Neues von der Tot­ge­burt Win­dows Phone 8 — Nokia Lumia 920

Heute hatte ich mein ers­tes Win­dows Phone 8 ein­mal in der Hand, ein Nokia Lumia 920. Auf­grund der zahl­rei­chen posi­ti­ven Bespre­chun­gen im Netz, Tests will ich das meiste davon lie­ber nicht nen­nen, war ich posi­tiv neu­gie­rig, auch wenn ich durch das Test­fa­zit auf Telecom Han­del vor­ge­warnt war:

Ein star­kes Come­back: Das Lumia 920 ist eine gute Alter­na­tive zum iPhone 5 oder zum Galaxy S III. Vor allem die Kamera ist exzel­lent. Von den neuen Win­dows Pho­nes macht es den bes­ten Ein­druck. Mit dem üppi­gen Gewicht und den Dimen­sio­nen müs­sen Käu­fer aller­dings leben.

Wenn das Lumia 920 das beste der aktu­el­len Win­dows Pho­nes ist, will ich nie ein Win­dows Phone haben. Ich dachte ich bre­che zusam­men, als ich das Gerät in die Hand nahm, es ist für ein Mobil­te­le­fon schlicht viel zu schwer und toppt von der Unhand­lich­keit das Samsung Galaxy S3 um Län­gen. Wie man auf die Idee kom­men kann die­ses Gerät als gute Alter­na­tive zum iPhone 5 oder Samsung Galaxy S3 dar­zu­stel­len erschließt sich mir nicht. Mich erin­nert die­ses Gerät an die frü­he­ren Nokia Com­mu­ni­ca­tor, die ich auch nie lei­den mochte — unhand­lich, schwer, bedie­nungs­un­freund­lich. wei­ter­le­sen »

Android, Black­Berry, iOS — Wel­che Platt­form unter­stützt am bes­ten den Firmeneinsatz?

Eine oft an uns gestellte Frage ist, wel­che der mobi­len Platt­for­men unter­stützt am bes­ten Unter­neh­men bei der Umset­zung ihrer Mobi­lity. Die Gegen­frage lau­tet dann häu­fig: „Haben Sie schon mal für Ihre Lösun­gen und Ihren Bedarf nach­ge­se­hen?” Und die Ant­wort lau­tet dann fast immer: „Ja, aber wir haben fast nur Lösun­gen für iOS gefunden.”

Und damit geben uns unsere Anwen­der — wie so oft — intui­tiv die rich­tige Ant­wort. iOS ist die am brei­tes­ten und bes­ten unter­stützte Platt­form für Business-​Zwecke. Hin­sicht­lich Android und Black­Berry ergibt sich kein ver­gleich­bar kla­res Bild, ten­den­zi­ell hat aber hier Black­Berry nach wie vor oft die Nase vorn. Und die ande­ren Platt­for­men — Bada, Sym­bian und Win­dows Phone fin­den hin­sicht­lich Busi­ness Apps im Kern gar nicht erst statt. Die nach wie vor gute Posi­tion von Black­Berry zeigt, dass die nackte Zahl von Apps in den App Stores nichts über die Business-​Relevanz einer Platt­form sagt. Black­Ber­rys App World ist zwar das kleinste der App Ange­bote, hat aber pro­zen­tual den größ­ten rele­van­ten Inhalt für Geschäftskunden.

Wenn man auf die The­men ERP, CRM und Doku­men­ten­ma­nage­ment blickt, fällt einem sehr schnell auf, dass sehr viele Lösun­gen aus die­sem Bereich mobile Cli­ents für iOS anbie­ten, viele davon aber nicht Android oder Black­Berry unter­stüt­zen. Und wenn Android unter­stützt wird, fin­den Sie bei den jewei­li­gen Lösun­gen in Google’s Play Store sehr oft zahl­rei­che Hin­weise, dass die Lösung auf dem Smart­phone xy nicht läuft und die Anwen­dung wird ent­spre­chend nega­tiv beur­teilt. Dies ist der Zer­split­te­rung der Android-​Plattform geschul­det, hier­für kön­nen die jewei­li­gen Her­stel­ler regel­mä­ßig nichts. wei­ter­le­sen »

MDM Essen­ti­als — Gerä­teaus­wahl und deren Bedeu­tung für die Kosten

Kos­ten spie­len in jedem Unter­neh­men eine wich­tige Rolle und inso­fern gera­ten die Kos­ten der Mobi­lity zuneh­mend in den Blick der Ver­ant­wort­li­chen. Bevor wir auf die Kos­ten ein­ge­hen kön­nen, müs­sen wir zunächst die bestim­men­den Fak­to­ren betrachten.

Bis vor kur­zem war auf die­sem Feld die Welt noch ‘in Ord­nung’. Die meis­ten betrie­ben eine reine BlackBerry-​Landschaft und die Kos­ten für diese waren so wun­der­bar nied­rig, dass die Mobi­lity häu­fig nicht als eigen­stän­di­ger Kos­ten­be­reich in der IT wahr­ge­nom­men wurde und wird.

