Von Klaus Düll geschrieben am 15. September 2012
Eine oft an uns gestellte Frage ist, welche der mobilen Plattformen unterstützt am besten Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Mobility. Die Gegenfrage lautet dann häufig: „Haben Sie schon mal für Ihre Lösungen und Ihren Bedarf nachgesehen?” Und die Antwort lautet dann fast immer: „Ja, aber wir haben fast nur Lösungen für iOS gefunden.”
Und damit geben uns unsere Anwender — wie so oft — intuitiv die richtige Antwort. iOS ist die am breitesten und besten unterstützte Plattform für Business-Zwecke. Hinsichtlich Android und BlackBerry ergibt sich kein vergleichbar klares Bild, tendenziell hat aber hier BlackBerry nach wie vor oft die Nase vorn. Und die anderen Plattformen — Bada, Symbian und Windows Phone finden hinsichtlich Business Apps im Kern gar nicht erst statt. Die nach wie vor gute Position von BlackBerry zeigt, dass die nackte Zahl von Apps in den App Stores nichts über die Business-Relevanz einer Plattform sagt. BlackBerrys App World ist zwar das kleinste der App Angebote, hat aber prozentual den größten relevanten Inhalt für Geschäftskunden.
Wenn man auf die Themen ERP, CRM und Dokumentenmanagement blickt, fällt einem sehr schnell auf, dass sehr viele Lösungen aus diesem Bereich mobile Clients für iOS anbieten, viele davon aber nicht Android oder BlackBerry unterstützen. Und wenn Android unterstützt wird, finden Sie bei den jeweiligen Lösungen in Google’s Play Store sehr oft zahlreiche Hinweise, dass die Lösung auf dem Smartphone xy nicht läuft und die Anwendung wird entsprechend negativ beurteilt. Dies ist der Zersplitterung der Android-Plattform geschuldet, hierfür können die jeweiligen Hersteller regelmäßig nichts. weiterlesen »
Abgelegt unter Android, Android, Apple, Bada, BlackBerry, BlackBerry, Dienstleistung und Service, Google, Hersteller, HTC, iOS, iOS - iPad iPhone, iPad, iPhone, Mobile Konzepte, Mobility, Motorola, Nokia, Nokia, Research in Motion (RIM), Samsung, Software, Windows 8, Windows Mobile, Windows Phone 7 Mit Schlagworten Android, BlackBerry, iOS, iPad, iPhone, Windows Phone
Von Klaus Düll geschrieben am 4. Juli 2012
Wir haben in den letzten Wochen bewusst darauf verzichtet, einige mögliche Zwischenversionen zu veröffentlichen, da wir so das neue Master-Release 3.8 schneller und mit mehr neuen Funktionen bereitstellen können. Darüber hinaus halten wir trotz dieser „Pause” unsere extrem schnelle Produktpflege ein — die letzte Version ist vor noch nicht einmal einem Monat erschienen. Vergleichen Sie unsere Innovationsgeschwindigkeit bitte mit unseren Marktbegleitern im MDM-Markt und Sie werden schnell feststellen, wer der Schnellste ist und seinen Produktvorsprung kontinuierlich ausbaut.
Was ist neu in datomo Mobile Device Management 3.8? Folgende Neuerungen wurden eingeführt:
- Neuer iOS-Security-Agent zur Deaktivierung des Web-Browsers und der Applikationsinstallation
- Neue Methode zur Softwareverteilung bei iOS. Hierdurch können auch bei deaktiviertem App Store Applikationen aus datomo MDM auf die Geräte gepusht werden. Für weitere Details wenden Sie sich bitte direkt an uns.
- Veränderung der Whitelist-Funktionalität auf Basis des Device-Monitors mit Alarmierung des Administrators im Falle des Vorhandenseins nicht erlaubter Anwendungen. Die Whitelist kann manuell oder aus bestehenden Konfigurationen erstellt werden.
