Vor­träge von Erhard Ben­nin­ger zu Mobi­lity Stra­te­gie, Mobile Device Manage­ment und BYOD zum Download

Am Mon­tag haben wir unse­ren Bei­trag Unsere Vor­träge zu Mobi­lity Stra­te­gie, Mobile Device Manage­ment und BYOD auf der CeBIT 2013 zum Down­load online gestellt. Seit­dem haben wir einige Anfra­gen erhal­ten, die nach den her­vor­ra­gen­den Vor­trä­gen von Erhard Ben­nin­ger fragten.

Erhard Ben­nin­ger, Part­ner und Lei­ter Mobi­lity Con­sul­ting bei der ocha GmbH aus Ham­burg /​Bern, hat auf der CeBIT 2013 täg­lich einen Vor­trag zu Mobi­lity Stra­te­gie, Mobile Device Manage­ment (MDM) und Bring Your Own Device (BYOD) auf dem Stand von Han­no­ve­rIT gehal­ten. Erhard Ben­nin­ger hat uns gestat­tet seine Vor­träge hier für die inter­es­sier­ten Leser bereitzustellen.

Um die Vor­träge her­un­ter­la­den zu kön­nen bit­ten wir Sie sich ein­ma­lig zu regis­trie­ren. Die Regis­trie­rungs­seite öff­net sich, wenn Sie auf einen Vor­trags­link kli­cken. Nach der Regis­trie­rung kön­nen Sie alle Vor­träge belie­big oft herunterladen.

Das Copy­right für sämt­li­che Vor­träge liegt aus­schließ­lich bei der ocha GmbH. Die Ver­wen­dung der Vor­träge für geschäft­li­che Zwe­cke bedarf aus­drück­lich der vor­he­ri­gen Zustim­mung der ocha GmbH. Die Ver­wen­dung für wis­sen­schaft­li­che Zwe­cke (Bachelor-​, Mas­ter­ar­bei­ten usw.) sowie für Abschluss­ar­bei­ten im Rah­men einer Aus­bil­dung ist gestat­tet. Wir bit­ten in die­sem Fall um ein Beleg­ex­em­plar an die ocha GmbH (Kon­takt­adresse auf der letz­ten Folie jedes Vor­trags). wei­ter­le­sen »

Der neue eBook Rea­der Tolino Shine — Tschüss Ama­zon Kindle!

Ich habe mich in letz­ter Zeit sehr oft geär­gert Kunde bei Ama­zon zu sein, den Per­fek­tio­nie­rern des Manchester-​Kapitalismus. Aber bis zum Don­ners­tag war zumin­dest ein Ange­bot von Ama­zon in mei­nen Augen kon­kur­renz­los — der Kindle mit sei­nem Lese­an­ge­bot, dass ich auch noch platt­form­über­grei­fend auf iOS und Android nut­zen kann. Da kamen Kobo & Co als Wett­be­wer­ber nicht mit, zumal es sich bei die­sen Anbie­tern auch um Anbie­ter aus den USA han­delt und der regel­mä­ßige Leser hier weiss, dass ich grund­sätz­li­che Vor­be­halte gegen ame­ri­ka­ni­sche Anbie­ter wegen des in den USA nicht exis­ten­ten Daten­schut­zes habe. Denn es hat mir noch nie gefal­len, dass meine Lese­ge­wohn­hei­ten von einem ame­ri­ka­ni­schen Kon­zern, der sich nicht um Daten­schutz und Recht und Gesetz schert, auf­ge­zeich­net werden.

Seit Don­ners­tag gibt es end­lich eine ernst­zu­neh­mende Alter­na­tive zum Kindle, Tolino Shine heisst das gemein­same Ange­bot von der gro­ßen deut­schen Buch­han­dels­ket­ten Ber­tels­mann, Tha­lia und Welt­bild, das für den Zugriff auf das Ange­bot von der Tele­kom mit WLAN-​Hotspots und einem groß­zü­gi­gen Cloud­spei­cher (25 GB) bedacht wird. Der eRe­a­der bei Welt­bild zeigt bei­spiels­weise vom Start weg ein über­zeu­gen­des Ange­bot, dass wesent­lich bes­ser durch­dacht ist als es beim Kindle zum Start der Fall war — die Gunst Zwei­ter zu sein ist hier klar erkennbar.

