Black­Ber­ry — Quo vadis?

Kaum eine Woche ver­geht ohne das von Black­Ber­ry nicht ein neu­es High­light des Ankün­di­gungs­mar­ke­tings nicht vor­han­de­ner Gerä­te und Lösun­gen zele­briert wird. Wer Black­Ber­ry schon län­ger beob­ach­tet weiss, dass dies noch nie anders war, was unter ande­rem auch ein Grund für den kon­ti­nu­ier­li­chen Absturz des Unter­neh­mens ist.

Bei­spie­le gefäl­lig?

Es gibt Dut­zen­de, hier nur eini­ge weni­ge, die beson­ders her­vor­sta­chen:

  • Ankün­di­gung und Vor­be­rei­tung des BES 5 über 18 Mona­te — was dann ver­öf­fent­licht wur­de war von einer per­for­man­ten Lösung zunächst weit ent­fernt, Anwen­der stie­gen nur zögernd und teils gar nicht auf den BES 5 um.
  • Ankün­di­gung des Mobi­le Voice Sys­tems (MVS) über meh­re­re Jah­re mit einem Anspruch, der bis heu­te nicht erfüllt wur­de. Wäh­rend RIM lan­ge Zeit im Beta-Sta­di­um ver­san­de­te zogen vie­le Tele­fon­her­stel­ler unauf­halt­sam davon.
  • Ankün­di­gung des Black­Ber­ry Storm lan­ge vor dem Erschei­nen. Das dann gelie­fer­te Pro­dukt war ein zunächst nahe­zu unbe­nutz­ba­rer Flop und wur­de auch mit dut­zen­den Firm­ware-Updates nie­mals ein Erfolg.
  • Ankün­di­gung des Black­Ber­ry Play­book lan­ge vor dem Erschei­nen. Die dann gelie­fer­te Hard­ware wur­de von vie­len als Witz emp­fun­den und erreich­te erst 12 Mona­te spä­ter durch Firm­ware-Updates eine akzep­ta­ble Benutz­bar­keit. Bloß da woll­te nie­mand mehr die Gerä­te kau­fen, Ver­ram­schen war ange­sagt.
  • Ankün­di­gung Mobi­le Device Manage­ment mit der im Mai 2011 erwor­be­nen Ubi-Sui­te in den BES ein­zu­bau­en. Bis heu­te erfolg­te dies nicht per­for­mant, der Kauf düm­pelt als Uni­ver­sal Device Ser­vice (UDS) mehr schlecht als recht im nun­mehr Black­Ber­ry Enter­pri­se Ser­vices 10 genann­ten Bauch­la­den unter­schied­li­cher Kom­po­nen­ten. Die Update­ge­schwin­dig­keit und Funk­tio­na­li­tät ent­spre­chen schon lan­ge nicht mehr dem Stand eines aktu­el­len MDM-Sys­tems.
  • Ankün­di­gung des Black­Ber­ry Bold 9900 auf der damals noch WES hei­ßen­den Haus­mes­se von Black­Ber­ry — Ver­füg­bar­keit war erst Mona­te danach gege­ben. Glei­ches galt auch für den Torch 9800 und man­ches ande­re Gerät.

Ich könn­te hier noch vie­le ande­re Bei­spie­le anfüh­ren — bis auf den heu­ti­gen Tag. Denn auch die Ein­füh­rung von Black­Ber­ry 10 passt lücken­los in die­se Rei­he. Die Ein­füh­rung des Black­Ber­ry Z10 erfolg­te zunächst nur in den für Black­Ber­ry star­ken Märk­ten UK und Kana­da, danach tröp­feln­de Ein­füh­rung über die Welt ver­teilt.

Der gleich­zei­tig voll­mun­dig ange­kün­dig­te Black­Ber­ry Q10 ist 7 Wochen nach sei­ner Ankün­di­gung — wie fast immer bei Black­Ber­ry — natür­lich wie­der ein­mal nicht ver­füg­bar. Dies ist um so bemer­kens­wer­ter als da auf die­sem Modell als Tas­ta­tur­ver­si­on die größ­ten Hoff­nun­gen ruhen, weil man glaubt, dass Black­Ber­ry-Anwen­der unbe­dingt ein ech­tes Key­board haben wol­len. Ob dies 2013 noch der Fall ist sei ein­mal dahin­ge­stellt.

