Gedan­ken zu Mobi­li­ty und IT nach einer Woche im Sili­con Val­ley

Genau eine Woche war ich nun in Kali­for­ni­en und habe mich zu vie­len mobi­len The­men ‘upge­da­tet’. 😉 Kern­stück die­ser Woche war der Besuch der Black­Ber­ry Jam Ame­ri­cas 2012 in San Jose, die mir nicht den Ein­druck ver­mit­tel­te, dass RIM auf dem rich­ti­gen Weg ist mit Black­Ber­ry 10. Hier­zu habe ich auf Mobi­le Zeit­geist ver­schie­de­ne Arti­kel geschrie­ben, des­halb schrei­be ich hier nicht noch­mals dar­über.

Eben­so habe ich vor­ges­tern mei­ne Gedan­ken zum Cloud-Wahn­sinn, der der­zeit als Hype durch die USA rast, hier im Blog for­mu­liert. Das The­ma wird in den USA als mega­wich­tig wahr­ge­nom­men und vie­le Men­schen packen völ­lig denk­be­freit ihren gesam­ten ‘Stuff’ in die Cloud. Für man­chen ist es gera­de­zu uncool, sei­ne Din­ge nicht in Goog­le Docs zu ver­fas­sen oder nicht sein gesam­tes Leben auf Goog­le zu spei­chern und zu mana­gen. Der damit ein­her­ge­hen­de Ver­lust von Pri­vat­heit und Ver­trau­lich­keit ist einer gro­ßen Grup­pe von Men­schen (der Mehr­heit?) voll­kom­men egal, Goog­le wird von den Prot­ago­nis­ten die­ser Ent­wick­lung als Teil ihres Lebens wahr­ge­nom­men. Alles liegt bei die­sen Men­schen auf Goog­le-Ser­vern — vom Kalen­der bis zu Doku­men­ten. Drop­box und ande­re eben­so frag­wür­di­ge Cloud-Ser­vices sind mir viel sel­te­ner begeg­net bei mei­nen Gesprächs­part­nern, Goog­le ist tat­säch­lich die Kra­ke, die in den USA das Leben der Men­schen zuneh­mend in den Griff bekommt.

Ich habe vie­le Gesprä­che zu die­sem The­ma mit ganz unter­schied­li­chen Men­schen geführt. Nur eine klei­ne Min­der­heit sieht die damit ein­her­ge­hen­den Gefah­ren und nur ein klei­ner Teil die­ser Grup­pe sieht die­se Gefah­ren als rea­le und kon­kre­te Bedro­hung für sich. Goog­le hat gan­ze Arbeit in den USA beim Ein­lul­len der Gesell­schaft geleis­tet und leis­tet die­se wei­ter­hin. Man stellt sich als net­ten, freund­li­chen Hel­fer und Nach­barn dar, der den All­tag erleich­tert, der pfif­fi­ge Dienst­leis­tun­gen kos­ten­los lie­fert und der zur Eman­zi­pa­ti­on und Demo­kra­ti­sie­rung der Gesell­schaft bei­trägt — man ent­spricht eben durch­gän­gig „Don’t be evil!”. Das Gift wirkt und schlä­fert die Gesell­schaft ein, die aller­meis­ten mer­ken nicht, dass Goog­le eher ‘evil’ als ‘good’ ist. Denn Goog­le ist ein auf Pro­fit ori­en­tier­tes Wirt­schafts­un­ter­neh­men und strebt — völ­lig legi­tim — nur eines an: Die Maxi­mie­rung sei­nes Pro­fi­tes.

Sven Becker und Ste­fan Nig­ge­mei­er haben im Spie­gel 3912 in die­ser Woche in ihrem Bei­trag „Im Namen der Frei­heit” die Instru­men­te ana­ly­siert, mit denen Goog­le ver­sucht, sei­nen Ein­fluss in Deutsch­land zu sichern und aus­zu­bau­en, indem sie die Lob­by­ar­beit von Goog­le in Deutsch­land kri­tisch ana­ly­siert haben. Sie arbei­ten in ihrem Bei­trag klar her­aus, dass auch dies von Goog­le hoch­pro­fes­sio­nell geleis­tet wird. Immer freund­lich, immer legal, immer um posi­ti­ve Auf­nah­me bemüht. Das Ziel ist m.E. das­sel­be wie in den USA — immer mehr Macht und Ein­fluss zu erlan­gen, Lebens­be­rei­che des All­ta­ges und der Gesell­schaft zu domi­nie­ren.

