Face­book — Was geschieht mit unse­ren Daten?

Face­book“ ist heut­zu­ta­ge in aller Mun­de und für Leu­te, die Teil eines welt­weit sozia­len Netz­werks sein möch­ten, unum­gäng­lich und kaum mehr weg­zu­den­ken. Das US-ame­ri­ka­ni­sche-Unter­neh­men Face­book wur­de am 04. Febru­ar 2004 von Mark Zucker­berg und sei­nen Freun­den gegrün­det und war damals aus­schließ­lich für Stu­den­ten der Uni­ver­si­tät Har­vard bestimmt. Ab dem 26. Sep­tem­ber 2006 wur­de Face­book frei zugäng­lich für alle. Dar­auf folg­te der gro­ße Boom, bei dem sich die Nut­zer­zahl inner­halb von einem Jahr auf 50 Mil­lio­nen akti­ve Nut­zer ver­vier­fach­te. Ab die­sem Zeit­punkt konn­te sich jeder belie­bi­ge Inter­net­nut­zer auf der gan­zen Welt bei Face­book anmel­den und mit sei­nen Freun­den chat­ten.1 Die eine Mil­li­ar­de Nut­zer Mar­ke wur­de im Jahr 2012 geknackt. Heu­te nut­zen etwa 30 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land Face­book. Doch wie streng sieht es das US-ame­ri­ka­ni­sche-Unter­neh­men mit dem Daten­schutz und der Daten­si­cher­heit sei­ner Nut­zer bzw. was pas­siert mit unse­ren per­sön­li­chen Daten?

Zunächst ein­mal ist der Daten­um­gang Face­books in drei Ebe­nen zu unter­tei­len. In der ers­ten Ebe­ne fin­det der kon­ti­nu­ier­li­che Daten­fluss statt, gefolgt von der Roh­ma­te­ri­al­ver­ede­lung auf der zwei­ten Ebe­ne. Die Roh­ma­te­ri­al­ver­ede­lung geschieht, indem es mit unbe­kann­ten Tech­ni­ken Ver­knüp­fun­gen erstellt, Bezie­hun­gen der Sub­jek­te bil­det, Clus­ter bil­det sowie die Inter­es­sen sei­ner Mit­glie­der aus­wer­tet. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Nut­zern fin­den jedoch erst auf der letz­ten, der drit­ten Ebe­ne statt. Die Pri­vat­sphä­re-Opti­on gestat­tet erst dort Ein­griffs­mög­lich­kei­ten.2

Mit der Nut­zung die­ser Opti­on möch­te Face­book die Platt­form­nut­zung für sei­ne Kun­den erleich­tern. Der Kun­de bestimmt somit, wel­che Inhal­te für wel­che Per­so­nen sicht­bar sind und wel­che nicht. Ver­ges­sen darf man jedoch nicht, dass Face­book selbst alles sieht und ver­mut­lich auch alle Daten sam­melt. Auch wenn die engs­ten Freun­de nicht erfah­ren dür­fen, dass jemand bspw. in einem zwie­lich­ti­gen Online Shop ein­ge­checkt hat — Face­book bekommt es mit.3

Ab dem ers­ten Janu­ar 2015 erfolg­ten eini­ge Ände­run­gen im Nut­zungs­be­din­gungs­be­reich. Die wich­tigs­ten Ände­run­gen wer­den im Fol­gen­den kurz erläu­tert. Face­book-Nut­zer konn­ten ihre Prä­fe­ren­zen bis­lang durch den „Gefällt mir“-Button ange­ben. Die­se Daten nut­zen Wer­be­trei­ben­de und wer­ben mit Wer­be­an­zei­gen, pas­send zu den indi­vi­du­el­len Prä­fe­ren­zen. Doch in naher Zukunft kön­nen Wer­be­an­zei­gen und Stand­ort­da­ten der Freun­de mit den eige­nen Stand­ort­da­ten in Zusam­men­hang gebracht wer­den. Das heißt, dass bei­spiels­wei­se Infor­ma­tio­nen über Restau­rants in der Nähe oder Neu­ig­kei­ten von Freun­den in der Umge­bung ange­zeigt wer­den kön­nen, wenn der eige­ne Stand­ort geteilt wird.4

