Bring Your Own Device (BYOD) — Der nor­ma­le Mit­ar­bei­ter ist skep­tisch oder lehnt es ab

Das Bring Your Own Device (BYOD) von mir als nicht umsetz­ba­res, nicht nach­hal­ti­ges und nicht seriö­ses Kon­zept abge­lehnt wird, weiss der regel­mä­ßi­ge Leser. Wer die Grün­de hier­für nach­le­sen möch­te, kann dies tun, wenn er den Bereich ‘Alles zu BYOD’ besucht.

Ich weiss aus vie­len Gesprä­chen mit Mit­ar­bei­tern in Unter­neh­men, dass die Mehr­heit der Mit­ar­bei­ter Bring Your Own Device ablehnt, weil sie die völ­lig nor­ma­le Auf­fas­sung ver­tre­ten, dass ein Arbeit­ge­ber selbst­ver­ständ­lich die von ihm als nötig erach­te­ten Arbeits­mit­tel zu stel­len hat. Solch eine Bin­se ken­nen die inkom­pe­ten­ten Gart­ner-Con­sul­tants, die BYOD hypen, natür­lich nicht — war­um soll man sich auch in die Nie­de­run­gen des wirk­li­chen Lebens bege­ben und sei­ne abstru­sen Kon­zep­te an der Rea­li­tät des Berufs­le­bens abglei­chen? Pra­xis­be­zug ist in den Augen sol­cher Star-Con­sul­tants völ­lig über­be­wer­tet und über­flüs­sig.

Heu­te mit­tag hat der User Rui auf mx​-​5​.net den Bei­trag Bring Your Own Device (BYOD) eröff­net (Die ver­link­te Web­sei­te wird nur für regis­trier­te Mit­glie­der ange­zeigt, wer den Ori­gi­nal-Thread lesen möch­te, regis­triert sich bit­te auf mx5​.net). Rui schrieb:

Hal­lo zusam­men,

mal völ­lig OT und rein aus Neu­gier­de:

Wer­den bei euch im Unter­neh­men BYOD Model­le genutzt? Wenn ja, bezo­gen auf Mobi­le Devices und/​oder Note­books?

Erfahrungen/​Erkenntnisse?

Kos­ten­ein­spa­run­gen?

Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on?

Bekommt ihr einen finanz. Aus­gleich für das eige­ne, betriebl. genutz­te Device?

Gruss Rui

Moka­Fi­ve sur­vey sug­gests BYOD is a gro­wing trend”
http://​www​.zdnet​.com/​m​o​k​a​f​i​v​e​-​s​u​r​v​e​y​-​s​u​g​g​e​s​t​s​-​b​y​o​d​-​i​s​-​a​-​g​r​o​w​i​n​g​-​t​r​e​n​d​-​7​0​0​0​0​0​1​2​8​8​/​#​c​o​m​m​e​nts

Bring Your Own Device (BYOD) spart kei­ne Kos­ten und erhöht den Auf­wand”:
http://​pre​tio​so​-blog​.com/​i​b​m​-​s​t​e​l​l​t​-​f​e​s​t​-​b​r​i​n​g​-​y​o​u​r​-​o​w​n​-​d​e​v​i​c​e​-​b​y​o​d​-​s​p​a​r​t​-​k​e​i​n​e​-​k​o​s​t​e​n​-​u​n​d​-​e​r​h​o​e​h​t​-​d​e​n​-​a​u​f​w​and/​

BYOD — wirt­schaft­li­che Vor­tei­le und recht­li­che Risi­ken”
http://​www​.​m​-maga​zin​.net/​2​0​1​2​/​0​7​/​b​y​o​d​-​r​e​c​h​t​l​i​c​h​-​a​u​s​e​r​s​t​-​r​i​s​k​a​n​t​-​1​9​5​3​4​.​h​tml

Zwie­späl­ti­ge Erfah­run­gen mit BYOD”
http://​www​.cio​.de/​b​r​i​n​g​-​y​o​u​r​-​o​w​n​-​d​e​v​i​c​e​/​2​8​8​6​8​92/

Im Anschluss an die­sen Bei­trag ent­wi­ckel­te sich eine rege Dis­kus­si­on zwi­schen 6 Autoren mit 15 Bei­trä­gen bis um 17:05 heu­te. Über­wie­gen­der Tenor ist star­ke Skep­sis bis zu völ­li­ger Ableh­nung. Die Aus­sa­gen bedür­fen kei­nes Kom­men­tars, inso­fern zitie­re ich nur:

User Mickey Mou­se:

bei uns gibt es eine BYOD Opti­on für Mac Lap­tops. D.h. es wird hier gera­de ein­ge­führt (in Braun­schweig geht es noch nicht), in USA schon län­ger.
Vor­tei­le für den Mit­ar­bei­ter: er kann mit einem ver­nünf­ti­gen Lap­top arbei­ten
Entschädigung/​Vergütung: kei­ne, ähm doch, Office, Par­al­lels und noch was? gibts für lau
die Abtei­lung wird mit $80/​Q belas­tet für den erhöh­ten Sup­port Auf­wand, wobei expli­zit kein Anspruch auf Sup­port besteht
der Lap­top bekommt dabei ein andie Fir­ma ange­pass­tes Build mit zusätz­li­chen Sicher­heits­ein­schrän­kun­gen udn kann nicht mehr im vol­len Umfang genutzt wer­den.

also alles zusam­men ist es eine ziem­li­che Lach­num­mer, die nur von gaaa­anz weni­gen Enthu­si­as­ten genutzt (wer­den) wird.

das wur­de auch nicht ein­ge­führt um irgend­wel­che Ein­spa­run­gen zu errei­chen, son­dern um die „ewi­gen Nörg­ler” mund­tot zu machen.

UserRui:

Hal­lo Mathi­as,
dan­ke für dei­ne Ant­wort.

An der Umset­zung hapert es den­ke ich noch bei den meis­ten heu­te umge­setz­ten BYOD Model­len — so oder so ähn­lich wie von dir beschrie­ben ist auch mei­ne Ver­mu­tung, bzw. deckt sich größ­ten­teils auch mit sons­ti­gen Markt­be­ob­ach­tun­gen.

Wer hier­durch Kos­ten­ein­spa­run­gen erwar­tet, wird Über­ra­schun­gen erle­ben — oder legt wenig Wert auf Sicher­heit.

Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on bleibt bis­lang größ­ten­teils als ver­meint­li­cher Mehr­wert — der aber schnell zunich­te gemacht ist, wenn du dein pri­va­tes Gerät ver­bo­gen bekommst und letzt­lich außer dienst­lich kei­nen Nut­zen mehr von hast.

User Lava­tau­cher:

Ich hal­te von BYOD gar nichts. Wenn ein Mit­ar­bei­ter ein Gerät für irgend­et­was braucht, soll die Fir­ma das Gerät stel­len.

Das schließt auch ver­nünf­ti­ge Hard­ware für einen ganz nor­ma­len Arbeits­platz ein (Work­sta­tion, Lap­top falls Mobi­li­tät erfor­der­lich). Wenn die Fir­ma bei sowas knau­sert, wür­de ich schon­mal anfan­gen zu lau­fen. Ich mei­ne übri­gens bewusst ver­nünf­ti­ge und dem Zweck ange­mes­se­ne Hard­ware, wenn eine Fir­ma nicht den Hips­ter-Drang unter­stüt­zen und ange­kau­te Äpfel anschaf­fen will, hal­te ich das für völ­lig ver­ständ­lich.

Inter­es­san­te Fra­ge ist auch, wer lässt z.B. sein Han­dy zuhau­se? Doch nur jemand, der das Teil eh nie benutzt. Ich kann mir kaum vor­stel­len, dass pla­ka­tiv aus­ge­schrie­be­nes BYOD an dem Ver­hal­ten irgend­was ändert.

User MX57:

Hmm… die Sache hat ja zwei Sei­ten: vie­le *wol­len* ihr „own device” mit­brin­gen.
Und dies zuzu­las­sen fällt dann in die Kate­go­rie ‘Sicher­stel­lung der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit’.
Das ist die Per­spek­ti­ve, die ich zur Zeit beob­ach­te (ohne hier in Details gehen zu kön­nen).

Das funk­tio­niert nur als geben-und-neh­men, und garan­tiert *nicht*
als klas­si­sche Kos­ten­ein­spa­rungs­maß­nah­me für das Unter­neh­men.

User Lava­tau­cher:

>Hmm… die Sache hat ja zwei Sei­ten: vie­le *wol­len* ihr „own
>device” mit­brin­gen.
>Und dies zuzu­las­sen fällt dann in die Kate­go­rie
>‘Sicher­stel­lung der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit’.
>Das ist die Per­spek­ti­ve, die ich zur Zeit beob­ach­te (ohne hier
>in Details gehen zu kön­nen).

