MDM Essen­ti­als — Gerä­te­un­ter­stüt­zung durch Mobile Device Manage­ment — Was geht wirklich?

Eine der wich­tigs­ten Eigen­schaf­ten eines Sys­tems für Mobile Device Manage­ment ist eine breite Gerä­te­un­ter­stüt­zung. Viele Her­stel­ler nei­gen bei der Beschrei­bung der durch ihre Sys­teme gebo­te­nen Gerä­te­un­ter­stüt­zung zu durch­aus beab­sich­tig­ten „Unschär­fen”, Miss­ver­ständ­nisse und fal­sche Aus­le­gun­gen durch den Anwen­der sind häu­fig durch­aus erwünscht. Hier­bei wird der zukünf­tige Anwen­der gern ganz bewusst dar­über im Unkla­ren gelas­sen, was auf wel­cher Platt­form wirk­lich ver­füg­bar ist. Da wird schnell ein­mal voll­mun­dig mit „Remo­te­zu­griff auf die Geräte” gewor­ben und in Wirk­lich­keit wird nur ein ein­zel­nes oder wenige Geräte unter­stützt. Das böse Erwa­chen ist vorprogrammiert!

Es gibt nicht die gene­relle Über­sicht über alle am Markt ver­füg­ba­ren Geräte. Inso­fern gilt ganz beson­ders bei die­sem Thema unser immer wie­der wie­der­hol­ter Hin­weis: Las­sen Sie sich nichts erzäh­len! Las­sen Sie sich alles vor­füh­ren und zei­gen und pro­bie­ren Sie es sel­ber auch aus. Nur dann wer­den Sie hin­ter­her nicht ent­täuscht sein. Unab­hän­gig davon gel­ten einige grund­sätz­li­che Hin­weise für jede Platt­form, die auch für jeden Anbie­ter von MDM-​Systemen gel­ten, denn alle Anbie­ter sind am Ende auf die Mög­lich­kei­ten ange­wie­sen, die die jewei­lige Platt­form bie­tet und zulässt. Ich werde im Fol­gen­den diese grund­sätz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen darstellen.

Android

Die meis­ten „Miss­ver­ständ­nisse” gibt es bei der Unter­stüt­zung von Android. Kein Her­stel­ler von MDM-​Systemen kann zum jet­zi­gen Zeit­punkt garan­tie­ren, dass er alle auf dem Markt ver­füg­ba­ren Android-​Geräte unter­stützt. Dahin­ge­hende Aus­sa­gen sind unse­riös, weil die Land­schaft der Android-​Geräte mitt­ler­weile so frag­men­tiert ist, dass es ver­mut­lich kei­nen Exper­ten auf der Welt gibt, der alle Android-​Geräte kennt, geschweige denn getes­tet hat.

Diese Zer­split­te­rung wird dadurch geför­dert, dass viele Her­stel­ler von Android-​Endgeräten das Betriebs­sys­tem um eigene Kom­po­nen­ten, häu­fig im Bereich der User-​Interfaces, ergän­zen, die zu einer Viel­zahl pro­prie­tä­rer Android-​Versionen füh­ren. Gerade bei Android gilt des­halb, dass kein Her­stel­ler garan­tie­ren kann, dass er alle Andro­iden mana­gen kann bzw. dass alle z.B. auf Samsung-​Geräten ver­füg­ba­ren Funk­tio­nen des MDM-​Systems auch auf den Gerä­ten ande­rer Her­stel­ler ver­füg­bar sind. Anwen­der, die Android ein­set­zen bzw. die­ses pla­nen soll­ten unbe­dingt die von Ihnen geplan­ten Geräte ganz kon­kret mit dem MDM-​System tes­ten. Ande­ren­falls ist ein böses Erwa­chen fast sicher vor­pro­gram­miert! wei­ter­le­sen »

App­Tipp: Riva CRM — Inte­gra­tion der Smart­pho­nes für Sales­Force bis SugarCRM

Oft schon wollte ich über eines der bes­ten Tools für die CRM-​Integration in die Mobi­lity schrei­ben, aber immer kam ich dar­über weg, weil andere The­men in den Vor­der­grund tra­ten. Aber heute ist Riva CRM end­lich dran! Und das, obwohl es genau genom­men gar keine App ist. Aber es bie­tet mehr als die meis­ten CRM-​Apps, viel mehr.

Ich habe schon dut­zende mobile Cli­ents für alle erdenk­li­chen CRM-​Systeme gese­hen und getes­tet und die aller­meis­ten haben mich nicht über­zeugt. Warum? Weil es sich in den meis­ten Fäl­len um eigen­stän­dige Apps han­delt, die auf dem mobi­len End­ge­rät instal­liert wer­den müs­sen, mit allen damit ver­bun­de­nen Nach­tei­len und Risi­ken. Das fängt damit an, dass bei die­sem Kon­zept nicht sicher­ge­stellt ist, dass die App auf wenigs­tens den gän­gigs­ten mobi­len End­ge­rä­ten läuft. Wie oft habe ich in der Ver­gan­gen­heit das aktu­ellste Black­Berry Smart­phone genutzt und die Soft­ware für das CRM-​System war noch nicht ange­passt oder wurde nie angepasst.