Heu­te kam nun ein neu­es High­light von BlackBerry’s Ankün­di­gungs­mar­ke­ting in die Redak­tio­nen. Black­Ber­ry bie­tet zukünf­tig sei­ne Device-Ser­vices auch für Andro­id und iOS mit einer neu­en Lösung mit dem Namen Secu­re Work Space! Ich glau­be nicht, dass die­ses neue ‘Baby’ jemals gesund das Licht der Welt erbli­cken wird. Und selbst wenn — lau­fen ler­nen wird es nie oder nur genau­so lang­sam wie die o.a. trau­ri­gen Bei­spie­le.

Und ein letz­tes Bei­spiel. Da wird ges­tern von der größ­ten Ein­zel­be­stel­lung über eine Mil­li­on Gerä­te geschwärmt, natür­lich wie­der ein­mal ohne sub­stan­ti­el­le Details — Wer bestellt eine Mil­li­on Black­ber­ry-Smart­pho­nes?

Denn gegen­über frü­he­ren Zei­ten hat sich viel ver­än­dert. Black­Ber­ry ist kei­ne Iko­ne der Mobi­li­ty mehr, Black­Ber­ry ist ein Kauf­kan­di­dat, der ver­mut­lich am Ende des Jah­res von wem auch immer über­nom­men sein wird. Black­Ber­ry pro­du­ziert der­zeit nur Ver­lus­te und Jim Bal­s­il­lie, einer der Grün­der von Rese­arch in Moti­on, hat sein Todes­ar­teil gera­de erst gespro­chen — er ver­kauf­te im Febru­ar alle sei­ne Akti­en an Black­Ber­ry!

Und last but not least: Black­ber­ry ist nur noch ein Schat­ten sei­ner selbst seit den Mas­sen­ent­las­sun­gen im Jahr 2012 als man sich von tau­sen­den Mit­ar­bei­tern tren­nen muss­te. Wie man mit den ver­blie­be­nen all das Ange­kün­dig­te schaf­fen will ist vie­len Beob­ach­tern schlicht ein Rät­sel. Black­Ber­ry hat es in der Ver­gan­gen­heit sel­ten bis nie geschafft dem Ankün­di­gungs­mar­ke­ting Taten fol­gen zu las­sen — mit tau­sen­den Mit­ar­bei­tern mehr. Das die ver­blie­be­ne Schar mit tau­sen­den Kol­le­gen weni­ger den Kar­ren nun aus dem Dreck zie­hen wird, glau­ben noch nicht ein­mal Berufs­op­ti­mis­ten. Denn auch bei Black­Ber­ry war es so wie über­all — die Guten sind zuerst gegan­gen, was der Exo­dus des Top­ma­nage­ments im letz­ten Jahr zeig­te.

Alles Mar­ke­ting­ge­schrei und Ankün­di­gungs­mar­ke­ting kann näm­lich den Kern des Pro­blems nicht ver­schlei­ern — man hat kein ver­füg­ba­res Ange­bot. Und das, was man hat, ist in gro­ßen Zügen pein­lich. Ein beson­ders deut­li­ches Bei­spiel dafür ist der voll­mun­dig ange­kün­dig­te neue AppSto­re für Black­Ber­ry 10. Das Ange­bot ist — ver­gli­chen zu Andro­id und iOS — mit arm noch wohl­wol­lend posi­tiv bewer­tet. Beson­ders pein­lich ist aber, dass ein Groß­teil die­ses Ange­bo­tes (schlecht) por­tier­te Andro­id-Apps sind, wobei mitt­ler­wei­le auch eine beträcht­li­che Zahl von Raub­ko­pi­en von Andro­id-Apps im AppSto­re von Black­Ber­ry auf­ge­taucht sind.

Mich über­rascht dies nicht, denn der Ver­ant­wort­li­che für die­sen Bereich bei Black­Ber­ry, Alec Saun­ders, hat mich mit sei­nem Mar­ke­ting­ge­schrei noch nie über­zeu­gen kön­nen — auch wenn man sich in Water­loo in der letz­ten Zeit auf den Weg vom Her­stel­ler zur Sek­te auf­ge­macht zu haben scheint.

