füh­rer und ande­res Füh­rungs­per­so­nal brach­ten in vie­len Unter­neh­men einen Druck auf die IT-Abtei­lung ein, dass die neue Gerä­te­welt genutzt wer­den muss. Oft geschah dies ohne die­se Gerä­te über­haupt mit einem Sys­tem für Mobi­le Device Manage­ment auch nur zu ver­wal­ten.

Glei­ches geschah und geschieht aktu­ell mit Andro­id-Gerä­ten, wobei hier­mit regel­mä­ßig eine noch stär­ke­re Frag­men­tie­rung und Zer­klüf­tung der Gerä­te­land­schaft ein­her­geht. Ver­schie­de­ne Her­stel­ler und ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me füh­ren zu einer oft häu­fig expo­nen­ti­ell anstei­gen­den Kom­ple­xi­tät der Gerä­te­land­schaf­ten.

Ein drit­ter — an und für sich guter Trend — beglei­tet die dar­ge­stell­ten Ent­wick­lun­gen. Vie­le Unter­neh­mens­kun­den haben in den letz­ten 2 Jah­ren end­lich ver­stan­den, dass die Netz­be­trei­ber nicht mehr als ein läs­ti­ges Übel sind und die von den Netz­be­trei­bern eta­blier­ten Model­le des Mobil­funk­an­ge­bo­tes in vie­len Fäl­len nicht attrak­tiv für die Kun­den sind. Dies gilt ganz beson­ders für die sub­ven­tio­nier­ten End­ge­rä­te, die die Netz­be­trei­ber lie­fern, um ihre 24-Monats-Ver­trä­ge zu legi­ti­mie­ren. Vie­le Unter­neh­men haben erkannt, dass es wesent­lich attrak­ti­ver sein kann, die Gerä­te selbst zu erwer­ben und dann mit dem Netz­be­trei­ber die Kon­di­tio­nen hart zu ver­han­deln.

Was bedeu­tet all dies nun für die Kos­ten?

  1. Es bedeu­tet, dass die neue Gerä­te­viel­falt ver­wal­tet wer­den muss. Hier­für benö­tigt man ein MDM-Sys­tem wie bei­spiels­wei­se datomo Mobi­le Device Manage­ment. Dies erleich­tert die Ver­wal­tung, erfor­dert aber zusätz­li­che Lizenz­kos­ten, die man bis­her nicht hat­te oder nur in Form von Lizen­zen für BES-Ser­ver, die man nun aber in den meis­ten Fäl­len wei­ter braucht, denn eine Black­Ber­ry-Infra­struk­tur kann nie von jetzt auf gleich abge­schal­tet wer­den.
  2. In vie­len Unter­neh­men bedeu­tet dies, dass der ent­stan­de­ne Wild­wuchs (schnells­tens) wie­der ein­ge­fan­gen wer­den muss. Wir erle­ben dies tag­täg­lich bei unse­ren Inter­es­sen­ten für datomo Mobi­le Device Manage­ment. Schön, wer nur ein paar iOS-Gerä­te aus­ge­ge­ben hat und die­se nun ver­wal­ten will. Wir erle­ben aber jeden Tag neue Sze­na­ri­en, wo neben iOS-Gerä­ten Andro­id-Gerä­te von 2–3 Her­stel­lern mit 10 oder mehr Firm­ware­stän­den vor­han­den sind, kom­plet­tiert um eini­ge Nokia Sym­bi­an-Gerä­te und Win­dows Pho­ne-Bestän­de. Nicht zu ver­ges­sen Win­dows Mobi­le, was an vie­len Orten noch sehr leben­dig ist! Das sol­che Gerä­te­wäl­der extrem kos­ten­in­ten­siv sind, wird, obwohl ein­leuch­tend, oft über­se­hen. Die Kon­so­li­die­rung ver­ur­sacht aus sich her­aus schon Kos­ten, um anschlie­ßend die Kos­ten dann sen­ken zu kön­nen.
  3. Es gibt einen Kos­ten­druck in Rich­tung ‘Wild­wuchs’. Vor­stän­de und Geschäfts­füh­rer kom­men von Mee­tings und Ver­an­stal­tun­gen zurück, wo sie erfah­ren haben, dass Kol­le­ge X oder Mit­be­wer­ber Y das so güns­ti­ge Andro­id-Tablet für 149,00 € fünf­hun­dert Mal ein­ge­führt hat. Die ein­fa­che Rech­nung des Geschäfts­füh­rers ist schnell erklärt. Ein iPad kos­tet 500,00 € — Ein­spa­rungs­po­ten­ti­al 500 x 351,00 €. Macht rund 175.000,00 € Erspar­nis! „War­um muss ich erst dar­auf kom­men und war­um merkt das mal wie­der nie­mand in der IT?” fragt so man­cher. Gera­de die­se Woche durf­te ich wie­der ein sol­ches Gespräch füh­ren.

