Vor­trag Mobi­lity Stra­te­gie — Was ist wichtig?

Auf der CeBIT 2013 habe ich sechs Vor­träge auf dem Mobile Busi­ness Solu­ti­ons Forum gehal­ten, die alle auf­ge­zeich­net wur­den. Wir hat­ten die Vor­träge unmit­tel­bar nach der CeBIT 2013 im Bei­trag Unsere Vor­träge zu Mobi­lity Stra­te­gie, Mobile Device Manage­ment und BYOD auf der CeBIT 2013 zum Down­load zur Ver­fü­gung gestellt.

Dies ist der erste Vor­trag aus die­ser Reihe. Ich erläu­tere in die­sem Vor­trag, warum eine Mobility-​Strategie für jedes Unter­neh­men mit einer mobi­len Land­schaft not­wen­dig ist und was bei der Ent­wick­lung einer Mobi­lity Stra­te­gie beach­tet wer­den muss.

Leser, die den Vor­trag zusam­men mit der Prä­sen­ta­tion ver­fol­gen wol­len, ver­wei­sen wir auf das Admin-​Magazin. Wir wün­schen Ihnen hilf­rei­che Infor­ma­tio­nen. Wenn Sie nach dem Vor­trag mei­nen, dass wir auch Sie bei der Ent­wick­lung Ihrer Mobi­lity Stra­te­gie bera­ten kön­nen, tun wir dies gern. Mel­den Sie sich ein­fach bei uns!

Lehr­auf­trag von der Uni Frei­burg — Business-​Mobility für Studenten

Vor­ges­tern erhielt ich Post von der Uni­ver­si­tät Frei­burg. Was ist passiert?

Im Januar war das Zen­trum für Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen (ZfS) der Uni Frei­burg auf mich zuge­kom­men mit der Idee das Thema Busi­ness Mobi­lity in das Aus­bil­dungs­an­ge­bot für die Stu­den­ten auf­zu­neh­men. Im Bereich „Berufs­fel­dori­en­tierte Kom­pe­ten­zen” wer­den The­men zu mobi­len Tech­no­lo­gien ab dem Win­ter­se­mes­ter 2013–14 den Stu­den­ten ange­bo­ten werden.

Mich beein­druckte sofort die Ent­schlos­sen­heit mit der die Ver­ant­wort­li­che für EDV am ZfS, Katja Fim­men, die Bedeu­tung der Mobi­lity im Beruf für die Stu­den­ten for­mu­lierte. Da ich gerne mit jun­gen Leu­ten arbeite, war meine Zusage rasch klar.

Wir kon­zi­pier­ten dann die Veranstaltung

Smart Busi­ness: Grund­la­gen mobi­ler Kom­mu­ni­ka­tion im beruf­li­chen Umfeld wei­ter­le­sen »

Mobile Device Manage­ment (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD) — Wir prä­mie­ren die bes­ten Arbei­ten von Aus­zu­bil­den­den zum Thema

Viele Aus­zu­bil­dende der diver­sen IT-​Ausbildungsgänge ent­schei­den sich der­zeit für eine Abschluss­ar­beit zum Thema Mobile Device Manage­ment (MDM) und einige wenige auch für eine Arbeit zum Thema Bring Your Own Device (BYOD). In vie­len Unter­neh­men, vor­wie­gend im Mit­tel­stand und in Unter­neh­men des öffent­li­chen Berei­ches, wird mitt­ler­weile das Thema MDM-​Einführung kom­plett auf Aus­zu­bil­dende ‘outgesourced’.

Dies hal­ten wir fast immer für falsch, da das Thema ‘Vor­be­rei­tung der Aus­wahl­ent­schei­dung eines MDM-​Systems’ viele Aus­zu­bil­dende kom­plett über­for­dert, da die dafür erfor­der­li­chen Kennt­nisse von Infra­struk­tur und mobi­len End­ge­rä­ten in vie­len Aus­bil­dungs­be­trie­ben nicht ver­mit­telt wer­den oder ver­mit­telt wer­den können.

Wir erle­ben aber jede Woche meh­rere Aus­zu­bil­dende, die sich mit gro­ßem Enga­ge­ment, viel Begeis­te­rung und gro­ßer Kom­pe­tenz mit dem Thema MDM und BYOD aus­ein­an­der­set­zen und uns viele Fra­gen stel­len, weil man ihnen das Thema über­tra­gen hat und sie jetzt im Betrieb und noch weni­ger in der Schule Hil­fe­stel­lung dazu erhal­ten. All die­sen Aus­zu­bil­den­den hel­fen wir gern, sie kön­nen sich über das For­mu­lar im Bei­trag Bache­l­or­ar­beit, Mas­ter­ar­beit, Diplom-​Arbeit oder Abschluss­ar­beit zu Mobile Device Manage­ment (MDM) oder Bring Your Own Device (BYOD) an uns wenden.

