Der Markt für Mobile Device Management (MDM) bietet eine Vielzahl von amerikanischen Lösungen, die aus diversen Gründen die denkbar schlechteste Wahl sind. Regelmäßige Leser des Pretioso-Blog wissen, dass amerikanische Lösungen grundsätzlich unsicher sind, wesentliche Argumente hierzu finden Sie im Beitrag MDM Essentials — Risiken von Mobile Device Management aus den USA und Kanada.
Aber dies ist nicht der einzige Grund. Genauso wichtig ist für den MDM-Nutzer das Thema ‘Support’ — viel wichtiger als bei den meisten anderen Lösungen, da Probleme und Ausfälle der mobilen Infrastruktur mittlerweile regelmäßig viel gravierender und systemkritischer sind als der Ausfall stationärer Komponenten. Support für amerikanische Lösungen erfolgt regelmäßig über 3 Zeitzonen, Details hierzu finden Sie im Beitrag Mobile Device Management (MDM) — Der Support macht den Unterschied.
Amerikanische Lösungen werden in Deutschland regelmäßig von Wiederverkäufern vertrieben, die oft wenig bis keine MDM-Kompetenz haben. Noch gravierender ist allerdings, dass die Wiederverkäufer regelmäßig keinen leistungsfähigen Support hier in Europa erhalten können, denn die Philosophie der meisten amerikanischen Anbieter ist, dass sie zwar lokale Vertriebsunterstützung bieten, den Support aber zentral aus den USA anbieten, was eine Zeitverschiebung von 6–9 Stunden bedeutet und regelmäßig noch viel länger werden kann, da viele amerikanische Anbieter ihre Entwicklung nach Fernost ausgelagert haben. weiterlesen
Heute war wieder einmal Boys’Day. Für alle die nicht wissen, was der Boys’Day ist, empfehle ich einen Besuch der 
Am 19.03.13 haben wir unseren letzten Artikel geschrieben. Und dann 12 Tage gar nichts! Was war los haben uns einige Leser gefragt, die uns täglich besuchen, weil wir normalerweise ja täglich etwas Neues schreiben. Manchmal kommt halt alles auf einmal! Diesmal war es noch etwas mehr!
Ich habe mich in letzter Zeit sehr oft geärgert Kunde bei Amazon zu sein, den Perfektionierern des Manchester-Kapitalismus. Aber bis zum Donnerstag war zumindest ein Angebot von Amazon in meinen Augen konkurrenzlos — der Kindle mit seinem Leseangebot, dass ich auch noch plattformübergreifend auf iOS und Android nutzen kann. Da kamen Kobo 