Dies ändert sich gerade und es ändert sich mit atem­be­rau­ben­der Geschwin­dig­keit. Grund hier­für ist der erfolgte Ein­zug von iOS-​Geräten (iPad, iPhone) und der begin­nende Ein­zug von Android-​Geräten in die Unter­neh­men, was — zumin­dest in der Dis­kus­sion, weni­ger in der Rea­li­tät — von der völ­lig über­flüs­si­gen Kako­pho­nie um das Thema Bring Your Own Device (BYOD) beglei­tet wird.

Was war und ist der Vor­teil einer rei­nen BlackBerry-​Umgebung? Zual­ler­erst der, dass ich eine durch­gän­gige Umge­bung mit einer nun­mehr rund 10 Jahre bewähr­ten robus­ten Tech­no­lo­gie betreibe, nicht zuletzt die Ver­füg­bar­keit des BlackBerry-​Dienstes wäh­rend der Anschläge am 11. Sep­tem­ber 2001 hat den Nim­bus begrün­det. Wäre es nach den IT-​Abteilungen die­ser Welt gegan­gen, würde die­ser Sta­tus noch heute so beste­hen. Alles lief, alles lief mit klei­nem Auf­wand und alles war sicher, wenn man die BlackBerry-​Technologie als sicher akzep­tiert, was vor dem Hin­ter­grund des Patriot Act in den USA durch­aus auch anders gese­hen wer­den kann. Die Mit­ar­bei­ter in der IT brauch­ten einen nur gerin­gen Schu­lungs­auf­wand für den Betrieb und kann­ten die über­schau­bare Anzahl der Geräte in aller Regel gut bis per­fekt. Es gab kei­nen Grund zur Ände­rung. wei­ter­le­sen »

iPad und iPhone wach­sen im Busi­ness­be­reich — Android stagniert

Die ein­lei­tende Gra­fik zu die­sem Bei­trag zeigt die Anteile der auf das Pretioso-​Blog zugrei­fen­den Betriebs­sys­teme im Juni 2012. Da die Zugriffe in den letz­ten zwei Mona­ten sehr erfreu­lich wei­ter gewach­sen sind, haben wir heute ver­gleich­bare Zugriffs­zah­len für den August schon erreicht, Und die Ver­än­de­rung hat mich regel­recht sprach­los gemacht — sehen Sie selbst: wei­ter­le­sen »

Android, Black­Berry, iPhone, iPad, Nokia, Win­dows Phone — Für wel­ches Sys­tem gibt es die bes­ten Business-​Apps?

In die­ser Woche wurde ich zwei­mal mit die­ser Frage kon­fron­tiert, auf die es keine wirk­lich ein­fa­che Ant­wort gibt. Beant­wor­tet man die Frage unter Berück­sich­ti­gung der Ange­bote der App Stores, blei­ben nur zwei Anbie­ter übrig — Apple und Google mit dem App Store und dem Play Store. Diese Ange­bote erschla­gen von der schie­ren Größe alle ande­ren Ange­bote und bie­ten somit zwang­läu­fig das der­zeit größte Ange­bot. Aber es gibt zwi­schen die­sen bei­den Ange­bo­ten große Unter­schiede, die für den Business-​Einsatz von Rele­vanz sind.

Wenn man die Stores und Ange­bote bei den kos­ten­lo­sen Apps ver­gleicht, unter­schei­den sie sich nur mar­gi­nal bis gar nicht — für beide gibt es ein ähn­li­ches Ange­bot vom DB-​Railnavigator bis zur Lufthansa-​App, von HRS bis zu ntv. Auf­fäl­lig ist aller­dings fast immer, dass die Apps auf einem iOS-​Gerät anspre­chen­der wir­ken und intui­ti­ver zu bedie­nen sind als auf einem Androiden.

Dies ver­hält sich mitt­ler­weile ähn­lich im Bereich der Busi­ness Apps. Es gilt mitt­ler­weile nicht mehr so stark wie frü­her, dass Busi­ness Apps eher auf iOS als auf Android ver­füg­bar sind. Mitt­ler­weile gibt es die meis­ten Busi­ness Apps auch für Android, wenn auch häu­fig spä­ter als für iOS und auch hier gilt, dass meis­tens die ange­neh­mere Bedie­nung und die schö­nere Optik auf iOS-​Geräten gebo­ten wird.

Inso­fern sind die Ange­bots­un­ter­schiede zwi­schen Apple und Google mitt­ler­weile nicht mehr der ent­schei­dende Dif­fe­ren­tia­tor. Die Unter­schiede lie­gen stär­ker in der Phi­lo­so­phie und dem Kon­zept. wei­ter­le­sen »