CeBIT 2012 – Tag 2 im Pla­net Resel­ler: iGrafx zieht die Besu­cher an

Wir haben heute einen Mes­se­tag erlebt wie nie zuvor — wir sind förm­lich über­rannt wor­den! Heute war der Tag für datomo Mobile Device Manage­ment — 12 Besu­cher möch­ten nach der CeBIT eine Test­stel­lung von datomo Mobile Device Manage­ment haben. Das über­trifft unsere Erwar­tun­gen bei wei­tem! Der Zugriff auf die Web­sei­ten pre​tioso​.com, pre​tioso​-blog​.com und datomo​.de hat sich mit den Begrif­fen „Mobile Device Manage­ment” und „MDM” seit Mon­tag ver­zehn­facht. Wir freuen uns, wie gut wir mitt­ler­weile bei Google bewer­tet wer­den — ohne jemals einen Cent für Adwords auf Google inves­tiert zu haben. Google erkennt mitt­ler­weile Qua­li­tät und belohnt gute Inhalte!

Heute hat­ten wir auch unse­ren Vor­trag zu „Pro­zess­ma­nage­ment mit iGrafx im Mit­tel­stand” auf dem Stand von Han­no­ver IT. Ste­fan Hes­sen­bruch von iGrafx stellte das Thema im Vor­trag leicht ver­ständ­lich und kom­pe­tent dar, so dass sich im Laufe des Tages zahl­rei­che Besu­cher zum Thema auf unse­rem Mes­se­stand meldeten.

Von den Besu­chern wurde auch sehr posi­tiv auf­ge­nom­men, dass wir ab heute unsere Ent­wick­ler auf dem Stand haben. Es wur­den viele Fach­ge­sprä­che geführt und von den Besu­chern wurde sehr posi­tiv auf­ge­nom­men, dass es bei uns nicht Wer­be­sprech gab son­dern tief­ge­hende und kom­pe­tente Infor­ma­tio­nen zum Thema Mobile Device Manage­ment und unse­ren ande­ren Lösun­gen aus der datomo Mobi­lity Suite. Teil­weise bil­de­ten sich Schlan­gen und Besu­cher kamen ein zwei­tes Mal — der Pla­net Resel­ler passt zu unse­ren Themen.

Wir schauen mit Vor­freude auf den drit­ten Tag der CeBIT 2012!

Pro­zess­do­ku­men­ta­tion mit iGrafx — brau­che ich das eigentlich?

Heute hatte ich ein län­ge­res Gespräch mit einem mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mer, den ich schon seit rund 10 Jah­ren kenne. Die Firma, ein Metall­bau­be­trieb, hat sich in den letz­ten 10 Jah­ren sehr gut ent­wi­ckelt — von 8 Mit­ar­bei­tern auf 120 Mit­ar­bei­ter. Aus kun­den­be­zo­ge­ner Auf­trags­fer­ti­gung wurde eine kleine Seri­en­fer­ti­gung und als man jetzt bei einem gro­ßen Fahr­zeug­her­stel­ler zu einem Ange­bot auf­ge­for­dert wurde — man hat die­sen schon sehr oft und regel­mä­ßig mit Indi­vi­dual­auf­trä­gen belie­fert — fiel mein Gesprächs­part­ner aus allen Wol­ken, was von ihm für eine regel­mä­ßige Lie­fer­be­zie­hung ver­langt wurde. Auf ein­mal war das erar­bei­tete gute Renom­mee nichts mehr wert.

ISO Zer­ti­fi­zie­rung, Audit der Betriebs­ab­läufe durch den Auf­trag­ge­ber, Bank­be­stä­ti­gun­gen und eini­ges mehr — der Unter­neh­mer fragte mich nur ganz schlicht: „Ist das nor­mal?” Ich konnte ihm nicht sagen, dass ich das nor­mal finde, weil ich im Lauf der Jahre gelernt habe, wie wenig all dies wert ist und aus­sagt. Aber ich konnte ihm ganz sicher sagen, dass ohne all dies nie­mals der Auf­trag von ihm gewon­nen wer­den wird. wei­ter­le­sen »

CeBIT 2012 — Vor­trag zu Pro­zess­ma­nage­ment mit iGrafx für den Mit­tel­stand mit SAP-​Anbindung

iGrafx und Pre­tioso freuen sich, dass uns das Pro­jekt­zen­trum Han­no­ver IT zu einem Vor­trag zum Thema Pro­zess­ma­nage­ment mit iGrafx im Mit­tel­stand auf die CeBIT 2012 ein­ge­la­den hat. Der Vor­trag fin­det am 07.03.2012 um 10:00 auf dem Gemein­schafts­stand Han­no­ver Impuls in Halle 6 Stand G14 statt.

