Kei­ne Angst vor Mobi­le Device Manage­ment!

Mit kom­pe­ten­ter Beglei­tung und Ein­füh­rung lässt sich ein MDM inner­halb von kür­zes­ter Zeit ein­rich­ten und effek­tiv in Betrieb neh­men!

Wir stel­len immer wie­der fest, dass die Ent­schei­dung für ein MDM-Sys­tem in man­chen Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen sehr viel län­ger dau­ert als ande­re IT-Ent­schei­dun­gen und in sol­chen Fäl­len oft auch zuguns­ten ande­rer, ver­meint­lich wich­ti­ge­rer Pro­jek­te auf­ge­scho­ben wird. Mit man­chen Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen sind wir seit bis zu 4 Jah­ren im Gespräch und eine Ent­schei­dung ist nicht abseh­bar. Und das, obwohl das The­ma Daten­schutz, Sicher­heit auf mobi­len End­ge­rä­ten und die pri­va­te Nut­zung mobi­ler End­ge­rä­te im Unter­neh­men (BYOD) heu­te aktu­el­ler ist als jemals zuvor.

Wie kommt es also, dass es noch immer zahl­rei­che Unter­neh­men gibt – und wir spre­chen hier nicht nur von klei­nen oder mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men – die es nicht für nötig erach­ten, ihre mobi­le Infra­struk­tur mit einem zuver­läs­si­gen Mobi­le Device Manage­ment Sys­tem zu schüt­zen?

Ein wesent­li­cher Grund, der gegen die Ein­füh­rung eines MDM-Sys­tems in Unter­neh­men spricht, mag die unüber­schau­bar gro­ße Anzahl an MDM Anbie­tern am Markt sein — Ange­bo­te und Lösun­gen gibt es genug. Die­se Viel­zahl der Anbie­ter effek­tiv zu bewer­ten, eine bestimm­te Aus­wahl zu tref­fen und die­se dann zu tes­ten ist für vie­le IT-Ver­ant­wort­li­che eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. In der Regel tes­ten die Inter­es­sen­ten meh­re­re MDM Lösun­gen. Und das ist auch rich­tig, denn die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit einer MDM-Lösung ist die opti­ma­le Vor­aus­set­zung für eine erfolg­rei­che Aus­wahl einer MDM-Lösung für das Unter­neh­men.

Doch das soll hier gar nicht das eigent­li­che The­ma sein. Dazu gibt es Hil­fe­stel­lun­gen wie zum Bei­spiel Leit­fä­den, die die Anfor­de­run­gen an ein leis­tungs­fä­hi­ges MDM beschrei­ben und die vor einer Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung abge­ar­bei­tet wer­den und anhand derer dann auch die MDM-Anbie­ter getes­tet wer­den soll­ten. Hier­zu haben wir u.a. in die­sem Blog auch schon aus­führ­li­che Tipps gege­ben:

Mobi­le Device Manage­ment — Wie macht man einen Ver­gleich?

Mobi­le Device Manage­ment – Ver­gleich und Test mit einem Test­plan

Wenn schon Bring Your Own Device – wel­che Anfor­de­run­gen stellt BYOD an ein leis­tungs­fä­hi­ges MDM-​Sys­tem?

Vie­le Unter­neh­mens­ver­ant­wort­li­che bzw. IT-Admi­nis­tra­to­ren schei­nen jedoch eine Hemm­schwel­le zu haben, sich mit dem The­ma MDM gene­rell aus­ein­an­der­zu­set­zen. Einer­seits, weil es für eini­ge von ihnen ein gänz­lich neu­es Auf­ga­ben­ge­biet ist und weil Unbe­kann­tem und Ver­än­de­run­gen oft­mals mit Skep­sis begeg­net wird. Dar­über hin­aus besteht aber auch oft­mals Unklar­heit über die Fra­ge, wie groß der eigent­li­che Arbeits­auf­wand ist, der mit einer MDM Ein­füh­rung auf die IT-Admi­nis­tra­to­ren, die ja mit ihrem all­täg­li­chen Pen­sum schon gut aus­ge­las­tet sind – zukommt.

Dies alles sind durch­aus nach­voll­zieh­ba­re Beden­ken, die wir an die­ser Stel­le aller­dings ein­mal in die rich­ti­ge Rela­ti­on set­zen möch­ten.

Wor­um geht es genau? Es geht um die Fra­ge, wel­chen Stel­len­wert die Sicher­heit von Daten – sowohl unter­neh­mens­in­tern als auch auf den mobi­len End­ge­rä­ten — für die Orga­ni­sa­ti­on hat. Kann es unter­neh­mens­kri­tisch wer­den, wenn ein Smart­pho­ne eines Mit­ar­bei­ters unbe­fug­ten Drit­ten in die Hän­de fällt? Hat das Unter­neh­men ein Pro­blem damit, dass das Fir­men­adress­buch mit Kun­den­da­ten aus­ge­le­sen wird, sobald ein Mit­ar­bei­ter auf sei­nem pri­vat genutz­ten Fir­men­han­dy zum Bei­spiel Whats­App nutzt? Ist es dem Unter­neh­men egal, ob jemand mög­li­cher­wei­se erleich­ter­ten Zugriff auf unter­neh­mens­in­ter­nen Mail­ver­kehr hat, weil die Fir­men­ge­rä­te nicht geschützt wer­den und weil hier­durch im Ver­lust­fall kein Gerä­te­wi­pe mög­lich ist, da die Gerä­te nicht ver­wal­tet wer­den?