Doch ist bil­lig gekauft wirk­lich güns­tig gekauft? Wel­chen Zusam­men­hang gibt es zwi­schen der Gerä­te­aus­wahl und den Kos­ten?

  1. Es gibt eine ein­fa­che Faust­for­mel: Jede zusätz­li­che Platt­form ver­dop­pelt die zuvor bestehen­den Kos­ten. Zwei Platt­for­men dop­pel­te Kos­ten, drei Platt­for­men vier­fa­che Kos­ten, vier Platt­for­men acht­fa­che Kos­ten, wobei die Viel­falt spä­tes­tens bei vier Platt­for­men droht unbe­herrsch­bar zu wer­den. Beim unbe­dach­ten Ein­satz von Andro­id kön­nen sol­che Effek­te allein beim Ein­satz von Andro­id ent­ste­hen, wenn man nicht über eine strin­gen­te Gerä­te­stra­te­gie ver­fügt.
  2. Je mehr Gerä­te und Platt­for­men zuge­las­sen wer­den des­to schwie­ri­ger wird die Aus­wahl eines MDM-Sys­te­mes. Nur weni­ge Her­stel­ler kön­nen der­zeit wirk­lich alle Platt­for­men unter­stüt­zen, bei Andro­id redu­ziert sich dies dann noch auf die unter­stütz­ten Her­stel­ler.
  3. Eine stei­gen­de Anzahl vom Unter­neh­men unter­stütz­ter Platt­for­men erhöht den Schu­lungs­auf­wand des IT-Sup­ports dra­ma­tisch. Träu­men Sie nicht davon, dies out­sour­cen zu kön­nen, dafür gibt es kei­ne ver­nünf­ti­gen Dienst­leis­ter, auch wenn so man­cher damit wirbt.

Die Leh­re ist eine ganz ein­fa­che.

Es gilt, was schon immer galt — weni­ger ist mehr! Der Vor­teil der Ein-Platt­form-Stra­te­gie ‘Black­Ber­ry’ gilt heu­te wie eh und je — wer nur eine Platt­form ein­setzt, hat den gerings­ten Ver­wal­tungs­auf­wand (der ggf. immer noch wesent­lich grö­ßer als bei Black­Ber­ry ist) und die geringst­mög­li­chen Kos­ten. Zwei Platt­for­men sind mit einem guten MDM-Sys­tem auch noch ver­tret­bar, drei sind oft schon eine zuviel.

Und wenn Andro­id ins Spiel kommt wird es regel­mä­ßig noch kom­pli­zier­ter. Hier geht es nicht mehr um Platt­for­men, hier geht es um Her­stel­ler. Denn bei Andro­id müs­sen die Her­stel­ler mitt­ler­wei­le nahe­zu wie Platt­for­men betrach­tet wer­den, was seit ges­tern zu der trau­ri­gen Neue­rung eska­liert ist, dass auf dem neu­en Kind­le Fire HD Apps aus dem Goog­le Play Store nicht mehr betrie­ben wer­den kön­nen — Ama­zon baut sei­ne eige­ne Appli­ka­ti­ons­welt auf!

Andro­id und der Kind­le Fire HD sind eine gute Über­lei­tung zum unwich­tigs­ten Punkt — den Gerä­te­kos­ten. Die Gerä­te­kos­ten machen im gesam­ten Kos­ten­rah­men nur einen klei­nen Bruch­teil der Kos­ten aus. Ich will an die­ser Stel­le nicht auf die zahl­rei­chen Unter­su­chun­gen ein­ge­hen, wel­che Kos­ten der Betrieb eines mobi­len End­ge­rä­tes ver­ur­sacht. Die Aus­sa­gen — ich sage bewusst nicht Berech­nun­gen — bewe­gen sich regel­mä­ßig im vier­stel­li­gen Bereich pro Jahr. Für man­che VIP-User bei unse­ren Kun­den wird dies oft im Monat schon erreicht.