Zudem hat Face­book vor eini­ger Zeit die Wer­be­platt­form „Atlas“ gestar­tet, mit wel­cher das Unter­neh­men sei­ne User beob­ach­ten kann, wo immer sie auch hin­sur­fen, sowohl sta­tio­när, als auch mobil. So ist es nicht mehr mög­lich, maß­ge­schnei­der­ter Wer­bung zu ent­kom­men. Dabei wird es den Wer­be­trei­ben­den erlaubt, die Daten der Face­book-Nut­zer zu ver­wen­den, um auf ande­ren Web­sei­ten auf die jewei­li­gen Per­so­nen zuge­schnit­te­ne Wer­bung zu zei­gen. Dies ist selbst mög­lich, wenn man bei Face­book aus­ge­loggt ist.5

Grund­sätz­lich die­nen die neu­en Ver­knüp­fun­gen der Umsatz­stei­ge­rung. Durch die­se kann der Wer­be­wirt­schaft ein grö­ße­res Spek­trum an Mög­lich­kei­ten gebo­ten wer­den. Der Platt­form wird es dabei nicht nur ermög­licht zu erfah­ren, wann sich der Nut­zer wo für ein Pro­dukt inter­es­siert hat, son­dern auch, ob er es tat­säch­lich erwor­ben hat oder nicht.Das Netz­werk ist in der Lage, die Akti­vi­tä­ten sei­ner ein­ge­logg­ten Nut­zer im Netz teil­wei­se nach­zu­voll­zie­hen.7

Falls man je mit dem Han­dy auf Face­book ein­ge­loggt war, hat Face­book bereits die Gerä­te-ID im Pro­fil gespei­chert, d.h. jede Nut­zung einer ande­ren App und des Brow­sers auf dem Smart­pho­ne bekommt Face­book durch die Gerä­te-ID mit und weiss sie immer zuzu­ord­nen. Face­book weiss auch, wie sich die User auf Sei­ten ver­hal­ten, wel­che Arti­kel am liebs­ten ange­klickt wer­den, wes­sen Updates häu­fig gelik­ed wer­den und was eher weg­ge­scrollt wird.8

Bestellt man online ein paar Schu­he, könn­ten Anzei­gen für Sport­kur­se oder ande­re Trai­nings­klei­dung ange­zeigt wer­den. Genau­so ist es mög­lich, Wer­bung von Rei­se­ver­an­stal­tern zu sehen, wenn man Urlaubs­zie­le recher­chiert. Dar­über­hin­aus kön­nen Face­book-Nut­zer künf­tig Wer­be­an­zei­gen auf ihre Rele­vanz bewer­ten, um laut Face­book sicher­zu­stel­len, dass Nut­zer nur rele­van­te Wer­bung sehen. Die neue Ein­stel­lung für Wer­be­an­zei­gen gebe dem Nut­zer zwar mehr Kon­trol­le, erkennt Staats­se­kre­tär Kel­ber an, „gleich­zei­tig erhält Face­book so aber auch noch mehr wer­be­re­le­van­te Infor­ma­tio­nen über den Nut­zer“. Zusätz­lich möch­te das Netz­werk sei­ne Kun­den durch neue Optio­nen wie einen „Kau­fen-Knopf“, wel­cher einen Kauf von Waren direkt über das Face­book-Kon­to ermög­licht, enger an sich bin­den. Damit könn­te dem Unter­neh­men der Zugang zu Nut­zungs­da­ten, Ein­kaufs­ge­wohn­hei­ten und Zah­lungs­da­ten der Kun­den gewährt wer­den. Durch Zusam­men­füh­rung die­ser Daten ist es mög­lich, umfas­sen­de Per­so­nen­pro­fi­le zu erstel­len. Aus Ver­brau­cher­sicht sei dies jedoch sehr kri­tisch zu bewer­ten, sagt die Ver­brau­cher­schüt­ze­rin Sabi­ne Petri.9

