Von Klaus Düll geschrieben am 14. März 2013
Am Montag haben wir unseren Beitrag Unsere Vorträge zu Mobility Strategie, Mobile Device Management und BYOD auf der CeBIT 2013 zum Download online gestellt. Seitdem haben wir einige Anfragen erhalten, die nach den hervorragenden Vorträgen von Erhard Benninger fragten.
Erhard Benninger, Partner und Leiter Mobility Consulting bei der ocha GmbH aus Hamburg /Bern, hat auf der CeBIT 2013 täglich einen Vortrag zu Mobility Strategie, Mobile Device Management (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD) auf dem Stand von HannoverIT gehalten. Erhard Benninger hat uns gestattet seine Vorträge hier für die interessierten Leser bereitzustellen.
Um die Vorträge herunterladen zu können bitten wir Sie sich einmalig zu registrieren. Die Registrierungsseite öffnet sich, wenn Sie auf einen Vortragslink klicken. Nach der Registrierung können Sie alle Vorträge beliebig oft herunterladen.
Das Copyright für sämtliche Vorträge liegt ausschließlich bei der ocha GmbH. Die Verwendung der Vorträge für geschäftliche Zwecke bedarf ausdrücklich der vorherigen Zustimmung der ocha GmbH. Die Verwendung für wissenschaftliche Zwecke (Bachelor-, Masterarbeiten usw.) sowie für Abschlussarbeiten im Rahmen einer Ausbildung ist gestattet. Wir bitten in diesem Fall um ein Belegexemplar an die ocha GmbH (Kontaktadresse auf der letzten Folie jedes Vortrags). weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 10. März 2013
Ich habe mich in letzter Zeit sehr oft geärgert Kunde bei Amazon zu sein, den Perfektionierern des Manchester-Kapitalismus. Aber bis zum Donnerstag war zumindest ein Angebot von Amazon in meinen Augen konkurrenzlos — der Kindle mit seinem Leseangebot, dass ich auch noch plattformübergreifend auf iOS und Android nutzen kann. Da kamen Kobo & Co als Wettbewerber nicht mit, zumal es sich bei diesen Anbietern auch um Anbieter aus den USA handelt und der regelmäßige Leser hier weiss, dass ich grundsätzliche Vorbehalte gegen amerikanische Anbieter wegen des in den USA nicht existenten Datenschutzes habe. Denn es hat mir noch nie gefallen, dass meine Lesegewohnheiten von einem amerikanischen Konzern, der sich nicht um Datenschutz und Recht und Gesetz schert, aufgezeichnet werden.
Seit Donnerstag gibt es endlich eine ernstzunehmende Alternative zum Kindle, Tolino Shine heisst das gemeinsame Angebot von der großen deutschen Buchhandelsketten Bertelsmann, Thalia und Weltbild, das für den Zugriff auf das Angebot von der Telekom mit WLAN-Hotspots und einem großzügigen Cloudspeicher (25 GB) bedacht wird. Der eReader bei Weltbild zeigt beispielsweise vom Start weg ein überzeugendes Angebot, dass wesentlich besser durchdacht ist als es beim Kindle zum Start der Fall war — die Gunst Zweiter zu sein ist hier klar erkennbar.
Ich erinnere mich noch gut daran, dass am Anfang beim Kindle außer Klassikern wie Goethe, Schiller und Hegel kaum ein deutsches Buch verfügbar war. Tolino geht beispielsweise im Weltbild-Store gleich zum Start mit 300.000 Büchern an den Start, die weit überwiegend deutsch zu sein scheinen, denn beispielsweise findet man den Bestseller von Michael Woodford über den ich im Beitrag Lesetipp — Michael Woodford: Exposure — Inside the Olympus Scandal dort nicht. weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 18. Januar 2013
Die Universität Siegen hat die Ergebnisse einer sehr gelungenen Diplomarbeit veröffentlicht. APEFS heisst das Produkt, das im Google Playstore heruntergeladen werden kann. Im Rahmen einer Diplomarbeit haben sich die Autoren Gedanken darüber gemacht, wie man die Anwender vor unsicheren Android-Apps schützen kann, denn die häufig bei der Installation erforderliche Zustimmung zu Berechtigungen der App ist nicht nur lästig sondern wird von vielen Anwendern im Kern erst gar nicht verstanden.
