Gart­ner ver­öf­fent­licht Mobi­le Device Manage­ment Report 2012 mit Magic Qua­drant — Eine kri­ti­sche Sicht

Am Frei­tag war es wie­der so weit. Gart­ner ver­öf­fent­lich­te sei­ne Mei­nung zum The­ma Mobi­le Device Manage­ment und das Inter­net ist vol­ler Infor­ma­tio­nen zum neu­en Magic Qua­drant für Mobi­le Device Manage­ment. Die meis­ten der Autoren dürf­ten den Gart­ner-Report nicht gele­sen haben, es wird ein­fach dumpf der Qua­drant ver­öf­fent­licht, denn die Mei­nung von Gart­ner ist für vie­le aus sich selbst her­aus eine Nach­richt. Kom­pli­ment, coo­les Mar­ke­ting!

Doch steckt hin­ter den Gart­ner-Ana­ly­sen auch noch mehr als Mar­ke­ting? Inter­es­sant ist, mit wel­chem Hin­weis Gart­ner sei­ne Ana­ly­sen und spe­zi­ell den magi­schen Qua­dran­ten selbst stets beglei­tet:

… It depic­ts Gartner’s ana­ly­sis of how cer­tain ven­dors mea­su­re against cri­te­ria for that mar­ket­place, as defi­ned by Gart­ner. Gart­ner does not endor­se any ven­dor, pro­duct or ser­vice depic­ted in the Magic Qua­drant, and does not advi­se tech­no­lo­gy users to select only tho­se ven­dors pla­ced in the “Lea­ders” qua­drant. The Magic Qua­drant is inten­ded sole­ly as a rese­arch tool, and is not meant to be a spe­ci­fic gui­de to action. Gart­ner dis­c­laims all war­ran­ties, express or implied, with respect to this rese­arch, inclu­ding any war­ran­ties of mer­chan­ta­bi­li­ty or fit­ness for a par­ti­cu­lar pur­po­se. …

Über­set­zung: Er (der magi­sche Qua­drant) zeigt Gartner’s Ana­ly­se, wie bestimm­te Her­stel­ler den von Gart­ner für die­ses Tech­no­lo­gie­ge­biet defi­nier­ten Kri­te­ri­en ent­spre­chen. Gart­ner unter­stützt weder Her­stel­ler, Pro­duk­te noch Dienst­leis­tun­gen, die in den magi­schen Qua­dran­ten auf­ge­nom­men wur­den und emp­fiehlt Anwen­dern der Tech­no­lo­gie nicht, die Her­stel­ler aus dem Lea­ders-Qua­dran­ten aus­zu­wäh­len. Der magi­sche Qua­drant ist ledig­lich ein For­schungs­mit­tel und ist nicht als kon­kre­te Hand­lungs­an­wei­sung zu ver­ste­hen. Gart­ner lehnt jeg­li­che Garan­ti­en — expli­zit oder impli­zit — ab, die aus die­ser Unter­su­chung abge­lei­tet wer­den könn­ten, ein­schliess­lich des Garan­tie­aus­schlus­ses für Ver­kehrs­fä­hig­keit oder Gebrauchs­eig­nung für einen bestimm­ten Zweck … (beim Anwen­der)

Das ist ein Wort! Gart­ner äußert sei­ne Mei­nung zu allem und jedem, aber lehnt jeg­li­che Ver­ant­wor­tung für das Gesag­te ab! So etwas kann es nur in Ame­ri­ka geben! Man stel­le sich ein­mal vor, die Stif­tung Waren­test oder der TÜV wür­den unter jedes Urteil schrei­ben:

Wir emp­feh­len nicht unse­re Test­sie­ger zu neh­men und leh­nen jede Ver­ant­wor­tung für den Test ab!”

Ich glau­be, es gäbe schon lan­ge kei­nen TÜV und kei­ne Stif­tung Waren­test mehr. Gart­ner gibt es aber noch und vie­le lesen die Din­ge, geben sogar noch viel Geld für die­se „Unter­su­chun­gen” aus.