Mei­ne tag­täg­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in den USA mit Goog­le und Face­book, zwei wah­ren Über­the­men der IT, hat mich auf die Idee gebracht mir ein­mal selbst anzu­schau­en, wie sich die­se Fir­men mit ihren Zen­tra­len dar­stel­len, denn Archi­tek­tur und Fir­men­auf­tritt nach außen erzäh­len viel über eine Fir­ma. Was vie­le in Deutsch­land viel­leicht nicht wis­sen ist, dass im Sili­con Val­ley eine gro­ße Zahl von Fir­men mit ihren Zen­tra­len ange­sie­delt sind, die heu­te jeder kennt — von HP bis Ora­cle, von Ado­be bis Sales­for­ce sind dort hun­der­te der wirk­lich Gro­ßen in der IT auf geball­tem Raum anzu­tref­fen.

Auch das Drei­ge­stirn, dass aktu­ell die Mobi­li­ty stark bein­flusst, fin­det sich dort auf engs­tem Raum. Von Face­book am nörd­li­chen Ende in Men­lo Park über Goog­le in Moun­tain View ziem­lich in der Mit­te bis zu Apple am süd­li­chen Ende der fast gera­de ver­lau­fen­den Ach­se sind es ledig­lich rund 25 km, was man, wenn nicht gera­de Rush­hour ist, in einer vier­tel Stun­de abfah­ren kann. Und dies habe ich ein­mal getan. Um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den: ich war nir­gends ange­mel­det, ich bin nir­gends rein­ge­gan­gen, denn ich woll­te das äuße­re Erschei­nungs­bild auf mich wir­ken las­sen.

Ange­fan­gen habe ich bei Face­book. Hol­ger Schmidt hat einen Besuch dort kom­men­tiert und mit Bil­dern ver­se­hen ins Netz gestellt. Ein aus­strah­lungs­frei­er Gebäu­de­kom­plex, die ehe­ma­li­ge Sun-Zen­tra­le ver­rät der­zeit noch wenig über den Foot­print, den Face­book ein­mal mit sei­ner Zen­tra­le dar­stel­len möch­te. Zur Zeit erfol­gen mas­si­ve Umbau­ar­bei­ten. Die gesam­te Anla­ge ein­schließ­lich der Park­plät­ze ist lücken­los video­über­wacht, man kann aber über­all rum­lau­fen ohne auf­ge­hal­ten zu wer­den. Aus­schil­de­rung und Beschil­de­rung ist noch nicht ein­mal rudi­men­tär vor­han­den.

Fährt man wei­ter zu Goog­le kommt man in einem Teil von Moun­tain View, der sich völ­lig vom rest­li­chen Ort abhebt. Goog­le ist ver­teilt auf eine Viel­zahl von übli­chen Büro­ge­bäu­den, teil­wei­se in inter­es­san­ter Archi­tek­tur mit inter­es­san­ten Details, die durch sehr gepfleg­te Stras­sen und wun­der­schö­ne Grün­an­la­gen ver­bun­den sind. Alles wirkt offen, ein­la­dend, freund­lich — von hun­der­ten lus­ti­gen Fahr­rä­dern in Goog­le Far­ben bis zu einer durch­ge­hen­den pro­fes­sio­nel­len Beschil­de­rung — bei Goog­le fin­det man schnell sein Ziel. Vor dem Haupt­ver­wal­tungs­ge­bäu­de führt eine öffent­li­che Stra­ße ent­lang, an der auch Visi­tor-Park­plät­ze aus­ge­schil­dert sind.

Dort stell­te ich mein Auto ab und woll­te die schö­ne Anla­ge zu Fuss erkun­den — auf den dort ver­lau­fen­den öffent­li­chen Stra­ßen und Wegen. Es dau­er­te kei­ne Minu­te bis ein wei­ßer Jeep mit Sicher­heits­kräf­ten schnell her­an­fuhr und der Fah­rer mich frag­te, ob ich Mit­ar­bei­ter sei. Nach­dem ich dies ver­neint hat­te, ver­wies er mich freund­lich vom Ort des Gesche­hens, der Hin­weis, dass ich mich auf einer öffent­li­chen Stra­ße befin­de inter­es­sier­te ihn nicht. Er teil­te mir noch mit, dass es jen­seits der nächs­ten Kreu­zung einen Besu­cher­pa­vil­lon gibt, den ich gern auf­su­chen kön­ne. Er fuhr dann nicht etwa wei­ter. Er blieb ste­hen und war­te­te, bis ich weg­fuhr, nicht ohne mir bis zum Besu­cher­pa­vil­lon hin­ter­her­zu­fah­ren.