Die gra­vie­rends­ten Nach­teile sind aber zwei andere Probleme.

Selbst wenn die App auf dem mobi­len End­ge­rät läuft — die meis­ten die­ser Apps ver­mit­teln dem Anwen­der das Fee­ling einer schlecht pro­gram­mier­ten Raub­ko­pie. Warum? Sie sind fast regel­mä­ßig nicht mit den nati­ven Appli­ka­tio­nen des Mobil­te­le­fons inte­griert und bie­ten ihre Dienste als Auf­satz über dem Adress­buch, Kalen­der und Mail­pro­gramm des Mobil­te­le­fons an — viele Anwen­der kom­men mit die­ser unlo­gi­schen Zwei­tei­lung nicht klar.

Das zweite und noch grö­ßere Pro­blem ist aller­dings, dass nahezu alle CRM-​Apps auf Online-​Zugriffen basie­ren. Wer die Qua­li­tät und Über­las­tung der Netze tag­täg­lich erlebt, erkennt sehr schnell, dass sich die­ser Ansatz nicht mit per­for­man­tem Arbei­ten ver­ein­ba­ren läßt. Der Vor­teil von Riva-​CRM ist, dass die wesent­li­chen CRM-​Funktionalitäten in den nati­ven Appli­ka­tio­nen des Smart­pho­nes abge­bil­det wer­den, so dass die Daten für den Anwen­der auch bei feh­len­der Netz­ver­füg­bar­keit benutz­bar sind.

Wie funk­tio­niert nun Riva-​CRM? wei­ter­le­sen »

iPhone und iPad domi­nie­ren das mobile Inter­net — Android ist noch nicht da

Ich finde es inter­es­sant zu beob­ach­ten, wie sich Tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt. Des­we­gen wer­den wir ab jetzt quar­tals­weise die Ent­wick­lung der mobi­len Zugriffe auf das Pretioso-​Blog ver­öf­fent­li­chen. Dar­über hin­aus wer­den wir die Ent­wick­lung von Mac OSX bei den sta­tio­nä­ren Zugrif­fen beobachten.

Im ers­ten Quar­tal 2012 ergibt sich fol­gende Ver­tei­lung der Zugriffe aus dem mobi­len Internet:

Wenn Domi­nanz einen Namen hat dann ist die­ser zur Zeit im mobi­len Inter­net iOS. Über­rascht hat mich zwei­er­lei. wei­ter­le­sen »

datomo Mobile Device Manage­ment (MDM) 3.6.1 — Neue Funk­tio­nen für Android, Black­Berry, iPad, iPhone, Nokia und Windows-​Mobile-​Geräte

Ich komme bei datomo Mobile Device Manage­ment schon gar nicht mehr hin­ter­her, über die Neu­ig­kei­ten zu berich­ten! Die Ver­sion 3.6 erschien am Mitt­woch, die Ver­sion 3.6.1 mit wei­te­ren Ver­bes­se­run­gen konn­ten wir ges­tern ver­öf­fent­li­chen. Wir behal­ten die hohe Geschwin­dig­keit der Wei­ter­ent­wick­lung bei, um unsere füh­rende Posi­tion für Mobile Device Manage­ment (MDM) auch zukünf­tig klar von unse­ren Markt­be­glei­tern abzu­gren­zen. Hierzu gehört gerade und ganz beson­ders auch, dass wir mit unse­rer gehos­te­ten Ver­sion von datomo Mobile Device Manage­ment gern und immer mehr Kun­den mit zwei­stel­li­gen Gerä­te­zah­len beglei­ten. Erst heute berich­tete uns wie­der einer unse­rer Inter­es­sen­ten, dass sich Markt­be­glei­ter nicht für ihn inter­es­sie­ren, weil er zur Zeit nur 30 mobile End­ge­räte betreibt. Das freut uns!

Denn bei der gehos­te­ten Lösung kom­men die Vor­teile von datomo Mobile Device Manage­ment dop­pelt zur Gel­tung. Vor­teil 1, der immer stär­ker nach­ge­fragt wird, ist, dass datomo Mobile Device Manage­ment eine kom­plett euro­päi­sche Lösung ist, die nicht den Restrik­tio­nen der ame­ri­ka­ni­schen Export­ge­setz­ge­bung unter­wor­fen ist, was bedeu­tet, dass die in datomo Mobile Device Manage­ment ein­ge­setz­ten Ver­schlüs­se­lungs­tech­no­lo­gien nicht gegen­über ame­ri­ka­ni­schen Regie­rungs­be­hör­den offen­ge­legt und erklärt wor­den sind.