Gart­ner ist für mich in einer Rei­he mit den ame­ri­ka­ni­schen Rating­agen­tu­ren zu sehen. Egal ob Moody’s, Stan­dard & Poor’s, Fitch oder DBRS — kei­ne von die­sen Fir­men über­nimmt Ver­ant­wor­tung für ihre teil­wei­se obsku­ren Bewer­tun­gen, vor­ge­nom­men von teil­wei­se noch obsku­re­ren „Ana­lys­ten”. Vor allen Din­gen: kei­ne die­ser Rating­agen­tu­ren ist unab­hän­gig und frei von Eigen­in­ter­es­sen. Inso­fern hat es in den letz­ten 3 Jah­ren eine inten­si­ve Debat­te über Rating­agen­tu­ren gege­ben, durch die mitt­ler­wei­le jeder­mann weiss, dass die Kom­pe­tenz die­ser Agen­tu­ren völ­lig über­schätzt wur­de und dass die Ratings oft mas­si­ven wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen der USA fol­gen.

Der Ana­ly­se­markt für Tech­no­lo­gi­en ist nicht bes­ser, eher intrans­pa­ren­ter. Gart­ner erläu­tert regel­mä­ßig nicht den Grund, war­um die aus­ge­wähl­ten Lösun­gen in die Unter­su­chung auf­ge­nom­men wur­den, die Auf­nah­me erfolgt (ver­mut­lich) auf­grund der Ent­schei­dung des Rese­arch Teams, mehr als den fol­gen­den Satz (Unter­su­chung August 2011) fin­det man nicht, der aller­dings vie­le Fra­gen offen läßt:

Given the lar­ge num­ber of play­ers in this mar­ket and the com­ple­xi­ty of the pro­duc­ts, we have cho­sen to restrict this ana­ly­sis to a sub­set of ven­dors who­se offe­rings get the most inte­rest and hig­hest level of inqui­ries from Gartner’s cli­ents.

Auf­fäl­lig ist aller­dings, dass regel­mä­ßig fast aus­schließ­lich Lösun­gen ame­ri­ka­ni­scher Unter­neh­men oder in den USA ansäs­si­ger Unter­neh­men unter­sucht wer­den, in die aktu­el­le Ana­ly­se wur­den 20 Unter­neh­men auf­ge­nom­men, davon eines aus Kana­da (hin­sicht­lich Daten­schutz wie ein US-Unter­neh­men zu bewer­ten) und eines aus Zypern. Die Bot­schaft auf unbe­wuss­ter Ebe­ne ist ein­fach: Mobi­le Device Manage­ment muss aus den USA kom­men.

Noch auf­fäl­li­ger ist die­ser Sach­ver­halt, wenn man den Magi­cal Qua­drant ansieht. Fünf ame­ri­ka­ni­sche Lösun­gen sind aus Sicht von Gart­ner die Lea­der die­ser Indus­trie. Die­ses Erge­nis ist natür­lich vor­be­stimmt, wenn man „sicher­heits­hal­ber” fast nur ame­ri­ka­ni­sche Lösun­gen unter­sucht, aber unter dem Strich ent­larvt das Ergeb­nis die Unter­su­chung als das, was sie im Kern ist: Mar­ke­ting-Unter­stüt­zung für ame­ri­ka­ni­sche Unter­neh­men — nichts ande­res als die geschön­ten Ratings der Rating­agen­tu­ren.

Auf­fäl­lig ist, dass sich Gart­ner in sei­nen MDM-Unter­su­chun­gen nie­mals mit den impli­zi­ten Sicher­heits­ri­si­ken ame­ri­ka­ni­scher Ange­bo­te vor dem Hin­ter­grund des Patri­ot Act aus­ein­an­der­setzt. Ver­mut­lich kann man das von einem ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men auch nicht erwar­ten, es rela­ti­viert aber den Wert der „Unter­su­chun­gen” bis zur Bedeu­tungs­lo­sig­keit. Denn wenn Gart­ner die­sen Aspekt mit beleuch­ten wür­de, wür­de kei­ne ame­ri­ka­ni­sche Lösung die Auf­nah­me ins Panel der Unter­su­chung schaf­fen. Mehr zum The­ma Patri­ot Act fin­den Sie in die­sem Bei­trag.