In einem sol­chen Sze­na­rio haben Sie alles rich­tig gemacht, wenn Sie sich nicht wei­ter mit dem The­ma Sicher­heit auf mobi­len End­ge­rä­ten und MDM aus­ein­an­der­set­zen.

Soll­ten Sie jedoch auch nur ein Min­dest­maß Wert auf den Schutz Ihrer Daten legen, dann ist es Zeit, sich dem The­ma der siche­ren Ver­wal­tung mobi­ler End­ge­rä­te (MDM) inten­si­ver zu wid­men. Stel­len Sie sich der Her­aus­for­de­rung und auch den Mög­lich­kei­ten, die die­se Tech­no­lo­gie bie­tet. Sie wer­den sehen, die Hür­de ist nicht so groß wie oft­mals ver­mu­tet und auch der finan­zi­el­le Auf­wand ist im Ver­gleich zu ande­ren Inves­ti­tio­nen abseh­bar.

Es geht bei die­ser Ent­schei­dung für oder gegen ein MDM-Sys­tem ganz ein­fach um eine rei­ne Kos­ten-/Nut­zen­ab­wä­gung: Was ist ein Unter­neh­men bereit an Auf­wand und Kos­ten in die Sicher­heit und den Daten­schutz des Unter­neh­mens zu inves­tie­ren? Was ist der Schutz unter­neh­mens­in­ter­ner Daten und auch der Schutz der Kun­den­da­ten Wert? Ist das Unter­neh­men ver­pflich­tet, ver­ant­wort­lich mit die­sem Gut „Daten“ umzu­ge­hen oder hat es eine Wahl­frei­heit?

In der heu­ti­gen Zeit erwar­ten sowohl Kun­den als auch Mit­ar­bei­ter, dass Unter­neh­men ver­ant­wor­tungs­be­wusst mit den Daten umgeht – nicht zuletzt, weil damit Arbeits­plät­ze gesi­chert wer­den. Daten sind der wert­volls­te Roh­stoff des 21. Jahr­hun­derts und aus die­sem Grun­de soll­te es selbst­ver­ständ­lich sein, die­se so gut wie mög­lich zu schüt­zen.

Um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den sei dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Daten­schutz für Unter­neh­men nicht optio­nal ist. Daten­schutz ist – im Gegen­satz zu Sicher­heit – gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und kei­nem Unter­neh­men steht die Aus­wahl „Ja“ oder „Nein“ offen.

Die Umset­zung ist nicht schwie­rig. Las­sen Sie sich hel­fen – durch fach­kun­di­ge Bera­tung zum The­ma Mobi­le Device Manage­ment im Vor­feld einer Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung, durch inten­si­ve Ein­wei­sung bei einer Test­stel­lung in die Lösung, mit fach­kun­di­ger Beglei­tung in der Test­pha­se und mit Schu­lung und Unter­stüt­zung bei der anschlie­ßen­den Imple­men­tie­rung.

Wir von Pre­tio­so beglei­ten Sie bei einer sol­chen MDM-Ein­füh­rung fach­kun­dig vom Erst­kon­takt über eine inten­si­ve Test­pha­se bis hin zu eigent­li­chen Instal­la­ti­on und ste­hen mit unse­rem Sup­port auch nach der Inbe­trieb­nah­me des MDM-Sys­tems dem Anwen­der bei Bedarf fach­kun­dig zu Sei­te. Wir las­sen unse­re Kun­den nicht mit die­ser Tech­no­lo­gie allei­ne und beglei­ten sie so lan­ge, bis sie in der Lage sind, die­ses Sys­tem allei­ne zu ver­wal­ten. Und das geht meis­tens sehr schnell.

In einem mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men dau­ert die Ein­füh­rung 1,5 bis maxi­mal 3 Tage – ein­schließ­lich Schu­lung und Ein­wei­sung. Damit ist eine MDM-Ein­füh­rung ein sehr schlan­kes und schnell umsetz­ba­res Pro­jekt mit einem sehr hohen posi­ti­ven Kos­ten- /​Nut­zen-Effekt. Inso­fern gilt in fast allen Sze­na­ri­en: MDM kann man pro­blem­los neben ande­ren Pro­jek­ten ein­füh­ren und man genießt die damit ver­bun­de­nen Vor­tei­le qua­si in Echt­zeit.

Wann star­ten Sie?


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