Eben­falls wich­tig zu erwäh­nen ist, dass bis­her die Face­book-User durch das Pos­ten von Sta­tus­mel­dun­gen und durch Anga­ben des Stand­or­tes mit ent­spre­chen­den Zeit­punk­ten Face­book eine Men­ge mit­tei­len konn­ten. Doch was Face­book nicht weiss sind die Akti­vi­tä­ten, denen der User zu dem jewei­li­gen Zeit­punkt nach­geht. Dies soll durch „fric­tion­less sharing“, zu deutsch „rei­bungs­lo­ses Tei­len” durch die auto­ma­ti­sche Lie­fe­rung von Social Apps erleich­tert wer­den. Die­se Appli­ka­tio­nen sol­len zukünf­tig dabei hel­fen, die per­sön­li­che Time­li­ne, das soge­nann­te Tage­buch, wel­ches eine Über­sicht über die ein­zel­nen Lebens­be­rei­che schafft, zu ergän­zen. „Time­li­ne ist die Geschich­te Eures Lebens. Sie lässt Euch auf eine neue Art aus­drü­cken, wer Ihr seid“, froh­lock­te Zucker­berg bei einer Prä­sen­ta­ti­on.10

Bereits im Jahr 2010 wur­de Face­book neben ande­ren deutsch­spra­chi­gen sozia­len Netz­wer­ken fünf Mona­te lang von „Stif­tung Waren­test“ geprüft. Dabei haben die Tes­ter erst­mals als Hacker einen Angriff auf die Netz­wer­ke gestar­tet. Dies jedoch nur mit der Erlaub­nis der jewei­lig getes­te­ten sozia­len Netz­wer­ke. Face­book, Mys­pace und zwei wei­te­re ver­wei­ger­ten jedoch die Ein­wil­li­gung. Huber­tus Pri­mus, „Stif­tung Warentest“-Tester meint, dass dies zur Abwer­tung auf­grund feh­len­der Trans­pa­renz führ­te. Dies hat­te einen erheb­li­chen Ein­fluß auf das End­ergeb­nis, wel­ches mit „Erheb­li­che Män­gel“ bewer­tet wur­de. Schwach­stel­len sei­en in allen getes­te­ten Berei­chen auf­zu­fin­den. Beson­ders kri­tisch sei der Umgang mit den Nut­zer­da­ten, den Nut­zer­rech­ten und den AGB. Face­book und Mys­pace, die berühm­ten ame­ri­ka­ni­schen Netz­wer­ke, schnit­ten all­ge­mein am schlech­tes­ten ab, vor allem was den Bereich des Daten­schut­zes und der Daten­si­cher­heit betrifft. Face­book selbst räu­me sich weit­rei­chend eige­ne Rech­te ein, schrän­ke aber die­se der Nut­zer. Dies äußert sich vor allem in der Wei­ter­ga­be von pri­va­ten Daten an Drit­te. Eine wei­te­rer Kri­tik­punkt sind die Brow­ser­spie­le „Farm­vil­le“, „Can­dy­crush“ und Co., wel­che eine erheb­li­che Bedro­hung für per­sön­li­che Daten dar­stel­len. 11

Bei Face­book sind die all­seits belieb­ten Zusatz­an­wen­dun­gen, Spie­le wie Farm­vil­le oder Mafia Wars das Ein­falls­tor für Daten­miss­brauch”, so Pri­mus. „Die Spie­le wer­den von Drit­ten auf der Platt­form ange­bo­ten. Wer mit­spielt, hat kei­ne Kon­trol­le mehr dar­über, ob eige­ne Daten wie Bezie­hungs­sta­tus oder poli­ti­sche Ansich­ten wei­ter­ge­ge­ben werden.„Primus fin­det deut­li­che Wor­te für Face­books Umgang mit sei­nen Usern: „ Du gibst uns eine nicht-exklu­si­ve, über­trag­ba­re, unli­zen­zier­ba­re, unent­gelt­li­che, welt­wei­te Lizenz für die Nut­zung jeg­li­cher IP-Inhal­te, die du auf oder im Zusam­men­hang mit Face­book pos­test.“12