Ein wei­te­rer Kri­tik­punkt an Gart­ners Unter­su­chungs­an­satz ist, dass die von Gart­ner als (zukünf­ti­ge) Stan­dards defi­nier­ten Fea­tures sehr stark die Unter­su­chun­gen prä­gen — Lösun­gen wer­den dar­auf­hin unter­sucht, ob sie der Welt­sicht von Gart­ner ent­spre­chen. Zwei The­men ran­gie­ren hier­bei für Gart­ner der­zeit ganz weit oben: Cloud-Com­pu­ting und Bring Your Own Device (BYOD), zwei The­men, die aus euro­päi­scher Sicht eine ganz ande­re Betrach­tung erfah­ren als in den USA. Hin­sicht­lich BYOD ist Gart­ner einer der größ­ten Prot­ago­nis­ten des Kon­zepts, ich habe hier­zu durch die Über­set­zung eines poin­tier­ten ame­ri­ka­ni­schen Bei­tra­ges schon vor län­ge­rem Stel­lung genom­men. Hin­sicht­lich des The­mas Cloud-Com­pu­ting hat das Fraun­ho­fer SIT gera­de erst ein ver­nich­ten­des Urteil für Cloud-Spei­cher-Diens­te ver­öf­fent­licht, eine Unter­su­chung von MDM-Lösun­gen in der Cloud wür­de ver­mut­lich ein ähn­li­ches Desas­ter ans Tages­licht brin­gen. Und hier­bei sind dann noch nicht ein­mal die grund­sätz­li­chen Gefah­ren durch Aus­spä­hung im Rah­men des Patri­ot Act berück­sich­tigt!

Wer also aus Gartner’s Sicht bei den von Gart­ner als wich­tig gesetz­ten Kate­go­ri­en nicht per­formt ver­liert — aber was heisst „per­for­men” für Gart­ner. Im Gegen­satz bei­spiels­wei­se zu einer TÜV-Unter­su­chung, in der die Kri­te­ri­en für die Bewer­tungs­stu­fen klar bezeich­net sind, ist dies bei Gart­ner-Unter­su­chun­gen nicht der Fall. Es wird zwar detail­liert erläu­tert, was bewer­tet wird, es wird aber nicht erläu­tert, wie bewer­tet wird. So wird eine Objek­ti­vi­tät sug­ge­riert, die tat­säch­lich nicht gege­ben ist. Wenn man die Lösun­gen kennt und die Bewer­tun­gen von Gart­ner vor die­sem Hin­ter­grund kri­tisch hin­ter­fragt stellt man sich oft die Fra­ge, wie es zu teil­wei­se obskur hohen oder nied­ri­gen Bewer­tun­gen kom­men konn­te.

Hier­für kann es zwei Erklä­run­gen geben. Zum einen kann es sich um schlich­te Feh­ler han­deln, zum ande­ren aber auch um Feh­ler im metho­di­schen Ansatz. Wenn man die Kom­ple­xi­tät von MDM-Sys­te­men kennt, kann man sich nur schwer vor­stel­len, dass Gart­ner alle die­se Sys­te­me einem eige­nen, selbst durch­ge­führ­ten Test unter­zo­gen hat, dies dürf­te vor dem Hin­ter­grund des damit ver­bun­de­nen Auf­wan­des nahe­zu unmög­lich sein. Unter die­ser Vor­aus­set­zung beruht der Ansatz zu einem ganz ent­schei­den­den Teil auf klas­si­scher Ana­ly­se. Ana­ly­se von White­pa­pern, Ana­ly­se von Her­stel­ler-Unter­la­gen und Ana­ly­se von Inter­views und Gesprä­chen. Bei die­sem Kon­zept ist Gart­ner auf die Ehr­lich­keit von Her­stel­lern ange­wie­sen, was ame­ri­ka­ni­sche Fir­men, die ent­we­der dem Akti­en­markt oder ihren Ven­ture-Capi­tal-Gebern die­nen, vor extre­me Her­aus­for­de­run­gen stellt. Schon oft habe ich in der Zusam­men­ar­beit mit ame­ri­ka­ni­schen Fir­men „irr­tüm­lich” die Road­map als Fea­ture-List erhal­ten. Hier­für kann Gart­ner nichts. Aber Gart­ner kennt — sofern mei­ne Annah­me stimmt — das grund­le­gen­de metho­di­sche Pro­blem.