Für mich war dies eine Meta­pher, die Goog­le sehr ein­drucks­voll dar­stellt — freund­li­cher Auf­tritt und freund­li­che Erschei­nung sol­len die fak­ti­sche tota­le Kon­trol­le durch Goog­le ver­ste­cken, über­la­gern, aus­blen­den. Denn schon beim Weg­fah­ren und auch hin­ter­her beim Her­um­fah­ren durch die Stra­ßen fie­len mir dann hun­der­te (ver­mut­lich sind es tau­sen­de) Über­wa­chungs­ka­me­ras auf — an Later­nen, Blu­men­gon­deln, Dächern, Haus­wän­den, Pal­men — über­all Kame­ras! Nun war mir sofort klar, war­um so schnell jemand von der Secu­ri­ty neben mir gestan­den hat­te.

Mich hat dies erschüt­tert. Denn ich habe kein Goog­le-Gebäu­de betre­ten, noch nicht ein­mal den Rasen davor! Ich befand mich — legal und ohne etwas Böses auch nur zu wol­len — im öffent­li­chen Raum. Ich konn­te von dort weder in ein Gebäu­de sehen noch irgend­et­was Gehei­mes des Unter­neh­mens aus­spio­nie­ren. Goog­le nimmt sich das Recht, die öffent­li­chen Stras­sen und Wege in sei­nem Umfeld lücken­los zu über­wa­chen — tota­le Kon­trol­le, Orwell ist Kin­der­gar­ten dage­gen!

Ich sehe ein, wenn ein Unter­neh­men sei­ne Fir­men­ge­heim­nis­se ange­mes­sen schützt. Hier war nichts zu schüt­zen!

Ich sehe ein, wenn Atom­an­la­gen, Kaser­nen und gefähr­li­che Struk­tu­ren ange­mes­sen geschützt wer­den. Goog­le fällt in kei­ne der Kate­go­rien!

Ich sehe ein, wenn klar und ange­mes­sen dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass Betre­ten, Foto­gra­fie­ren oder was sonst immer ver­bo­ten ist, dar­an hal­te ich mich auch. Goog­le weist aber auf nichts von alle­dem hin!

Mit ande­ren Wor­ten: Goog­le nimmt sich Rech­te, die das Unter­neh­men nicht hat — Goog­le stellt sich über das Gesetz! Ich habe spä­ter am Tag einen freund­li­chen Depu­ty des She­riffs in San Jose befragt, ob ich die Din­ge viel­leicht falsch sehe. Der net­te Mann sag­te mir freund­lich: „Wenn das eine öffent­li­che Stra­ße ist und Sie dort nicht durch Schil­der oder Zäu­ne vom Betre­ten abge­hal­ten wer­den, kann nur der She­riff einen Platz­ver­weis aus­spre­chen!”

Der aus die­sem Ereig­nis ein­fach ableit­ba­re Umkehr­schluss macht mir Angst! Nein, ich will Goog­le nicht als She­riff haben! Nie­mals! Und genau des­halb leh­ne ich auch Android für die Mobi­li­ty ent­schie­den ab. Android ist nicht nur ein Betriebs­sys­tem, Android ist ein Puz­zle­teil auf Goo­g­les Weg zur Welt­herr­schaft (in der IT). Und auch auf die­sem Platz will ich Goog­le nie­mals sehen.

Das Besu­cher­zen­trum folgt wie­der der Goog­le-Maxi­me ‘Don’t be evil’. Man ist nett, gibt sich freund­lich, hat im Frei­en gro­ße Comic-Figu­ren auf­ge­stellt, die die unter­schied­li­chen Android-Ver­sio­nen reprä­sen­tie­ren. Lus­tig, nett, sym­pa­thisch — Goog­le ist cool, Goog­le ist Dein Freund! Ich hat­te dann aller­dings kei­ne Lust mehr die eigens für Besu­cher ange­bo­te­ne Aus­stel­lung noch zu besu­chen — ich hat­te genug von Google’s Gast­freund­schaft.

