Von Klaus Düll geschrieben am 8. Juli 2012
Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Systems für Mobile Device Management ist eine breite Geräteunterstützung. Viele Hersteller neigen bei der Beschreibung der durch ihre Systeme gebotenen Geräteunterstützung zu durchaus beabsichtigten „Unschärfen”, Missverständnisse und falsche Auslegungen durch den Anwender sind häufig durchaus erwünscht. Hierbei wird der zukünftige Anwender gern ganz bewusst darüber im Unklaren gelassen, was auf welcher Plattform wirklich verfügbar ist. Da wird schnell einmal vollmundig mit „Remotezugriff auf die Geräte” geworben und in Wirklichkeit wird nur ein einzelnes oder wenige Geräte unterstützt. Das böse Erwachen ist vorprogrammiert!
Es gibt nicht die generelle Übersicht über alle am Markt verfügbaren Geräte. Insofern gilt ganz besonders bei diesem Thema unser immer wieder wiederholter Hinweis: Lassen Sie sich nichts erzählen! Lassen Sie sich alles vorführen und zeigen und probieren Sie es selber auch aus. Nur dann werden Sie hinterher nicht enttäuscht sein. Unabhängig davon gelten einige grundsätzliche Hinweise für jede Plattform, die auch für jeden Anbieter von MDM-Systemen gelten, denn alle Anbieter sind am Ende auf die Möglichkeiten angewiesen, die die jeweilige Plattform bietet und zulässt. Ich werde im Folgenden diese grundsätzlichen Rahmenbedingungen darstellen.
Android
Die meisten „Missverständnisse” gibt es bei der Unterstützung von Android. Kein Hersteller von MDM-Systemen kann zum jetzigen Zeitpunkt garantieren, dass er alle auf dem Markt verfügbaren Android-Geräte unterstützt. Dahingehende Aussagen sind unseriös, weil die Landschaft der Android-Geräte mittlerweile so fragmentiert ist, dass es vermutlich keinen Experten auf der Welt gibt, der alle Android-Geräte kennt, geschweige denn getestet hat.
Diese Zersplitterung wird dadurch gefördert, dass viele Hersteller von Android-Endgeräten das Betriebssystem um eigene Komponenten, häufig im Bereich der User-Interfaces, ergänzen, die zu einer Vielzahl proprietärer Android-Versionen führen. Gerade bei Android gilt deshalb, dass kein Hersteller garantieren kann, dass er alle Androiden managen kann bzw. dass alle z.B. auf Samsung-Geräten verfügbaren Funktionen des MDM-Systems auch auf den Geräten anderer Hersteller verfügbar sind. Anwender, die Android einsetzen bzw. dieses planen sollten unbedingt die von Ihnen geplanten Geräte ganz konkret mit dem MDM-System testen. Anderenfalls ist ein böses Erwachen fast sicher vorprogrammiert! weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 13. Mai 2012
Oft schon wollte ich über eines der besten Tools für die CRM-Integration in die Mobility schreiben, aber immer kam ich darüber weg, weil andere Themen in den Vordergrund traten. Aber heute ist Riva CRM endlich dran! Und das, obwohl es genau genommen gar keine App ist. Aber es bietet mehr als die meisten CRM-Apps, viel mehr.
Ich habe schon dutzende mobile Clients für alle erdenklichen CRM-Systeme gesehen und getestet und die allermeisten haben mich nicht überzeugt. Warum? Weil es sich in den meisten Fällen um eigenständige Apps handelt, die auf dem mobilen Endgerät installiert werden müssen, mit allen damit verbundenen Nachteilen und Risiken. Das fängt damit an, dass bei diesem Konzept nicht sichergestellt ist, dass die App auf wenigstens den gängigsten mobilen Endgeräten läuft. Wie oft habe ich in der Vergangenheit das aktuellste BlackBerry Smartphone genutzt und die Software für das CRM-System war noch nicht angepasst oder wurde nie angepasst.
Die gravierendsten Nachteile sind aber zwei andere Probleme.
Selbst wenn die App auf dem mobilen Endgerät läuft — die meisten dieser Apps vermitteln dem Anwender das Feeling einer schlecht programmierten Raubkopie. Warum? Sie sind fast regelmäßig nicht mit den nativen Applikationen des Mobiltelefons integriert und bieten ihre Dienste als Aufsatz über dem Adressbuch, Kalender und Mailprogramm des Mobiltelefons an — viele Anwender kommen mit dieser unlogischen Zweiteilung nicht klar.
Das zweite und noch größere Problem ist allerdings, dass nahezu alle CRM-Apps auf Online-Zugriffen basieren. Wer die Qualität und Überlastung der Netze tagtäglich erlebt, erkennt sehr schnell, dass sich dieser Ansatz nicht mit performantem Arbeiten vereinbaren läßt. Der Vorteil von Riva-CRM ist, dass die wesentlichen CRM-Funktionalitäten in den nativen Applikationen des Smartphones abgebildet werden, so dass die Daten für den Anwender auch bei fehlender Netzverfügbarkeit benutzbar sind.
Wie funktioniert nun Riva-CRM? weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 1. April 2012
Ich finde es interessant zu beobachten, wie sich Technologie entwickelt. Deswegen werden wir ab jetzt quartalsweise die Entwicklung der mobilen Zugriffe auf das Pretioso-Blog veröffentlichen. Darüber hinaus werden wir die Entwicklung von Mac OSX bei den stationären Zugriffen beobachten.