Vor die­sem Hin­ter­grund gibt auch der Dis­c­lai­mer jeder Gart­ner-Unter­su­chung Sinn, den ich am Ein­gang die­ses Bei­tra­ges zitiert habe Sinn. Gart­ner weiss natür­lich um die Schwä­chen des Kon­zep­tes, denn ansons­ten gibt der Dis­c­lai­mer kei­nen Sinn. Wer mit einem kla­ren und trans­pa­ren­ten Kon­zept — wel­ches Pro­dukt auch immer — tes­tet, kann hin­ter­her ohne wenn und aber hin­ter sei­nen Ergeb­nis­sen ste­hen und dies auch in den USA. Gart­ner lie­fert genau das nicht, was der unbe­fan­ge­ne Leser erwar­tet — einen Test. Es ist eine Unter­su­chung, die Gart­ner wie folgt selbst beschreibt:

This rese­arch pro­vi­des quan­ti­ta­ti­ve ratings for a selec­tion of enter­pri­se mobi­le device manage­ment (MDM) offe­rings …

Über­setzt: Die­se Unter­su­chung bie­tet quan­ti­ta­ti­ve Bewer­tun­gen von aus­ge­wähl­ten MDM-Sys­te­men …

Das kann im Kern jeder Prak­ti­kant: Infor­ma­tio­nen sam­meln, ver­glei­chen, bewer­ten. Man kann Gart­ner kei­nen Vor­wurf machen, dass sie die Leser nicht infor­mie­ren, was sie genau bie­ten. Gart­ner schreibt sich selbst in sei­nen Unter­su­chun­gen nicht mehr zu, als es lie­fert, die Bedeu­tung lie­fert hin­ter­her erst der gesam­mel­te Hype um die­se an sich schlich­ten Infor­ma­tio­nen. Aber wo bleibt hier­bei bit­te der qua­li­ta­ti­ve Aspekt? Den gibt es nicht!

Was ler­nen wir dar­aus? Nur sel­ber tes­ten hilft — „Glaub’ was Du siehst und nicht was Du hörst!” hat mein Groß­va­ter immer gesagt! So ist es. Wenn Sie also das Wich­tigs­te bei einer Pro­dukt­aus­wahl nun auch sel­ber tun wol­len — mel­den Sie sich bit­te bei uns und tes­ten Sie datomo Mobi­le Device Manage­ment. Schnel­ler als wir lie­fert Ihnen kaum jemand eine Test­stel­lung, damit Sie sich selbst Ihren magi­schen Qua­dran­ten errech­nen kön­nen.

Nach­satz: Wir haben nichts gegen Gart­ner, im Gegen­teil. Gart­ner behaup­tet nir­gends, das zu lie­fern, was der Fir­ma zuge­schrie­ben wird — das tun ande­re. Wir wol­len nur die Über­be­wer­tung der Unter­su­chungs­er­geb­nis­se ein­mal ins rech­te Licht set­zen. Die von uns ein­ge­setz­te Famoc-Tech­no­lo­gie hat in der vor­letz­ten Gart­ner-Unter­su­chung aus dem August 2011 in den für ein MDM-Sys­tem wesent­li­chen Kate­go­ri­en Platz 1 erreicht. War­um Gart­ner dies­mal die Famoc-Tech­no­lo­gie nicht unter­sucht hat, wis­sen wir nicht. Aber wir wis­sen, dass wir kei­nen ande­ren Anbie­ter ken­nen, der in den 9 Mona­ten seit der letz­ten Unter­su­chung mehr Updates ver­öf­fent­licht hat — bei uns waren es exakt 23 an der Zahl, alle 14 Tage ein Update! Inso­fern wis­sen wir, wo wir mitt­ler­wei­le ste­hen. 😉 Denn dafür brau­chen wir Gart­ner nicht. Son­dern nur Sie, die unse­re Lösung im Ver­gleich mit ande­ren Lösun­gen tes­ten!


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