iPad’s und Andro­id-Tablets als Kin­der­be­treu­er — in Ame­ri­ka ist das Stan­dard!

Heu­te war ich — wie bei fast jeder USA-Rei­se — im Out­let-Cen­ter, dies­mal in den Pre­mi­um Out­lets Ellen­ton, da man Beklei­dung und man­ches mehr in den USA deut­lich güns­ti­ger als hier erhält. Ich kann mich nicht erin­nern, in den letz­ten Jah­ren ein­mal ein deut­sches Beklei­dungs­ge­schäft von innen gese­hen zu haben. Ich kau­fe bevor­zugt bei Ralph Lau­ren und bei Nau­ti­ca für ein Drit­tel des deut­schen Preis­ni­veaus — und deut­lich dar­un­ter — bei glei­cher Qua­li­tät.

Was mich die­se Mal über­rascht hat war, dass die Ame­ri­ka­ner einen neu­en Weg gefun­den haben, ihre Kin­der wäh­rend des Ein­kau­fens ruhig­zu­stel­len. Sah man vor einem Jahr noch hier­bei eine deut­li­che Domi­nanz des iPods hat sich dies in die­sem Jahr total geän­dert. Das Bild rechts habe ich bei Ralph Lau­ren auf­ge­nom­men.

Die Kin­der in den USA sind bevor­zugt mit iPads aus­ge­stat­tet, bei den Smart­pho­nes file mir stär­ker Andro­id auf. Im Laden, der nicht voll war (ca. 30 Besu­cher) saßen 14 (vier­zehn!) Jun­gens und Mädels vor den Rega­len auf dem Boden, 12 mit Tablets, 2 mit Smart­pho­nes. Fast alle spiel­ten inter­ak­ti­ve Spie­le, das heisst, das Papa und /​oder Mama Ihnen auch noch den Ver­trag für die Daten­kar­te mit spen­die­ren, denn im Laden gab es kein WLAN.

Die­ses Bild trifft man in den USA der­zeit fast über­all an. Dies geht teil­wei­se soweit, dass die Eltern neben ihren Kin­dern auf einer Bank sit­zen und mit ihnen chat­ten! Das Bild, was ich hier­zu mach­te, muss­te ich löschen, weil es der Mama nicht gefiel, das ich sie und ihre Toch­ter dabei foto­gra­fier­te. Wenn ich es bis­her nicht geglaubt hät­te, jetzt wüß­te ich es — die neue Tech­no­lo­gie wirft neue Pro­ble­me auf und führt zu unschö­nen Erschei­nun­gen wie die­sen.

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PS: Das iPad domi­niert bei den Tablets der­zeit immer noch ganz mas­siv das Stra­ßen­bild. Egal ob Flug­ha­fen­loun­ges, Hotels, Restau­rants oder Star­bucks — Andro­id-Tablets sieht man kaum. Wie passt das zu den „For­schun­gen” der Markt­for­scher?


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