Für Kon­su­men­ten ist der Gerä­te­preis ein wich­ti­ges Aus­wahl­kri­te­ri­um, für Unter­neh­men darf er dies nicht sein, weil die Fol­ge­kos­ten für den Betrieb regel­mä­ßig ein Viel­fa­ches des Anschaf­fungs­prei­ses ver­ur­sa­chen. Inso­fern soll­te jede IT-Abtei­lung den Vor­schlag zur Nut­zung von wel­chen Bil­lig­ge­rä­ten auch immer sehr ein­ge­hend und genau über­prü­fen. Selbst­ver­ständ­lich gibt es Sze­na­ri­en, wo es Sinn geben kann, sol­che Gerä­te zu ver­wen­den, die­se sind aber eher Aus­nah­me als Regel.

Denn die Beschaf­fung eines Andro­id-Bil­lig­ge­rä­tes wird oft schon schnell durch den Auf­wand auf­ge­zehrt, den die Anpas­sung des MDM-Sys­tems ver­ur­sacht. Sol­che Gerä­te wer­den von den aller­meis­ten MDM-Sys­te­men nur ein­ge­schränkt oder gar nicht unter­stützt. Spä­tes­tens an die­ser Stel­le merkt man dann auch, wel­che Qua­li­tät der Her­stel­ler des ein­ge­setz­ten MDM-Sys­tems hat. Vie­le MDM-Her­stel­ler wei­gern sich schlicht — selbst bei ange­bo­te­ner Bezah­lung — die Soft­ware für sol­che Gerä­te anzu­pas­sen. Bei datomo Mobi­le Device Manage­ment hat man wenigs­tens die­sen Nach­teil nicht, weil man jeder­zeit spe­zi­fi­zier­te Soft­ware für sol­che Gerä­te bestel­len kann. Aller­dings gilt auch hier­bei, dass dies nur sinn­voll ist, wenn das ‘Kind schon in den Brun­nen gefal­len’ ist. Wer vor­her fragt, erhält von uns sofort die kos­ten­lo­se Emp­feh­lung lie­ber gleich unter­stütz­te Gerä­te anzu­schaf­fen.

Was heisst dies nun für die ein­zu­set­zen­den Sys­te­me? Für den pro­fes­sio­nel­len Ein­satz gibt es aktu­ell nur drei emp­feh­lens­wer­te Sze­na­ri­en. Black­Ber­ry, iOS und sehr eng geführ­te her­stel­ler­spe­zi­fi­sche Sze­na­ri­en bei Andro­id. Als Andro­id-Her­stel­ler kom­men hier­bei der­zeit nur Moto­ro­la und Sam­sung in Fra­ge, da nur die­se einen pro­fes­sio­nel­len Enter­pri­se-Sup­port bie­ten. Aber auch hier gilt, dass man nie­mals unge­prüft die kom­plet­te Modell­pa­let­te mit allen denk­ba­ren Firm­ware­stän­den ein­set­zen kann — dar­an schei­tert dann ggf. das MDM-Sys­tem. Wer die unbe­schwer­te Nut­zung einer Platt­form bevor­zugt, soll­te sich auf iOS und Black­Ber­ry beschrän­ken, da ist die Ver­wen­dung aller Gerä­te und Soft­ware­stän­de pro­blem­los und per­for­mant mög­lich.

Ein letz­ter wich­ti­ger Punkt ist, dass all die auf­ge­zeig­ten Fra­gen und Pro­ble­me auch dem wenig vor­be­las­te­ten Leser ver­deut­li­chen, dass Bring Your Own Device (BYOD) ein nicht funk­tio­nie­ren­des Kon­zept ist. Wenn jeder ein­fach mit­bringt, was er gera­de so hat, trei­ben Sie Ihre IT-Mit­ar­bei­ter an den Ran­de des Wahn­sin­nes — und oft in die Fluk­tua­ti­on. Wie dies aus­se­hen kann, habe ich im Bei­trag Bring Your Own Device (BYOD): Ein Admi­nis­tra­tor klagt sein Leid — trotz MDM geschil­dert.

Wenn Sie wei­te­re Fra­gen zur Gerä­te­aus­wahl und deren Bedeu­tung für die mobi­len Kos­ten haben, fra­gen Sie uns bit­te. Wir haben die Ant­wort — Garan­tiert! Sagen Sie auch Ihren Freun­den und Bekann­ten, was bei der Gerä­te­aus­wahl wich­tig ist, indem Sie die­sen Bei­trag auf Twit­ter, Face­book oder Goog­le wei­ter­emp­feh­len. Beant­wor­ten Sie bit­te auch unse­re klei­ne Umfra­ge am Ende des Bei­tra­ges. Vie­len Dank!


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