- Verbesserte Alarmfunktionalität — Neue Alarmierungskriterien
- Verbesserte Alarmfunktionalität –Zusätzliche Filterfunktionen
- Verbesserte Alarmfunktionalität — Neuer Alarm bei Entfernung von durch datomo MDM installierten Apps
- Neue Reportingfunktionen
- Verbessertes Management der Reporte
- Große Erweiterung zur Unterstützung beliebiger benutzerdefinierter Felder
- Unbeschränkte Integration beliebiger benutzerdefinierter Felder aus AD und /oder LDAP
- Unterstützung benutzerdefinierter Felder für iOS — Email-Accounts
- Unterstützung benutzerdefinierter Felder für iOS — Exchange-Accounts
- Unterstützung benutzerdefinierter Felder für iOS — CalDav
- Unterstützung benutzerdefinierter Felder für iOS — Kalender-Abonnement
- Unterstützung benutzerdefinierter Felder für iOS — Zertifikate
- Verbesserung Android-Security-Agent. Einschalten des Flugmodus kann zum Wipen des Gerätes genutzt werden (analog der Funktion bei SIM-Kartenentfernung)
- Verbesserte Integration der datomo MDM-Webservices mit Webservices von anderen Anbietern
- Vereinfachtes Whitelist-Management für den Exchange-Proxy
- Zertifikate: Generierung und Installation auf Windows Mobile ab 6.0
- iOS: Verbesertes SIRI-Management
- Komplett neu entwickelter BES-Adapter als eigenständige Appliance integriert den BES und den BES Express nahtlos in datomo MDM, der BES kann komplett aus datomo MDM gemanaged werden. Erleichtert die Migration weg von BlackBerry. weiterlesen »
Abgelegt unter Alles zu MDM, Android, Bada, BlackBerry, datomo, datomo MDM, Device Management, iOS - iPad iPhone, Mobile Device Management, Mobility, Nokia, Software, Windows Mobile, Windows Phone 7 Mit Schlagworten Android, BES, BES-Adapter, BlackBerry Enterprise Server, datomo, iPad, iPhone, MDM, Mobile Device Management
Von Klaus Düll geschrieben am 1. Juni 2012
Neuer Monat– neue Version.
Wir behalten die hohe Geschwindigkeit bei der Weiterentwicklung von datomo Mobile Device Management bei und haben deshalb heute mit der neuen Version 3.7.1 neben kleinen Verbesserungen wesentliche Neuerungen in 2 Bereichen in die Lösung integriert, die die Administration deutlich erleichtern.
Exchange Active Sync Proxy
Die Proxy-Funktionalitäten in datomo Mobile Device Management genießen schon bisher in vielen Bereichen Alleinstellung, hierauf bin ich im Beitrag MDM Essentials – Mögliche Proxy-Konfigurationen beim Mobilen Device Management eingegangen. In der Version 3.7.1 erfolgt die Einführung einer neuen Exchange Active Sync Policy zum Whitelisten der angeschlossenen Geräte. Zusätzlich zu den bisherigen Weiterleitungs-Policies wird jetzt eine noch granularere Möglichkeit geboten, den Zugriff mit einer zusätzlichen Whitelist zu verwalten. Die Whitelist bietet die Möglichkeit auf der Basis von IMEI, Geräte UID und /oder Seriennummer den Zugriff noch granularer zu steuern.
Durch diese Funktionalität können Geräte gezielt für das Netzwerk zugelassen werden. Dies erleichtert die Administration in Szenarien, wo Geräte von mehreren Benutzern genutzt oder häufig weitergegeben bzw. getauscht werden. Das Gerät wird bei der Inventarisierung freigegeben und ist somit für den Zugriff auf das Netzwerk autorisiert.
Die Werte zum Whitelisten können auf der Konfigurationsseite für den Exchange Active Sync Proxy konfiguriert werden oder — noch komfortabler — direkt in der Gerätekonfiguration beim jeweiligen Gerät freigeschaltet (oder gesperrt) werden. Die in datomo MDM enthaltene Multi-Proxy-Funktionalität wird in dieser Funktion ebenfalls intuitiv unterstützt. Sofern mehrere Weiterleitungsadressen definiert sind, werden diese beim Whitelisting-Prozess zur Auswahl angeboten. Beim Whitelisting über die Gerätekonfiguration werden automatisch alle möglichen Parameter zur Whitelist hinzugefügt.
Für iOS-Geräte wurde hierfür die Funktionalität „EAS Whitelist Verifikation” integriert, wodurch das Zertifikatsmanagement für die Exchange-Funktionalität gesteuert wird. Hierdurch können zukünftig noch komplexere Proxy-Szenarien mit iOS-Geräten abgebildet werden. weiterlesen »
Abgelegt unter Alles zu MDM, Android, Android, Bada, BlackBerry, BlackBerry, datomo, datomo MDM, Device Management, iOS, iOS - iPad iPhone, iPad, iPhone, Mobile Device Management, Mobility, Nokia, Nokia, Software, Windows Mobile, Windows Phone 7 Mit Schlagworten datomo, MDM, Mobile Device Management, Proxy
Von Klaus Düll geschrieben am 25. Mai 2012
Bei der Auswahl eines MDM-Systems spielen die unterstützten Plattformen eine ganz wesentliche Rolle. Gerade für Anwender, die sich für ein Bring Your Own Device-Konzept interessieren, hat die Unterstützung möglichst vieler Plattformen höchste Bedeutung (Wir raten ausdrücklich von BYOD-Konzepten ab, viele Erklärungen hierzu finden Sie unter „Alles zu MDM”).