Wie „Sti­fung Waren­test“ es bereits ver­deut­licht hat, gibt es erheb­li­che Män­gel im Bereich des Daten­schut­zes und der Daten­si­cher­heit. Der Nut­zer darf Infor­ma­tio­nen gegen­über ande­ren Nut­zern, nicht aber gegen­über Face­book unter­drü­cken. Kurz gesagt: Die Nut­zer sind für Face­book trans­pa­rent, der Dienst ist für sei­ne Nut­zer aber eine Black­box. So kann die Ver­küp­fung ein­zel­ner, für sich belang­lo­ser Infor­ma­ti­on zu neu­en Erkennt­nis­sen füh­ren- die Sum­me aller von Face­book gespei­cher­ten Daten lässt das sozia­le Netz­werk viel­leicht sogar mehr über eine Per­son wis­sen als die­se selbst.13

Der Deal Face­books sei ein­fach: „Wir stel­len euch das Netz­werk zur Ver­fü­gung. Ihr gebt uns dafür eure Daten, die wir zu Geld machen. Da bleibt das in Euro­pa gepfleg­te Recht des Indi­vi­du­ums an sei­nen eige­nen Daten auf der Stre­cke“, so Pri­mus.14

Fuß­no­ten:
1 Die Geschich­te von Face­book 14.12.2011
2 ‚3 Vgl. Hol­ger Bleich, Des Nut­zers neue Kleider
4 Vgl. Axel Sprin­ger SE 2014, Bei neu­en Face­book-AGB ist Wider­spre­chen zweck­los 30.11.2014, online im Internet
5 Vgl. Kritsanarat Khunk­ham, Axel Sprin­ger SE 2014, Wie Face­book unge­niert an unse­ren Daten ver­dient 06.10.2014
6 Vgl. Hol­ger Bleich, Des Nut­zers neue Kleider
7 Axel Sprin­ger SE 2014, Bei neu­en Face­book-AGB ist Wider­spre­chen zweck­los 30.11.2014, online im Internet
8 Kritsanarat Khunk­ham, Axel Sprin­ger SE 2014, Wie Face­book unge­niert an unse­ren Daten ver­dient 06.10.2014, online im Internet
9 Vgl. Axel Sprin­ger SE 2014, Bei neu­en Face­book-AGB ist Wider­spre­chen zweck­los 30.11.2014, online im Internet
10 Vgl. Hol­ger Bleich, Des Nut­zers neue Klei­der, online im Internet
11, 12 Vgl. Felix Dis­sel­hoff, Stif­tung Waren­test bewer­tet Daten­si­cher­heit 25.03.2010, online im Internet
13 Hol­ger Bleich, Des Nut­zers neue Klei­der, online im Internet
14 Felix Dis­sel­hoff, Stif­tung Waren­test bewer­tet Daten­si­cher­heit 25.03.2010, online im Internet

Quel­len­ver­zeich­nis:

Die Geschich­te von Face­book 14.12.2011, abge­ru­fen am 01.12.2014

Felix Dis­sel­hoff, Stif­tung Waren­test bewer­tet Daten­si­cher­heit, vom 25.03.2010, abge­ru­fen am 01.12.2014

Axel Sprin­ger SE 2014, Bei neu­en Face­book-AGB ist Wider­spre­chen zweck­los vom 30.11.2014, abge­ru­fen am 01.12.2014

Kritsanarat Khunk­ham, Axel Sprin­ger SE 2014, Wie Face­book unge­niert an unse­ren Daten ver­dient vom 06.10.2014, abge­ru­fen am 01.12.2014

Hol­ger Bleich, Des Nut­zers neue Klei­der, abge­ru­fen am 01.12.204

Die­se Arbeit wur­de im Rah­men des BOK-​Kur­ses „Siche­rer Umgang mit IT für All­tag und Beruf – Grund­la­gen Daten­schutz und Daten­si­cher­heit” von Stu­die­ren­den an der Uni­ver­si­tät Frei­burg erstellt.


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Ein Kommentar

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  1. Sehr gut, Frau Gül. Sie haben die Pro­ble­me, die die Nut­zung von Face­book mit sich bringt, sehr gut auf den Punkt gebracht. Gera­de die Kom­bi­na­ti­on von Ortungs­diens­ten mit den ande­ren aggre­gier­ten Daten macht die Nut­zung von Face­book noch gefähr­li­cher. Doch Face­book ist hier­bei nicht allein, es gibt Dut­zen­de ande­re gefähr­li­che Anwen­dun­gen wie bei­spiels­wei­se Uber.

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