Ges­tern haben wir im Bei­trag Mobile Device Manage­ment (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD) — Wir zei­gen die bes­ten Arbei­ten von Student(inn)en auf der CeBIT 2014 Prä­mien und Preise für Student(inn)en für Arbei­ten zum Thema MDM und BYOD aus­ge­lobt — heute tun wir dies für die Aus­zu­bil­den­den. wei­ter­le­sen »

Mobile Device Manage­ment (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD) — Wir zei­gen die bes­ten Arbei­ten von Student(inn)en auf der CeBIT 2014

Jede Woche errei­chen uns Anfra­gen von Student(inn)en, die ihre Bachelor-​Thesis oder ihre Master-​Thesis zum Thema Mobile Device Manage­ment (MDM) oder Bring Your Own Device (BYOD) bezie­hungs­weise zu einem mit die­sen The­men ver­bun­de­nen Thema schrei­ben. Wir unter­stüt­zen hier­bei jede Anfrage mit Rat und Tat und ggf. auch kos­ten­lo­sen Test­stel­lun­gen. Anfra­gen hierzu kön­nen im Bei­trag Bache­l­or­ar­beit, Mas­ter­ar­beit, Diplom-​Arbeit oder Abschluss­ar­beit zu Mobile Device Manage­ment (MDM) oder Bring Your Own Device (BYOD) gestellt werden.

Oft geben wir hier­bei auch Inter­views zum Thema, in die­ser Woche habe ich zwei Stu­den­tin­nen aus Han­no­ver ihre gut vor­be­rei­te­ten Fra­gen zum Thema Bring Your Own Device beantwortet.

Im Zuge die­ser immer inten­si­ve­ren Betreu­ung die­ses Berei­ches haben wir über­legt, wie wir Student(inn)en noch bes­ser unter­stüt­zen kön­nen. Ein Punkt hier­bei kann sein, dass wir Ihnen die Platt­form geben, ihre Gedan­ken vor­zu­stel­len und zu ver­öf­fent­li­chen, denn dies kann auch bei einer zukünf­ti­gen Bewer­bung hel­fen. Kaum eine Platt­form ist hier­für bes­ser geeig­net als das Pretioso-​Blog mit mitt­ler­weile täg­lich mehr als 2500 Zugrif­fen, fast aus­schließ­lich aus dem Business-​Bereich und von am Thema MDM und BYOD inter­es­sier­ten Lesern.

Da alles im Leben mehr Spaß macht, wenn man eine Chance auf Beloh­nung und Aus­zeich­nung hat, laden wir die drei bes­ten Autor(inn)en auf die CeBIT 2014 auf unse­ren Mes­se­stand ein, um dort ihre Arbei­ten dem Fach­pu­bli­kum vor­zu­stel­len. wei­ter­le­sen »

Boys’Day 2013 — Pre­tioso ist wie­der dabei

Heute war wie­der ein­mal Boys’Day. Für alle die nicht wis­sen, was der Boys’Day ist, emp­fehle ich einen Besuch der Boys’Day-Webseite. Kurz­ge­fasst fin­det man die Ziel­set­zung des Boys’Days in fol­gen­dem Statement:

An jedem vier­ten Don­ners­tag im April kön­nen Schü­ler Berufe ken­nen­ler­nen, in denen bis­lang nur wenige Män­ner arbei­ten. Das sind vor allem Berufe aus dem sozia­len, erzie­he­ri­schen und pfle­ge­ri­schen Bereich. Außer­dem kön­nen sie an Ange­bo­ten zur Lebens­pla­nung und Sozi­al­kom­pe­ten­zen teil­neh­men. Der Boys’Day rich­tet sich an alle Schü­ler all­ge­mein­bil­den­der Schu­len ab Klasse 5, schwer­punkt­mä­ßig bis Klasse 10. Auch Schü­ler höhe­rer Klas­sen­stu­fen kön­nen Boys’Day-Angebote besu­chen, wenn dies von den Kul­tus­mi­nis­te­rien der Län­der unter­stützt wird.

Wir erhal­ten jedes Jahr viele Anfra­gen von Jun­gen, weil die The­men von Pre­tioso Jun­gen inter­es­sie­ren — mehr als soziale, erzie­he­ri­sche und pfle­ge­ri­sche Dinge. Ich halte den Kern­an­satz des Boys’Day für falsch und eine Beläs­ti­gung von Jun­gen — warum sol­len Jun­gen in Berufs­fel­der gehen, die Ihnen nicht lie­gen und gefal­len? Der Ansatz ‘Lebens­pla­nung’ ist deut­lich wich­ti­ger. Wir könn­ten ein Viel­fa­ches an Plät­zen ver­ge­ben und in sozia­len Ein­rich­tun­gen blei­ben die Plätze unbe­setzt, weil die dor­ti­gen Berufs­fel­der Jun­gen nicht inter­es­sie­ren. Ein wun­der­ba­res Bei­spiel, dass mitt­ler­weile Män­ner um ihre Eman­zi­pa­tion kämp­fen müs­sen und Poli­ti­ker sich regel­mä­ßig Kon­zepte aus­den­ken, die an der Lebens­wirk­lich­keit kom­plett vor­bei­ge­hen. wei­ter­le­sen »