Mein Weg führ­te mich zum Schluss nach Cup­er­ti­no zu Apple, wo ich auf Dut­zen­de Besu­cher traf, die Apple Fir­men­zen­tra­le scheint ein Wall­fahrts­ort für Apple-Freaks zu sein, was ich als sur­re­al emp­fand. Da kamen und gin­gen dut­zen­de von Besu­chern, klopf­ten an Schei­ben, rüt­tel­ten an Türen und foto­gra­fier­ten sich wech­sel­wei­se vor dem Fir­men­ge­bäu­de. Über­wie­gend waren dies Men­schen aus Asi­en, für die das Gebäu­de eine hohe Anzie­hungs­kraft zu haben scheint — Pil­gern 2012 führt zu den Göt­zen der IT in Cup­er­ti­no. 😉 Wäh­rend mei­ner kur­zen Zeit vor Ort fuh­ren drei!!! Tou­ris­ten­bus­se mit Foto­s­tops an Apple’s Fir­men­zen­tra­le vor­bei. Mich hat erstaunt, dass Apple — anders als Goog­le — den öffent­li­chen Stra­ßen­raum aner­kennt und nicht noch Wege­zoll von den Tou­ris­ten­bus­sen kas­siert, das hät­te ich eigent­lich erwar­tet. 😉

Aber dafür gibt es einen Apple-Store rechts neben dem Besu­cher-Ein­gang der neben dem übli­chen Apple-Sor­ti­ment ein brei­tes Pro­gramm von Apple-Devo­tio­na­li­en anbie­tet, T‑Shirts, Jacken, Taschen, Kugel­schrei­ber — nichts ist unmög­lich und alles wird zu teil­wei­se völ­lig durch­ge­knall­ten Prei­sen von den Besu­chern gekauft. Apple macht aus Sch.… Geld!

Von allen drei Fir­men­auf­trit­ten ist der von Apple der pro­fes­sio­nells­te und für mich anspre­chends­te. Das Fir­men­ge­bäu­de ist eine zweck­mä­ßig gestal­te­te Rotun­de mit gro­ßem Cam­pus, Bau­ma­te­ria­li­en, Pflas­te­run­gen und Außen­an­la­gen sind stil­si­cher designt und weit über übli­chen ame­ri­ka­ni­schen Stan­dards für Gebäu­de. Apple will auch bei der Archi­tek­tur einen gestal­te­ri­schen Akzent set­zen, was sich bis in die Aus­schil­de­run­gen und Haus­num­mern durch­gän­gig fort­setzt. Apple ist ver­schlos­sen und täuscht nicht die ver­meint­li­che Offen­heit Goo­g­les vor, denn eine Fir­ma muss sich ja nicht offen prä­sen­tie­ren, wenn sie dies nicht will. Apple hat aber für sei­ne Besu­cher und Fans ein durch­gägn­gi­ges Kon­zept — vom gro­ßen Besu­cher­park­platz bis zum Devo­tio­na­li­en-Store ist an alles gedacht.

Mich hat die­ser klei­ne Trip wie­der ein­mal dar­in bestä­tigt, dass Archi­tek­tur und rea­le Außen­dar­stel­lung eines Unter­neh­mens viel über ein Unter­neh­men ver­ra­ten, oft mehr als alle zuvor ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­mit­tei­lun­gen und Ver­laut­ba­run­gen. Denn mit Unter­neh­men ist es nicht anders als mit Men­schen — den wah­ren Cha­rak­ter kann man nur schwer ver­ste­cken. Und das ist gut so!

Wenn Sie mit uns über ande­re Fra­gen der Mobi­li­ty dis­ku­tie­ren wol­len, fra­gen Sie uns bit­te. Wir haben eine Ant­wort — Garan­tiert! Wenn Sie mei­nen, dass Ihre Freund und Bekann­ten die­sen Arti­kel auch ken­nen soll­ten, emp­feh­len Sie ihn auf Face­book, Twit­ter oder Goog­le wei­ter. Und beant­wor­ten Sie bit­te unse­re 3 Fra­gen am Ende des Arti­kels.

PS: Um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den — ich habe nichts gegen Goog­le und Apple, Face­book hal­te ich für genau­so über­flüs­sig wie alle ande­ren sozia­len Netz­wer­ke. Aber ich habe etwas gegen Daten­samm­lun­gen in den USA, die nicht deut­schem Daten­schutz unter­lie­gen und unbe­schränkt von ame­ri­ka­ni­schen Behör­den aus­ge­wer­tet wer­den dür­fen und aus­ge­wer­tet wer­den. Es gibt intel­li­gen­te­re Län­der als Euro­pa und Deutsch­land, die sich nicht der Daten­kra­ke Goog­le aus­lie­fern. Die Rus­sen haben und nut­zen Yandex, die Chi­ne­sen haben und nut­zen Bai­du. Denn bei­de wis­sen, dass die Ame­ri­ka­ner nicht ihre Freun­de sind. Wir Deut­schen sind mit knapp 90% aller Such­ma­schi­nen­an­fra­gen über Goog­le aller­dings so blöd uns dar­über kei­ne Gedan­ken zu machen …


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