Im Kern findet man heute zwei Gruppen von MDM-Systemen auf dem Markt. Systeme mit einem gezielt engen Ansatz (unterstützt werden Android und iOS, manchmal noch BlackBerry) und Systeme mit einem weiten Ansatz, die eine große Anzahl unterschiedlicher mobiler Betriebssysteme unterstützen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Markt mobiler Betriebssysteme noch (lange) nicht zur Ruhe gekommen ist, sollte Herstellern mit einem weiten Ansatz grundsätzlich der Vorzug gegeben werden. Bestes Beispiel für Dinge, die in naher Zukunft kommen könnten, ist BlackBerry 10, das neue Betriebssystem von RIM. Wir glauben zwar nicht, dass dieses System eine wesentliche Bedeutung entwickeln wird — diese Einschätzung kann aber falsch sein. Insofern ist ein Anwender immer besser bei einem Anbieter mit breiter Plattform-Unterstützung aufgehoben, denn dieser wird BlackBerry 10 vermutlich sehr schnell unterstützen. weiterlesen »
Abgelegt unter Alles zu MDM, Android, Bada, BlackBerry, Device Management, Dienstleistung und Service, iOS - iPad iPhone, MDM Essentials, Mobile Device Management, Mobility, Nokia, Software, Windows Mobile, Windows Phone 7 Mit Schlagworten Android, Bada, BlackBerry, BlackBerry Enterprise Server, Bring your own Device, BYOD, iOS, iPad, iPhone, MDM, Mobile Device Management, Motorola, Pretioso, Symbian S60, Symbol, Windows Mobile, Windows Phone
Von Klaus Düll geschrieben am 19. Mai 2012
Vor einigen Tagen habe ich schon einmal zu diesem Thema geschrieben in dem Beitrag Bring Your Own Device (BYOD) erhöht den Supportaufwand für Mobile Device Management (MDM). Die Resonanz auf den Artikel hat mich überrascht, ich habe einige Mails und zwei Anrufe erhalten, in denen mir Administratoren und Supporter, deren Firmen BYOD-Strategien anwenden oder einführen wollen, ihr Leid klagten. Am meisten hat mich ein Gespräch gestern in meiner Ablehnung von BYOD-Konzepten bestätigt.
Mein Gesprächspartner schilderte mir seine Sicht der Dinge und die Probleme, die BYOD in seinem Unternehmen hervorgerufen hat. Im Einzelnen wies er auf Folgendes hin:
- Zuerst wies er mich auf das Problem hin, dass der benutzte Gerätebestand durch BYOD regelrecht explodiert ist. Nicht nur, dass viele Mitarbeiter jetzt ein Smartphone und ein Tablet benutzen dürfen, hat dies bewirkt. Viele Mitarbeiter wollen (und dürfen) ihr BlackBerry Smartphone von der Firma behalten, weil man darauf viel besser schreiben kann. Sein trockener Kommentar: „Und das soll besser und billiger sein?”
- Man stellte binnen weniger Wochen fest, dass viele von den Mitarbeitern mitgebrachte Geräte von niemandem am Helpdesk gekannt, geschweige denn im Supportfall beherrscht wurden. Mit Erstaunen registrierte man, dass — entgegen der Erwartungen — Windows Phone 7 und Nokia-Geräte mitgebracht wurden, was das MDM-System, für das man sich entschieden hat, nicht vollständig unterstützt.
- Der Schwerpunkt der von den Mitarbeitern mitgebrachten Geräte entfällt auf iOS-Geräte und Android-Geräte von HTC und Samsung.
- Man stellte sehr schnell fest, dass man für das eingesetzte System zum Mobile Device Management im Kern keinen Support erhielt. Supportanfragen zur Einbindung von Geräten konnten vom deutschen Verkaufspartner des Systems nie abschließend beantwortet werden, alle Supportanfragen endeten beim amerikanischen Hersteller, der fast regelmäßig antwortete „Sorry, not supported.” Man hat zwar ein 8/5-SLA, aber das bringt gar nichts. Der trockene Kommentar: „Wir kriegen den Case binnen 4 Stunden eröffnet. Und dann folgt vier Tage Mailpingpong mit Logfiles einsenden. Wir haben noch nie gesagt bekommen: Macht es so und es lief.” weiterlesen »
Abgelegt unter Alles zu MDM, Android, Bada, BlackBerry, Bring Your Own Device (BYOD), Device Management, iOS - iPad iPhone, Mobile Device Management, Mobility, Nokia, Software, Windows Mobile, Windows Phone 7 Mit Schlagworten Bring your own Device, BYOD, datomo, datomo Mobile Device Management, MDM, Mobile Device Management