Key­fac­ts MDM – Unein­ge­schränkt ska­lier­ba­re Man­dan­ten­fä­hig­keit von datomo Mobi­le Device Manage­ment

War­um soll­te ein MDM-Sys­tem man­dan­ten­fä­hig sein?

Die­ses Fea­ture ist in all jenen Fäl­len rele­vant, in dem es nicht nur um die Ver­wal­tung mobi­ler Gerä­te einer Struk­tur, also eines Unter­neh­mens­be­rei­ches oder klei­ne­ren Unter­neh­mens geht. Man­dan­ten­fä­hig­keit greift immer dann, wenn es um die gleich­zei­ti­ge Ver­wal­tung von mobi­len Struk­tu­ren ver­schie­de­ner Abtei­lun­gen, Nie­der­las­sun­gen oder auch welt­weit gese­hen um Lan­des­ge­sell­schaf­ten von Kon­zer­nen geht.

Schon ab 50 Anwen­dern kann es erfor­der­lich sein, dass ein MDM-Sys­tem man­dan­ten­fä­hig sein muss. Aus­schlag­ge­bend soll­te dabei die Fra­ge sein, wie kom­ple­xe Berech­ti­gungs­struk­tu­ren erfasst und mit dem MDM Sys­tem umge­setzt wer­den kön­nen.

datomo Mobi­le Device Manage­ment ist man­dan­ten­fä­hig und dies in einer ein­zig­ar­ti­gen Art und Wei­se, die eine abso­lu­te Allein­stel­lung gegen­über allen Markt­be­glei­tern dar­stellt. Und dies wird auch noch sehr lan­ge so blei­ben, denn Man­dan­ten­fä­hig­keit ist kein Kon­zept, dass man pro­blem­los in eine bestehen­de Lösung nach­träg­lich inte­grie­ren kann. Man­dan­ten­fä­hig­keit ist ein Kern­fea­ture der Ser­ver­kom­po­nen­ten, wel­ches beim Design der Lösung mit­ge­dacht wer­den muss. Und genau dies haben die meis­ten Anbie­ter schlicht ver­ges­sen, so dass sie sich heu­te mit mehr oder weni­ger guten Work­arounds her­um­schla­gen müs­sen.

Da wird dann oft schnell vor­ge­schla­gen, dass man doch für jedes Land einen eige­nen MDM-Ser­ver auf­set­zen sol­le, das wäre ja so viel prak­ti­scher! Klar, der Admi­nis­tra­tor hat ja sonst nichts zu tun – 10 Län­der, 10 Log­ins – das stört doch nie­man­den. Das es deut­lich anders und wesent­lich kom­for­ta­bler geht beweist datomo MDM.

Man­dan­ten­fä­hig bedeu­tet, dass datomo MDM auf einem Sys­tem ver­schie­de­ne Struk­tu­ren mit ver­schie­de­nen Berech­ti­gun­gen neben­ein­an­der ver­wal­ten kann – und zwar eine unbe­grenz­te Anzahl die­ser Struk­tu­ren. Mit datomo Mobi­le Device Manage­ment las­sen sich bei­spiels­wei­se ver­schie­de­ne Nie­der­las­sun­gen auf einem Sys­tem mana­gen, ver­schie­de­ne Hier­ar­chie­ebe­nen mit mehr­fach gekap­sel­ten VIP-Struk­tu­ren pro­blem­los ver­wal­ten und ver­schie­de­ne LDAP /​AD-Struk­tu­ren ein­bin­den. All dies kann belie­big in jedem ein­zel­nen Man­dan­ten kom­bi­niert wer­den.