Hier gibt es ja zwei Sze­na­ri­en:

a) Der Mit­ar­bei­ter möch­te ein aut­ar­kes Gerät mit­brin­gen (z.B. Han­dy) Ich habe bis jetzt noch an kei­nem Ort gear­bei­tet wo man das nicht darf (ggfs. auf laut­los gestellt). Die weni­gen Arbeit­ge­ber die das nicht erlau­ben haben dafür in der Regel gewich­ti­ge Grün­de, die sich nicht durch BYOD aus der Welt schaf­fen las­sen. Wenn der Grund rei­ne Schi­ka­ne ist, wird BYOD da auch nichts mehr aus­ma­chen. Statt­des­sen wür­de ich schon­mal anfan­gen den Lebens­lauf auf­zu­po­lie­ren.

b) Der Mit­ar­bei­ter möch­te ein Gerät mit­brin­gen, dass in den lau­fen­den Betrieb inte­griert wird (z.B. Lap­top). Dafür Rege­lun­gen auf­zu­stel­len ist in mei­nen Augen aber ein Bekämpp­fen des Sym­ptoms, nicht der Ursa­che — wenn der Mit­ar­bei­ter die­ses Gerät für sei­ne Arbeit benö­tigt, ist es die Auf­ga­be des Arbeit­ge­bers die­ses Gerät zu beschaf­fen. Oder soll es jetzt als „Sicher­stel­lung der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit” ver­kauft wer­den, wenn der Mit­ar­bei­ter sein pri­va­tes Gerät stel­len muss weil der Arbeit­ge­ber ein unso­zia­ler Geiz­hals ist?

>
>Das funk­tio­niert nur als geben-und-neh­men, und garan­tiert
>*nicht*
>als klas­si­sche Kos­ten­ein­spa­rungs­maß­nah­me für das
>Unter­neh­men.

Eben, und des­halb ist der Sta­tus Quo eigent­lich genau rich­tig — der Mit­ar­bei­ter bringt sein aut­ar­kes Gerät mit und alle sind zufrie­den.

User MX57

Du hast mich nicht ganz ver­stan­den…
bei uns (kei­ne IT-Bran­che) z.B. geht es eher dar­um (nur mal als grif­fi­ges Bei­spiel!), dass man nicht mit zwei Smart­pho­nes rum­läuft, son­dern Pri­va­tes und Dienst­li­ches kom­bi­niert. Und dabei nicht unbe­dingt die schwar­zen Bee­ren mag, die man von der Fir­ma gestellt bekommt und die bis­lang als ein­zi­ge ins Fir­men­netz durf­ten.

Ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen eher ein Luxus­pro­blem, im Ver­gleich zu Dei­nen offen­bar schi­ka­nö­se­ne­ren Arbeit­ge­bern , aber fällt halt auch unter BYOD. Und in die Schub­la­de ‘Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit’. Dar­auf woll­te ich hin­aus.

User Lava­tau­cher

Ach­so. Naja ich weiß ja nicht wie das bei ande­ren ist aber ich bin eigent­lich ganz froh dar­über, die­se Tren­nung bei­be­hal­ten zu kön­nen. War­um man die frei­wil­lig auf­ge­ben soll­te.. Mir fällt kein Grund ein.

User Dirk:

Weil es wirk­lich müh­sam ist 2 Gerä­te, im Aus­land dann 3 rum­zu­schlep­pen. Zumal Black­ber­rys wirk­lich schlech­ter als aktu­el­le Androi­den sind.

Ich tip­pe lie­ber auf dem gros­sen Touch­screen als auf der klei­nen Tas­ta­tur.

User MX57:

Bevor man da wei­ter­dis­ku­tiert, soll­te man erst ein­mal das Anwen­der­sze­na­rio defi­nie­ren

Ver­käu­fe­rin an der Super­markt­kas­se, Unter­neh­mens­vor­stand, Mit­ar­bei­ter im Außen­dienst,
Inge­nieur, Pro­gram­mie­rer, Direk­tor, Mar­ke­ting­fuz­zi, Krea­ti­ver oder gar Fri­sör…
alle haben sicher­lich ande­re Vor­stel­lun­gen von und Anfor­de­run­gen an „BYOD”

Man redet da leicht über Äpfel und Bir­nen, u.a. auch was die Tren­nung von pri­vat und dienst­lich angeht.

User maz­ze:

Genau.

User Mickey Mou­se:

also bei uns geht es mehr dar­um, unbe­dingt etwas Beson­de­res oder Spe­zi­el­les haben zu haben.

Wir haben halt nur eine beschränk­te Aus­wahl an Lap­tops, aber das sind schon kei­ne „Schrott­tei­le”. Ich tip­pe das hier z.B. gera­de auf einem HP 8530w mit SSD, Docking­sta­ti­on, 24″ Moni­tor (mit eben­falls 1920×1200) usw. Das Teil muss ich dem­nächst abge­ben, weil es „zu oll” ist (wird schon lan­ge nicht mehr aus­ge­ge­ben).

Sowas in die­ser Klas­se steht auch jedem ande­ren zu, trotz­dem WOLLEN eini­ge Leu­te halt lie­ber ein Mac­book. Das wird von der Fir­ma nicht zur Ver­fü­gung gestellt, also bleibt nur BYOD über.