Ich erin­nere mich noch gut daran, dass am Anfang beim Kindle außer Klas­si­kern wie Goe­the, Schil­ler und Hegel kaum ein deut­sches Buch ver­füg­bar war. Tolino geht bei­spiels­weise im Weltbild-​Store gleich zum Start mit 300.000 Büchern an den Start, die weit über­wie­gend deutsch zu sein schei­nen, denn bei­spiels­weise fin­det man den Best­sel­ler von Michael Wood­ford über den ich im Bei­trag Lese­tipp — Michael Wood­ford: Expo­sure — Inside the Olym­pus Scan­dal dort nicht. wei­ter­le­sen »

App­Tipp: APEFS — Gelun­ge­nes Kon­zept zur Aus­wahl siche­rer Android-​Apps

Die Uni­ver­si­tät Sie­gen hat die Ergeb­nisse einer sehr gelun­ge­nen Diplom­ar­beit ver­öf­fent­licht. APEFS heisst das Pro­dukt, das im Google Plays­tore her­un­ter­ge­la­den wer­den kann. Im Rah­men einer Diplom­ar­beit haben sich die Auto­ren Gedan­ken dar­über gemacht, wie man die Anwen­der vor unsi­che­ren Android-​Apps schüt­zen kann, denn die häu­fig bei der Instal­la­tion erfor­der­li­che Zustim­mung zu Berech­ti­gun­gen der App ist nicht nur läs­tig son­dern wird von vie­len Anwen­dern im Kern erst gar nicht verstanden.

APEFS, was die Abkür­zung für Android PEr­mis­sion Fil­ter Sys­tem ist, nimmt dem Anwen­der genau diese Arbeit ab. Der Anwen­der ent­schei­det sich in der APEFS-​App, was er zulas­sen will — z.B. Inter­net­zu­griff, Anrufe, SMS, E-​Mails etc. — und hat zukünf­tig mit die­sem Thema nichts mehr zu tun. Die Ent­wick­ler sagen hierzu:

APEFS nimmt dem Benut­zer das Lesen der teil­weise unüber­sicht­li­chen und unver­ständ­li­chen Berech­ti­gungs­liste ab und schützt vor bösen Über­ra­schun­gen. Ein posi­ti­ver Neben­ef­fekt ist dabei die Zeitersparnis.

Das Funk­ti­ons­prin­zip von APEFS basiert dar­auf, dass die Lösung die Berech­ti­gun­gen, die eine App ver­langt, auto­ma­tisch im Hin­ter­grund ana­ly­siert und gegen die vom Anwen­der gewähl­ten Fil­ter­ein­stel­lun­gen abgleicht. Apps, die den Fil­te­re­geln nicht ent­spre­chen, las­sen sich gar nicht erst instal­lie­ren. Noch bes­ser: Die App kann auch alle schon auf dem Gerät instal­lier­ten Anwen­dun­gen ana­ly­sie­ren und dabei dem Anwen­der viele inter­es­sante Erkennt­nisse lie­fern. So weit, so gut.

Die Ent­wick­ler wei­sen aber auch ganz klar auf die (logi­schen) Gren­zen von APEFS hin: wei­ter­le­sen »

Apps für den Urlaub — Was braucht man für Android und iOS?

Es gibt Arti­kel die plant man und es gibt Arti­kel zu denen man inspi­riert wird. Dies ist ein Arti­kel, der inspi­riert wurde. Ges­tern bin ich bei der Suche nach einem Feri­en­haus an der Ost­see auf die Platt­form Holi­day­in­si­der gesto­ßen, ein Sach­ver­halt, über den ich nor­ma­ler­weise nicht schrei­ben würde. Da ich aber jetzt dar­über schreibe gebe ich an die­ser Stelle den kur­zen Hin­weis, dass ich die Seite gebook­markt habe und sicher nicht das letzte Mal dort war.