Denk­ba­re Ein­satz­sze­na­ri­en der Man­dan­ten­fä­hig­keit von datomo MDM sind zum Bei­spiel:

  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te unter­schied­li­cher Fir­men in Kon­zer­nen und Unter­neh­mens­grup­pen auf einer Kon­so­le
  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te von Lan­des­ge­sell­schaf­ten und Nie­der­las­sun­gen
  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te von unter­schied­li­chen Berei­chen und Abtei­lun­gen
  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te aus unter­schied­li­chen IT-Struk­tu­ren (LDAP /​Active Direc­to­ry /​eDir)
  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te mit unter­schied­li­chen PIM-Anbin­dun­gen (MS Exchan­ge, Lotus Notes, Novel Group­wi­se)
  • Getrenn­te Ver­wal­tung der End­ge­rä­te aus unter­schied­li­chen Black­Ber­ry Enter­pri­se Ser­ver-Struk­tu­ren

Ein ande­res Sze­na­rio, in dem Man­dan­ten­fä­hig­keit eine aus­schlag­ge­ben­de Rol­le spielt ist auch die Ver­wal­tung ver­schie­de­ner Kun­den­sys­te­me – zum Bei­spiel durch IT-Diens­t­­leis­ter – auf nur einer Ober­flä­che von datomo Mobi­le Device Manage­ment.

datomo MDM kann dar­über hin­aus zur Kos­ten­kon­trol­le der mobi­len Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­ge­setzt wer­den – und zwar in jedem ange­leg­ten Man­dan­ten. Kein Markt­be­glei­ter beherrscht dies mit der Ska­lier­bar­keit von datomo MDM. Mit datomo MDM kann der Anwen­der eigen­stän­di­ge Struk­tu­ren für Buch­hal­tung und Con­trol­ling neben der MDM-Funk­tio­na­li­tät ein­rich­ten, die los­ge­löst vom tech­ni­schen Aspekt wirt­schaft­li­che Con­trol­ling-Funk­tio­nen bie­ten.

Die Daten des datomo MDM-Sys­tems kön­nen frei ska­lier­bar über Web­ser­vices an mul­ti­ple ande­re Moni­to­ring- und Enter­pri­se-Sys­te­me über­ge­ben wer­den, wobei die­se Über­ga­ben man­dan­ten­spe­zi­fisch ein­ge­rich­tet wer­den kön­nen. Das MDM-Sys­tem kann unbe­grenzt in belie­big vie­le ande­re Sys­te­me eingebun­den wer­den und dadurch zum einen (Tei­le der) Daten gezielt über­ge­ben, zum ande­ren aber auch gezielt Daten aus ande­ren Sys­te­men über­neh­men und anzei­gen.

Die Man­dan­ten­fä­hig­keit ist bei datomo MDM sowohl in der gehos­te­ten Lösung als auch in der Inhouse-Vari­an­te ver­füg­bar.

Die Abbil­dung zu die­sem Bei­trag ver­an­schau­licht, wie das Ein­rich­ten von Man­dan­ten und Orga­ni­sa­tio­nen erfol­gen kann. Der Sys­tem-Admi­nis­tra­tor kann mit Hil­fe der von ihm ange­leg­ten Rol­len dem Orga­ni­sa­ti­ons­ad­mi­nis­tra­tor der Orga­nisation oder auch des ein­zel­nen Man­dan­ten ein­zeln Rol­len und Rech­te zuwei­sen. Glei­cher­ma­ßen bedeut­sam ist, dass der Sys­tem­ad­mi­nis­tra­tor schnell und unkom­pli­ziert Lizen­zen für die ein­zel­nen Man­dan­ten erstel­len kann, die in Bezug auf Gerä­te­lauf­zeit und Anzahl frei ska­lier­bar sind.

Wesent­li­cher Key­fact die­ses Bei­tra­ges ist also, dass datomo Mobi­le Device Manage­ment auch in Bezug auf die unein­ge­schränk­te Man­dan­ten­fä­hig­keit Admi­nis­tra­ti­ons­mög­lich­kei­ten von mobi­len Struk­tu­ren bie­tet, die ihres­glei­chen suchen.

Des­halb: Tes­ten Sie sel­ber und ver­glei­chen Sie MDM-Lösun­gen – Sie wer­den sehen, wir hal­ten, was wir ver­spre­chen.


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