Da wäre mal inter­es­sant, in wel­cher Gehalts­klas­se die Leu­te BYOD nut­zen?
Ich habe gera­de letz­tens irgend­wo gele­sen, dass der Durch­schnitts­ver­dienst eines Ange­stell­ten in einem DAX Kon­zern bei 94t€ liegt. Jetzt nimm davon die etwas bes­ser ver­die­nen­den schrul­li­gen „Top Inge­nieu­re” mit deut­lich über 100t€, denen geht es mehr um ihr Spiel­zeug statt sich um 3t€ für ein Mac­book zu küm­mern.

User Lava­tau­cher:

Das ist des Pudels Kern.

Ich bin ja wahr­haf­tig kein Freund von Mit­ar­bei­ter­gän­ge­lung, aber wenn der Mit­ar­bei­ter für sei­ne Arbeit Hard­ware XYZ nicht benö­tigt, war­um soll­te er es dann trotz­dem benut­zen? Er hat eine Auf­ga­be die er erfül­len muss, dazu wird das Werk­zeug gestellt, egal in wel­cher Geschmacks­rich­tung. Rum­po­sen kann er auch in sei­ner Frei­zeit.

User maz­ze:

Beim eige­nen Arbeit­ge­ber und bei allen Kun­den, mit denen ich enger zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, wird BYOD nur bei selek­ti­ven Gerä­ten prak­ti­ziert. Note­books sind defi­ni­tiv aus­ge­schlos­sen, da scheu­nentor­gro­ße Sicher­heits­lü­cken auf­ge­ris­sen wür­den und dar­über hin­aus lizenz­recht­li­che Pro­ble­me garan­tiert auf­tre­ten wür­den. Bei Tele­fo­nen erle­be ich es so: ent­we­der man hat kein Han­dy, es wird dann aber erwar­tet, dass das Pri­vat­han­dy (ohne Kos­ten­aus­gleich) genutzt wird (dann darf man auch ein belie­bi­ges Gerät nut­zen) –> rei­ne Kos­ten­spar­maß­nah­me; wer da mit­macht, läßt sich IMHO aus­nut­zen. Oder man darf fir­men­ge­stell­tes Han­dy nut­zen, alter­na­tiv aber auch ande­re Gerä­te auf eige­ne Kos­ten (wenn man das gestell­te Gerät nicht möch­te) — auch dann kein Aus­gleich.

Das glei­che gilt sogar in Tei­len für den Fir­men­wa­gen, Allo­wan­ce ist ja eine Art von BYOD.

Mein Fazit: in aller Regel ist die Moti­va­ti­on des Unter­neh­mens, (a) Kos­ten zu spa­ren und (b) die Ver­wal­tung der Gerä­te zu redu­zie­ren. Moti­va­ti­ons­taug­lich ist das mMn nur sel­ten.

Ich erwar­te von (m)einem Arbeit­ge­ber, daß er mir alle Mate­ria­li­en, die ich für die pro­fes­sio­nel­le Erle­di­gung mei­ner Arbeit benö­ti­ge, stellt. Oder, falls er das nicht möch­te, mich finan­zi­ell so stellt, daß ich bei BYOD kei­ner­lei Zusatz­kos­ten habe. Wenn er das nicht tut, hängt es von der rest­li­chen Gesamt­si­tua­ti­on ab, ob ich mit­spie­le oder nicht. Ten­den­ti­ell eher nein.

Bei­spiel: mir hat ein Arbeit­ge­ber mal nach einem Job­wech­sel das dienst­li­che Han­dy weg­ge­nom­men. Resul­tat war: ich war in der Fir­ma zu Dienst­zei­ten erreich­bar, und sonst NICHT. Hät­te man mich nach der pri­va­ten Han­dy­num­mer gefragt, so hät­te ich die­se NICHT her­aus­ge­ge­ben. Seit vie­len Jah­ren habe ich nun (wie­der) ein Diensthandy(tarif), mit dem Ergeb­nis, daß ich auch bei wei­tem bes­ser erreich­bar bin und ggfls. auch mal mor­gens um 7 oder abends um 10, je nach Bedarf. „You get what you pay for” gilt auch für Arbeit­ge­ber.

Die Aus­sa­ge ‘Ich erwar­te von (m)einem Arbeit­ge­ber, daß er mir alle Mate­ria­li­en, die ich für die pro­fes­sio­nel­le Erle­di­gung mei­ner Arbeit benö­ti­ge, stellt.’ bringt das The­ma auf den Punkt. Kein Maler bringt sei­nen Pin­sel zur Arbeit mit.

Wenn Sie ande­re Fra­gen zu BYOD haben, fra­gen Sie uns bit­te. Wir haben die Ant­wort — Garan­tiert! Wenn Sie auch Ande­ren ermög­li­chen wol­len zu erfah­ren, wie falsch und unmög­lich BYOD ist, emp­feh­len Sie den Bei­trag bit­te auf Twit­ter, Face­book und Goog­le wei­ter.


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