Denn außer bei den Polit­bü­ros der kom­mu­nis­ti­schen Par­tei­en von Chi­na und Nord­ko­rea ist es in kul­ti­vier­ten Krei­sen eher unüb­lich, dass man sich sel­ber beklatscht. Auf der Black­Ber­ry Jam in San Jose und beim Launch von Black­Ber­ry 10 war dies aber oft der ein­zi­ge Bei­fall, weil die Zuhö­rer dem Vor­klat­schen von Heins, Saun­ders & Co auf der Büh­ne nicht fol­gen woll­ten.

Bei all die­sen Blü­ten des Black­Ber­ry-Qua­li­täts­mar­ke­tings ist es nur fol­ge­rich­tig, dass die beim Laun­che­vent für Black­Ber­ry 10 prä­sen­tier­te neue Mar­ken­bot­schaf­te­rin Ali­cia Keys ihre Zufrie­den­heit mit Black­Ber­ry und der Welt vom iPho­ne twit­tert! Eines muss man Frau Keys aller­dings las­sen — sie hat Geschmack, denn auch ich wür­de kein Black­Ber­ry 10 nut­zen wol­len. Nur als Mar­ken­bot­schaf­te­rin ist es viel­leicht doch nicht so ide­al?

Da man auf der Pro­dukt­sei­te eher schwach auf­ge­stellt ist, lässt das Mar­ke­ting kaum eine Chan­ce aus Auf­merk­sam­keit auf Neben­kriegs­schau­plät­zen zu erzie­len. Die jah­re­lang als Wire­less Enter­pri­se Sym­po­si­um (WES) von RIM jähr­lich in Orlan­do ver­an­stal­te­te Haus­mes­se war ein­mal eines der wich­tigs­ten mobi­len Ereig­nis­se im jähr­li­chen Kalen­der, der Name signa­li­sier­te einen glo­ba­len Anspruch und erfüll­te ihn auch bis vor eini­gen Jah­ren.

Der Bedeu­tungs­ver­lust von Black­Ber­ry bil­det sich auch in der stän­dig neu­en Namens­ge­bung die­ser Ver­an­stal­tung ein­drucks­voll ab. Von der mäch­ti­gen WES mutier­te man zur Black­Ber­ry World, die dann schon deut­lich weni­ger Aus­stel­ler anzog, wir berich­te­ten sei­ner­zeit dar­über. Aber es gibt immer noch einen Schritt nach unten, den man gehen kann. 2013 hat das Kind schon wie­der einen neu­en Namen! Man ruft nun zur Black­Ber­ry Live, die aller­dings nicht 1:1 Nach­fol­ge­rin der WES oder Black­Ber­ry World ist. Man hat­te ver­mut­lich die begrün­de­te Sor­ge, dass man mit dem bis­he­ri­gen For­mat nicht mehr das Mar­ri­ot Con­ven­ti­on Cen­ter in Orlan­do fül­len kann und ver­ei­nig­te des­halb die WES /​Black­Ber­ry World mit der Black­Ber­ry Jam zum neu­en For­mat Black­Ber­ry Live!

Hin­ter­her wird man wie immer über das Ereig­nis jubeln wie über Chris­ti Wie­der­ge­burt, man wird sich selbst wie­der beklat­schen und man wird ‘Alle Jah­re wie­der’ fei­ern — Ankün­di­gungs­mar­ke­ting vom Feins­ten wird wie­der die Büh­nen erobern.

Doch all dies nützt nichts — um die Fra­ge aus der Über­schrift zu beant­wor­ten. Black­Ber­ry geht gera­de­wegs auf den Abgrund zu — und immer mehr Anwen­der und Kun­den erken­nen dies. Wir stel­len tag­täg­lich im Con­sul­ting fest, dass vie­le der treu­es­ten Anwen­der, die den Launch von Black­Ber­ry 10 noch abge­war­tet haben, sich nun­mehr abwen­den und sanft — unter Anwen­dung von datomo Mobi­le Device Manage­ment — auf ande­re Platt­for­men migrie­ren.