Im ersten Quartal 2012 ergibt sich folgende Verteilung der Zugriffe aus dem mobilen Internet:

Wenn Dominanz einen Namen hat dann ist dieser zur Zeit im mobilen Internet iOS. Überrascht hat mich zweierlei. weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 20. März 2012
Ich komme bei datomo Mobile Device Management schon gar nicht mehr hinterher, über die Neuigkeiten zu berichten! Die Version 3.6 erschien am Mittwoch, die Version 3.6.1 mit weiteren Verbesserungen konnten wir gestern veröffentlichen. Wir behalten die hohe Geschwindigkeit der Weiterentwicklung bei, um unsere führende Position für Mobile Device Management (MDM) auch zukünftig klar von unseren Marktbegleitern abzugrenzen. Hierzu gehört gerade und ganz besonders auch, dass wir mit unserer gehosteten Version von datomo Mobile Device Management gern und immer mehr Kunden mit zweistelligen Gerätezahlen begleiten. Erst heute berichtete uns wieder einer unserer Interessenten, dass sich Marktbegleiter nicht für ihn interessieren, weil er zur Zeit nur 30 mobile Endgeräte betreibt. Das freut uns!
Denn bei der gehosteten Lösung kommen die Vorteile von datomo Mobile Device Management doppelt zur Geltung. Vorteil 1, der immer stärker nachgefragt wird, ist, dass datomo Mobile Device Management eine komplett europäische Lösung ist, die nicht den Restriktionen der amerikanischen Exportgesetzgebung unterworfen ist, was bedeutet, dass die in datomo Mobile Device Management eingesetzten Verschlüsselungstechnologien nicht gegenüber amerikanischen Regierungsbehörden offengelegt und erklärt worden sind.
Vorteil 2 ist noch gravierender für eine gehostete Lösung. Die Server, auf denen datomo Mobile Device Management gehosted wird, stehen physikalisch in Berlin und sind deutscher Datenschutzgesetzgebung unterworfen. Dies unterscheidet uns von allen amerikanischen Marktbegleitern (und das ist die erdrückende Mehrheit von über 90 % im Markt für Mobile Device Management (MDM)), die zwar in Deutschland hosten können /könnten, als amerikanisches Unternehmen aber den amerikanischen Behörden weltweiten Zugriff auf ihre Infrastruktur gewähren müssen — dazu bedarf es niemals der Einschaltung der deutschen Legislative, Amerikaner handeln nach dem Motto des FC Bayern — Mia san mia! Konsequenz: Hosting bei einem amerikanischen Unternehmen bedeutet, dass die Daten leicht dem Zugriff der amerikanischen Legislative ausgesetzt sind, zu den hieraus resultierenden Konsequenzen und Bedrohungen habe ich gerade erst einen Artikel geschrieben. weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 3. März 2012
Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2012 habe ich gerade erlebt, dass mir viele Anbieter ihre Lösungen nicht vorführen konnten oder wollten. Das hat mich geärgert. Ich will auf einer Messe ja nicht eine Remote-Sitzung nach der Messe angeboten erhalten. Ich komme ja auf die Messe, um mir die aktuellen Lösungen anzusehen!
Mobile Device Management (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD), also das Mitbringen von Geräten durch Mitarbeiter, sind in aller Munde. Wir bieten mit datomo Device Management eine der aktuell besten Lösungen für jedes MDM-Szenario an. Aber wir sagen dies nicht nur, wir beweisen dies auf der CeBIT 2012 jedem Firmenkunden und jedem Journalisten. Die Besucher können bei uns auf Ihrer eigenen Hardware datomo Device Management Hosted testen und installieren. Realistischer können Sie sich nicht von der Leistungsfähigkeit von datomo Device Management selbst überzeugen!
Was müssen Sie tun, wenn Sie datomo Device Management auf der CeBIT 2012 Live testen wollen?
Bringen Sie beliebige aktuelle Endgeräte mit aktivierter SIM-Karte aus Ihrem Bestand mit — Android-Geräte, BlackBerry-Smartphones, iPhones, iPads, Nokia-Geräte, Windows Mobile-Geräte, Windows Phone 7. Bringen Sie Ihr Notebook mit eingebauter UMTS-Karte oder UMTS-Stick mit. Das ist alles. Wir werden Ihnen dann auf ausschließlich Ihrer Hardware in 15 Minuten zeigen, wie wir 3 beliebige von Ihnen vorgegebene Geräte von Ihrem Notebook aus mit datomo Device Management verbinden.
Denn was überzeugt jeden von uns am meisten? Genau — selber sehen und erleben! Und damit Sie erleben, dass datomo Device Management Hosted ohne Vorbereitungen sofort auf Ihrer Hardware läuft, bringen Sie die Hardware einfach mit!
Wir freuen uns auf Sie!
PS: Bitte halten Sie die Telefonnummern der eingelegten SIM-Karten bereit, damit diese nicht erst ermittelt werden müssen. Bitte verwenden Sie nicht Ihr eigenes Produktivgerät, da es je nach Gerät sein kann, dass die Geräte nach dem Test zurückgesetzt werden müssen. Stellen Sie bitte sicher, dass sich auf den Geräten keine Daten befinden, die schutzwürdig sind. Zuletzt: Bitte nehmen Sie nur dann am Test teil, wenn Sie Ihre Geräte nach dem Test selbst wieder in den Auslieferungszustand versetzen können. Wir können dies auf der CeBIT leider nicht für Sie tun.
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