Ste­fan Hes­sen­bruch von iGrafx und ich wer­den zei­gen wie iGrafx das zuneh­mend auch im Mit­tel­stand immer mehr an Bedeu­tung gewin­nende Pro­zess­ma­nage­ment wir­kungs­voll unter­stützt. Von der Pro­zess­mo­del­lie­rung bis zur Pro­zess­do­ku­men­ta­tion bie­tet iGrafx ein durch­gän­gi­ges Frame­work, wel­ches Unter­neh­men den Ein­stieg in und die Bear­bei­tung einer Pro­zess­land­schaft wir­kungs­voll erleich­tert. Dies gilt gerade und beson­ders auch für Unter­neh­men, die SAP ein­set­zen, da die mit iGrafx model­lier­ten Pro­zesse naht­los ins SAP über­ge­ben wer­den können.

Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie uns auch auf unse­rem Mes­se­stand im Pla­net Resel­ler Halle 15 Stand D59 fin­den. Wir freuen uns auf ihren Besuch und laden Sie herz­lich zur CeBIT 2012 ein. Wir stel­len Ihnen gern eine Ein­tritts­karte zur Verfügung.

Sie erhal­ten Ihr Ticket als e-​Ticket-​Code von uns. Das aus­ge­druckte Ticket ermög­licht Ihnen den direk­ten Zugang zum Mes­se­ge­lände und gilt als Tages­ti­cket für einen belie­bi­gen Ver­an­stal­tungs­tag. Sie kön­nen mit die­sem Ticket alle öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel im Großraum-​Verkehr Han­no­ver am Tag des CeBIT-​Besuchs kos­ten­los benut­zen, wenn Sie den ent­spre­chen­den Tag auf dem Ticket ankreuzen.

Ticket­wün­sche rich­ten Sie bitte an Bir­git Düll.

Soft­ware­ent­wick­lung mit iGrafx — denn Soft­ware­ent­wick­lung ist auch ein Prozess

In der letz­ten Woche hat­ten wir den Quart­erly Part­ner Con­fe­rence Call mit iGrafx und erhiel­ten hier­bei einen inter­es­san­ten Aus­blick auf die kom­men­den Ent­wick­lun­gen die­ser mäch­ti­gen Suite zur Pro­zess­mo­del­lie­rung. iGrafx wächst der­zeit am schnells­ten im Bereich iGrafx for SAP, was zeigt, dass gerade im Umfeld mäch­ti­ger ERP-​Lösungen Pro­zess­mo­del­lie­rung hohe Bedeu­tung hat.

Wäh­rend des Con­fe­rence Calls kam mir der Gedanke hier ein­mal für unsere Leser zu berich­ten, wie wir selbst iGrafx bei Pre­tioso ein­set­zen. Wir sind nicht so groß, dass die Doku­men­ta­tion unse­rer Unter­neh­mens­pro­zesse mit iGrafx für uns Sinn erge­ben würde, aber wir haben rasch nach­dem wir Part­ner wur­den gelernt, dass iGrafx natür­lich auch alle ande­ren Pro­zess­land­schaf­ten her­vor­ra­gend abbil­den kann.

Soft­ware ist in vie­len Berei­chen nichts ande­res als das Werk­zeug Pro­zesse abzu­bil­den und /​oder zu bear­bei­ten. Inso­fern ist die Grund­vor­aus­set­zung guter und struk­tu­rier­ter Soft­ware­ent­wick­lung eine früh­zei­tige Doku­men­ta­tion und Abbil­dung der Struk­tur der Soft­ware. Wir haben dies in der Zeit vor iGrafx mit diver­sen Open Source Tools getan, was uns aller­dings nur einen sehr klei­nen Teil der mit iGrafx ver­füg­ba­ren Mög­lich­kei­ten zur Unter­stüt­zung unse­rer Soft­ware­ent­wick­lung gab.