Vor­teil 2 ist noch gra­vie­ren­der für eine gehos­tete Lösung. Die Ser­ver, auf denen datomo Mobile Device Manage­ment gehos­ted wird, ste­hen phy­si­ka­lisch in Ber­lin und sind deut­scher Daten­schutz­ge­setz­ge­bung unter­wor­fen. Dies unter­schei­det uns von allen ame­ri­ka­ni­schen Markt­be­glei­tern (und das ist die erdrü­ckende Mehr­heit von über 90 % im Markt für Mobile Device Manage­ment (MDM)), die zwar in Deutsch­land hos­ten kön­nen /​könn­ten, als ame­ri­ka­ni­sches Unter­neh­men aber den ame­ri­ka­ni­schen Behör­den welt­wei­ten Zugriff auf ihre Infra­struk­tur gewäh­ren müs­sen — dazu bedarf es nie­mals der Ein­schal­tung der deut­schen Legis­la­tive, Ame­ri­ka­ner han­deln nach dem Motto des FC Bay­ern — Mia san mia! Kon­se­quenz: Hos­ting bei einem ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men bedeu­tet, dass die Daten leicht dem Zugriff der ame­ri­ka­ni­schen Legis­la­tive aus­ge­setzt sind, zu den hier­aus resul­tie­ren­den Kon­se­quen­zen und Bedro­hun­gen habe ich gerade erst einen Arti­kel geschrie­ben. wei­ter­le­sen »

CeBIT 2012 — Tes­ten Sie Mobile Device Manage­ment (MDM) mit Bring Your Own Device (BYOD) — Live!

Auf dem Mobile World Con­gress (MWC) 2012 habe ich gerade erlebt, dass mir viele Anbie­ter ihre Lösun­gen nicht vor­füh­ren konn­ten oder woll­ten. Das hat mich geär­gert. Ich will auf einer Messe ja nicht eine Remote-​Sitzung nach der Messe ange­bo­ten erhal­ten. Ich komme ja auf die Messe, um mir die aktu­el­len Lösun­gen anzusehen!

Mobile Device Manage­ment (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD), also das Mit­brin­gen von Gerä­ten durch Mit­ar­bei­ter, sind in aller Munde. Wir bie­ten mit datomo Device Manage­ment eine der aktu­ell bes­ten Lösun­gen für jedes MDM-​Szenario an. Aber wir sagen dies nicht nur, wir bewei­sen dies auf der CeBIT 2012 jedem Fir­men­kun­den und jedem Jour­na­lis­ten. Die Besu­cher kön­nen bei uns auf Ihrer eige­nen Hard­ware datomo Device Manage­ment Hos­ted tes­ten und instal­lie­ren. Rea­lis­ti­scher kön­nen Sie sich nicht von der Leis­tungs­fä­hig­keit von datomo Device Manage­ment selbst überzeugen!

Was müs­sen Sie tun, wenn Sie datomo Device Manage­ment auf der CeBIT 2012 Live tes­ten wollen?

Brin­gen Sie belie­bige aktu­elle End­ge­räte mit akti­vier­ter SIM-​Karte aus Ihrem Bestand mit — Android-​Geräte, BlackBerry-​Smartphones, iPho­nes, iPads, Nokia-​Geräte, Win­dows Mobile-​Geräte, Win­dows Phone 7. Brin­gen Sie Ihr Note­book mit ein­ge­bau­ter UMTS-​Karte oder UMTS-​Stick mit. Das ist alles. Wir wer­den Ihnen dann auf aus­schließ­lich Ihrer Hard­ware in 15 Minu­ten zei­gen, wie wir 3 belie­bige von Ihnen vor­ge­ge­bene Geräte von Ihrem Note­book aus mit datomo Device Manage­ment verbinden.

Denn was über­zeugt jeden von uns am meis­ten? Genau — sel­ber sehen und erle­ben! Und damit Sie erle­ben, dass datomo Device Manage­ment Hos­ted ohne Vor­be­rei­tun­gen sofort auf Ihrer Hard­ware läuft, brin­gen Sie die Hard­ware ein­fach mit!

Wir freuen uns auf Sie!

PS: Bitte hal­ten Sie die Tele­fon­num­mern der ein­ge­leg­ten SIM-​Karten bereit, damit diese nicht erst ermit­telt wer­den müs­sen. Bitte ver­wen­den Sie nicht Ihr eige­nes Pro­duk­tiv­ge­rät, da es je nach Gerät sein kann, dass die Geräte nach dem Test zurück­ge­setzt wer­den müs­sen. Stel­len Sie bitte sicher, dass sich auf den Gerä­ten keine Daten befin­den, die schutz­wür­dig sind. Zuletzt: Bitte neh­men Sie nur dann am Test teil, wenn Sie Ihre Geräte nach dem Test selbst wie­der in den Aus­lie­fe­rungs­zu­stand ver­set­zen kön­nen. Wir kön­nen dies auf der CeBIT lei­der nicht für Sie tun.