APEFS, was die Abkürzung für Android PErmission Filter System ist, nimmt dem Anwender genau diese Arbeit ab. Der Anwender entscheidet sich in der APEFS-App, was er zulassen will — z.B. Internetzugriff, Anrufe, SMS, E-Mails etc. — und hat zukünftig mit diesem Thema nichts mehr zu tun. Die Entwickler sagen hierzu:
APEFS nimmt dem Benutzer das Lesen der teilweise unübersichtlichen und unverständlichen Berechtigungsliste ab und schützt vor bösen Überraschungen. Ein positiver Nebeneffekt ist dabei die Zeitersparnis.
Das Funktionsprinzip von APEFS basiert darauf, dass die Lösung die Berechtigungen, die eine App verlangt, automatisch im Hintergrund analysiert und gegen die vom Anwender gewählten Filtereinstellungen abgleicht. Apps, die den Filteregeln nicht entsprechen, lassen sich gar nicht erst installieren. Noch besser: Die App kann auch alle schon auf dem Gerät installierten Anwendungen analysieren und dabei dem Anwender viele interessante Erkenntnisse liefern. So weit, so gut.
Die Entwickler weisen aber auch ganz klar auf die (logischen) Grenzen von APEFS hin: weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 14. Januar 2013
Es gibt Artikel die plant man und es gibt Artikel zu denen man inspiriert wird. Dies ist ein Artikel, der inspiriert wurde. Gestern bin ich bei der Suche nach einem Ferienhaus an der Ostsee auf die Plattform Holidayinsider gestoßen, ein Sachverhalt, über den ich normalerweise nicht schreiben würde. Da ich aber jetzt darüber schreibe gebe ich an dieser Stelle den kurzen Hinweis, dass ich die Seite gebookmarkt habe und sicher nicht das letzte Mal dort war.
Während ich auf der Seite Ferienhäuser suchte fiel mir am unteren Rand — blöde Ergonomie — der Menüpunkt ‘Journal’ auf. Neugierig klickte ich ihn an und entdeckte ein dort verstecktes Blog. Dort stiess ich auf diverse interessante Artikel, die allerdings wenig bis nichts mit dem angekündigten Thema ‘Inspirationen für den Deutschlandurlaub’ zu tun haben.
Ganz oben steht zur Zeit der Artikel Apps für Ihren Urlaub: Nützliche Anwendungen für iPhone und Android — die Quelle meiner Inspiration für diesen Artikel. In diesem Artikel stiess ich auf interessante Apps im Kontext ‘Urlaub’, die ich noch nicht kannte. Im Artikel werden acht kostenlose Apps (statt der in der Anmoderation genannten 10 Apps) vorgestellt, die allerdings nicht alle wirklich themenrelevant sind:
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Von Klaus Düll geschrieben am 7. Januar 2013
Nach rund 3 Monaten an praktischen Erfahrungen beim Umzug auf das iPhone 5 gibt es eine einfache und schlichte Erkenntnis. Wer nicht nur ein paar GB auf seinem Gerät nutzt sondern den Speicher intensiv belegt sollte nicht über eine Wiederherstellung aus der iCloud nachdenken, wenn er oder sie nicht über eine sehr performante Internetanbindung verfügt.
Wir haben es nunmehr mehrfach auf intensiv genutzten Geräten erlebt, dass die Wiederherstellungen aus der iCloud nach Tagen nicht fertig waren oder tatsächlich abgebrochen oder gescheitert waren. Dies kann zu Inkonsistenzen bei den Daten führen, wenn auf dem Gerät einfach weiter gearbeitet wurde. Letzte Woche erlebten wir eine ratlose Anwenderin, die in ihrer App zum Speichern von Passworten und vertraulichen Inhalten nur noch wenige Einträge hatte.
Was war passiert?
Genau liess sich dies nicht rekonstruieren. Fest steht aber, dass das Gerät rund 14 Tage versucht hatte aus der iCloud das Backup wiederherzustellen. Auf dem alten Gerät waren 58 GB von 64 GB genutzt und das Backup „verzweifelte” offenkundig daran die über 20 GB Fotos der App Camera+ wieder auszuliefern. Bei der Passwort-App hatte die Anwenderin vergessen vor der neuen Nutzung das identische Passwort wie auf dem alten Gerät einzugeben, daher konnte das Backup nicht wieder hergestellt werden. Alles kein Voodoo, da es sehr gut im Manual der App erklärt ist. Aber das Lesen von Handbüchern ist 2013 offenkundig noch unpopulärer als es 2012 schon war. „Ich lese nie Handbücher” war die entwaffnend ehrliche, wenn auch traurige Antwort auf die diesbezügliche Frage. weiterlesen »
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