Soft­ware­ent­wick­lung ist ein dyna­mi­scher Pro­zess, die Kom­po­nen­ten und Fea­tures wer­den häu­fig ite­ra­tiv, manch­mal sich sogar wider­spre­chend zum Kon­zept hin­zu­ge­fügt. iGrafx bie­tet uns bei der Ent­wick­lung unse­rer Soft­ware den gro­ßen Vor­teil, dass wir vom aller­ers­ten rudi­men­tä­ren Ent­wurf bis zur Pflege der fer­ti­gen Soft­ware alle Infor­ma­tio­nen, Vari­an­ten und Ver­sio­nen, die es im Zuge der Ent­wick­lung gibt und gab, an einem Ort ver­sam­melt zu haben.

Da wir mit einer ver­teil­ten Infra­struk­tur in unse­rer Ent­wick­lung arbei­ten, ist der jeder­zei­tige Zugriff durch die Ent­wick­ler auf alle mit der jewei­li­gen Kom­po­nente ver­bun­de­nen Infor­ma­tio­nen sehr hilf­reich. Diese Doku­men­ta­tion und Gestal­tung mit iGrafx geht viel wei­ter als die natür­lich auch im Quell­code erfol­gende Doku­men­ta­tion. So fin­det der Ent­wick­ler sofort alle Infor­ma­tio­nen zu einem Modul oder einer Kom­po­nente an einem Ort. Wenn er sich zum Bei­spiel über das Inter­face eines Import­mo­du­les und der damit ver­bun­de­nen Schnitt­stelle infor­mie­ren möchte, fin­det er in iGrafx fol­gende Informationen:

  • Initiale Grund­an­for­de­rung an das Modul
  • Im Laufe der Ent­wick­lung erfolgte Änderungen
  • detail­lierte tech­ni­sche Anforderungen
  • sämt­li­che Mock­ups zu Design in allen Entwicklungsstufen
  • alle mit dem Modul ver­bun­de­nen Detail­in­for­ma­tio­nen (Noti­zen, Pro­to­kolle usw.)
  • Doku­men­ta­tion des Ent­wick­lungs­fort­schrit­tes /​der Ver­sio­nen durch Anbin­dung ins Entwicklungssystem

Vie­les von dem kann man auch durch die Kas­ka­die­rung ande­rer Tools ähn­lich errei­chen. Aller­dings erreicht man damit in der Gesamt­heit nur einen Bruch­teil des­sen, was man durch den Ein­satz von iGrafx errei­chen kann. iGrafx hat den sehr gro­ßen Vor­teil, dass alle Auf­zeich­nun­gen im Sys­tem und alle inte­grier­ten Doku­mente per Voll­text­su­che durch­such­bar sind. Hier­durch kommt man nach­weis­lich schnel­ler ans Ziel. iGrafx ver­sio­niert auto­ma­tisch das im Sys­tem Ent­hal­tene. Hier­durch ist sicher­ge­stellt, dass alles, was in das Sys­tem ein­ge­ge­ben wird, revi­si­ons­si­cher und nach­voll­zieh­bar auf­be­wahrt wird — der Anwen­der kann ohne Pro­bleme nach­voll­zie­hen, wie sich ein Sach­ver­halt ent­wi­ckelt und wer wann wel­che Ände­run­gen ein­ge­bracht hat.

Revi­si­ons­si­cher­heit und Voll­text­su­che ent­fal­ten ihren vol­len Nut­zen aber erst durch das in iGrafx ent­hal­tene mäch­tige Rech­te­s­ze­na­rio, was für das Thema Soft­ware­ent­wick­lung hohe Bedeu­tung hat. Das Rech­tema­nage­ment von iGrafx ist stark gra­nu­lar auf­ge­baut, so dass man sicher­stel­len kann, dass einem Anwen­der wirk­lich nur die Inhalte zum Zugriff frei­ge­ge­ben wer­den, die er für seine Arbeit braucht.

Bei uns hat sich durch die Soft­ware­ent­wick­lung iGrafx auch zu einem Tool ent­wi­ckelt, wofür es eigent­lich gar nicht gedacht ist. Wir benut­zen iGrafx mitt­ler­weile auch als Doku­men­ten­ma­nage­ment­sys­tem. Natür­lich kann ein spe­zi­el­les Doku­men­ten­ma­nage­ment­sys­tem das Thema Doku­men­ten­ma­nage­ment bes­ser addres­sie­ren als iGrafx. Für unse­ren Bedarf rei­chen die Mög­lich­kei­ten von iGrafx aber mehr als aus.

Wer Inter­esse am Thema Soft­ware­ent­wick­lung mit iGrafx hat, kann mich gern direkt anspre­chen. Dies gilt natür­lich auch für alle ande­ren Sze­na­rien des Prozessmanagements.