Wäh­rend ich auf der Seite Feri­en­häu­ser suchte fiel mir am unte­ren Rand — blöde Ergo­no­mie — der Menü­punkt ‘Jour­nal’ auf. Neu­gie­rig klickte ich ihn an und ent­deckte ein dort ver­steck­tes Blog. Dort stiess ich auf diverse inter­es­sante Arti­kel, die aller­dings wenig bis nichts mit dem ange­kün­dig­ten Thema ‘Inspi­ra­tio­nen für den Deutsch­land­ur­laub’ zu tun haben.

Ganz oben steht zur Zeit der Arti­kel Apps für Ihren Urlaub: Nütz­li­che Anwen­dun­gen für iPhone und Android — die Quelle mei­ner Inspi­ra­tion für die­sen Arti­kel. In die­sem Arti­kel stiess ich auf inter­es­sante Apps im Kon­text ‘Urlaub’, die ich noch nicht kannte. Im Arti­kel wer­den acht kos­ten­lose Apps (statt der in der Anmo­de­ra­tion genann­ten 10 Apps) vor­ge­stellt, die aller­dings nicht alle wirk­lich the­men­re­le­vant sind:

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Tipp zum Wech­sel vom iPhone 3G /​4 /​4S auf das iPhone 5

Nach rund 3 Mona­ten an prak­ti­schen Erfah­run­gen beim Umzug auf das iPhone 5 gibt es eine ein­fa­che und schlichte Erkennt­nis. Wer nicht nur ein paar GB auf sei­nem Gerät nutzt son­dern den Spei­cher inten­siv belegt sollte nicht über eine Wie­der­her­stel­lung aus der iCloud nach­den­ken, wenn er oder sie nicht über eine sehr per­for­mante Inter­net­an­bin­dung verfügt.

Wir haben es nun­mehr mehr­fach auf inten­siv genutz­ten Gerä­ten erlebt, dass die Wie­der­her­stel­lun­gen aus der iCloud nach Tagen nicht fer­tig waren oder tat­säch­lich abge­bro­chen oder geschei­tert waren. Dies kann zu Inkon­sis­ten­zen bei den Daten füh­ren, wenn auf dem Gerät ein­fach wei­ter gear­bei­tet wurde. Letzte Woche erleb­ten wir eine rat­lose Anwen­de­rin, die in ihrer App zum Spei­chern von Pass­wor­ten und ver­trau­li­chen Inhal­ten nur noch wenige Ein­träge hatte.

Was war passiert?

Genau liess sich dies nicht rekon­stru­ie­ren. Fest steht aber, dass das Gerät rund 14 Tage ver­sucht hatte aus der iCloud das Backup wie­der­her­zu­stel­len. Auf dem alten Gerät waren 58 GB von 64 GB genutzt und das Backup „ver­zwei­felte” offen­kun­dig daran die über 20 GB Fotos der App Camera+ wie­der aus­zu­lie­fern. Bei der Passwort-​App hatte die Anwen­de­rin ver­ges­sen vor der neuen Nut­zung das iden­ti­sche Pass­wort wie auf dem alten Gerät ein­zu­ge­ben, daher konnte das Backup nicht wie­der her­ge­stellt wer­den. Alles kein Voo­doo, da es sehr gut im Manual der App erklärt ist. Aber das Lesen von Hand­bü­chern ist 2013 offen­kun­dig noch unpo­pu­lä­rer als es 2012 schon war. „Ich lese nie Hand­bü­cher” war die ent­waff­nend ehr­li­che, wenn auch trau­rige Ant­wort auf die dies­be­züg­li­che Frage. wei­ter­le­sen »