Des­halb ist die Ant­wort auf ‘Quo vadis?’ aus mei­ner Sicht ganz ein­deu­tig. Ent­we­der in die Insol­venz oder in eine Über­nah­me durch einen ande­ren Play­er am Markt — Black­Ber­ry hat nicht so viel Sub­stanz wie Micro­soft eine fal­sche Stra­te­gie noch lan­ge zu über­le­ben. Ein viel­leicht erfolg­rei­cher Ver­such könn­te auch noch sein, das Betriebs­sys­tem an ande­re Her­stel­ler zu lizen­sie­ren, die erfolg­reich Hard­ware bau­en kön­nen. Eigent­lich scha­de — denn es hät­te nicht so kom­men müs­sen. Aber wer in guten Zei­ten im Grö­ßen­wahn die Zei­chen der Zeit nicht erkennt und in schlech­ten Zei­ten noch nicht ein­mal fokus­sier­tes Han­deln auf das ver­blie­be­ne Kern­ge­schäft zustan­de bringt ver­spielt sei­ne Daseins­be­rech­ti­gung. Lei­der!

Wenn Sie ande­re Fra­gen zu mobi­len The­men haben, fra­gen Sie uns bit­te. Wir bera­ten vie­le Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen bei ihrer mobi­len Stra­te­gie — auf allen Fel­dern von der Ent­wick­lung bis zur Umset­zung — und freu­en uns ggf. auch Sie zukünf­tig beta­ten zu dür­fen. Fra­gen Sie uns ein­fach! Wenn Sie mei­nen, dass die­ser Bei­trag für Ihre Freun­de und Bekann­ten inter­es­sant ist, emp­feh­len Sie ihn bit­te auf Goog­le, Twit­ter oder Face­book wei­ter. Uns freut dies und wir bedan­ken uns dafür!


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2 Kommentare

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  1. Auf die­sen Tag habe ich etwas war­ten müs­sen (und mir des­halb vor vie­len Mona­ten die­sen Blog­ein­trag auf Wie­der­vor­la­ge gesetzt), aber nun ist Zeit für die Ant­wort:

    Wo ist eigent­lich eine selbst­kri­ti­sche Ein­schät­zung die­ser und eini­ger ande­rer extrem pole­mi­schen Vor­aus­sa­gen in die­sem Blog zum bal­di­gen Tod von RIM/​Blackberry? Viel­leicht soll­te man bei der Bewer­tung von direk­ten Kon­kur­ren­ten etwas vor­sich­ti­ger und objek­ti­ver blei­ben.
    Die eige­nen Wunsch­vor­stel­lun­gen kön­nen den Blick auch trü­ben und das ist hier wohl recht erheb­lich gewe­sen. Ich weiss, es gibt vie­le ande­re, die es ähn­lich gese­hen haben, aber irgend­wie leben tod­ge­sag­te häu­fig län­ger :-).

    Black­ber­ry hat in den ver­gan­gen Jah­ren sicher nicht alles rich­tig gemacht, aber sie sind immer noch da — „was ein Wun­der” 😉

    Ich wün­sche allen einen besinn­li­che Weih­nachts­zeit und viel­leicht etwas weni­ger den Blick in die Glas­ku­gel rich­ten, son­dern die Fak­ten unpar­tei­isch bewer­ten.

  2. Wie­der ein­mal spre­chen Sie mir aus der See­le, dass Z10 wird mit der Wei­le bei Ama­zon für 555 EUR ver­schleu­dert, in mei­nen Augen immer noch zu viel für die­ses unaus­ge­reif­te Mit­tel­klas­se Smart­pho­ne. Wenn man dann immer noch sol­che Aus­sa­gen liest, sie­he:

    http://www.rga-online.de/rga_139_110253487‑1–61978_Blackberry-Chef-Unsere-Smartphones-koennen-Computer-ersetzen.html

    das Black­ber­ry 10 Smart­pho­nes kom­plet­te Com­pu­ter erset­zen kön­nen, dann feh­len mir ein­fach nur noch die Wor­te.

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