Monatsarchiv: April 2012
Von Klaus Düll geschrieben am 30. April 2012
BlackBerry-Smartphones kann man mit einigen MDM-Systemen managen. Es kommt ein Stück Software, ein Agent, auf das Endgerät und ab diesem Zeitpunkt kann auch jedes dieser BlackBerry-Smartphones aus der MDM-Lösung heraus gemanaged werden. Dies ist eine interessante Lösung für all die Anwender, die keinen BlackBerry Enterprise Server (Express) (BES-(Express)) betreiben (wollen). Man hat dann die Möglichkeiten, die mit der Nutzung des BlackBerry Internet Service (BIS) einhergehen und für manches Szenario kann dies eine gute Lösung sein. Allerdings erhält man auf diesem Weg keine mit der BES-Integration vergleichbare PIM-Funktionalität und man kann ebenfalls nicht die Policy-Szenarien einer BES-Integration nutzen, was bei einer guten MDM-Lösung allerdings keine Nachteile bereitet.
Das häufigste Szenario einer BES-Integration tritt bei den Anwendern auf, die schon jahrelang die BlackBerry-Lösung einsetzen und lange Zeit erfolgreich die Verwendung anderer Gerätetypen verboten oder verhindert haben. Aber auch bei diesen Anwendern klopfen immer mehr Nutzer an, die ein Android, iOS oder sonstiges Gerät verwenden wollen. Hier gibt es nun wenig Sinn neben dem BlackBerry Enterprise Server eine eigenständige MDM-Struktur für andere Geräte aufzubauen, da dies im Kern oft mehr als doppelten Aufwand verursacht.
Insofern muss ein Mobile Device Management-System für BlackBerry-Anwender über die Fähigkeit verfügen, den BES oder den BES-Express des Anwenders nahtlos in die MDM-Lösung zu integrieren und aus der MDM-Lösung heraus den BES zu managen. Und diese Funktionalität sollte sowohl als gehostete Lösung wie auch als Onsite-Lösung mit Installation in der Infrastruktur des Anwenders verfügbar sein. Wenn man nun im Markt nach solchen Lösungen sucht, stellt man sehr schnell fest, dass die meisten Anbieter eine derartige BlackBerry-Integration nicht bieten. Eine Ausnahme hiervon ist datomo Mobile Device Management. datomo MDM kann alle aktuellen BlackBerry Enterprise Server sowohl in der gehosteten Lösung als auch bei der in der Kundeninfrastruktur installierten Lösung nahtlos integrieren und bietet damit eine deutliche Vereinfachung der Administration mobiler Gerätelandschaften mit kompletter BES-Integration. weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 29. April 2012
Da wir uns ausschließlich dem Thema Mobility widmen, müssen wir ständig unsere eigene Position und unsere Einschätzung des Marktes überprüfen und neu fokussieren. Hierdurch sind wir im September 2011 zu der Entscheidung gelangt, bei Pretioso die BlackBerry-Lösung abzuschaffen und auf das iPhone umzusteigen. Doch diese Entscheidung ist nicht in Blei gegossen und bedarf der ständigen Überprüfung.
Deshalb habe ich jetzt seit 4 Wochen parallel zu meinen iOS-Geräten ein Samsung Galaxy Nexus i9250 mit Android 4.0 in unterschiedlichen Releases genutzt. Mich hatte folgender Text in einem CHIP-Test (ja, ich weiss, nie CHIP glauben) angesprochen:
HD-Display, enorme Ausstattung und das neue Android 4.0: Mit dem Galaxy Nexus liefern Google und Samsung das bislang stärkste Nexus-Smartphone ab. Auch bei den Praxiswerten stimmt nahezu alles. Damit sägt das Galaxy Nexus fleißig am Thron des Galaxy S2 — mit Erfolg!
Also habe ich mir ein solches Gerät bestellt. Um Missverständnissen vorzubeugen — dies ist kein Billiggerät. Ich habe gestern extra noch einmal die Straßenpreise hier in Lüneburg überprüft, aktuell kostet das Gerät hier 369,00 € im Gegensatz zu einem iPhone 3GS für 299,00 €.
Schon das Auspacken des Gerätes ist eine Enttäuschung — wertig kommt hier nichts rüber.
Wenn man das Gerät dann in der Hand hält ist man ein zweites Mal enttäuscht. Mein spontaner erster Gedanke war: China-Schrott. Die Enttäuschung steigert sich dann weiter, wenn man den Akku einlegen will. Die Akkuabdeckung aus Plastik ist so dünn und flatterig, dass man beim ersten Mal mehrere Versuche braucht, die Klappe wieder zu schließen. Selten hatte ich ein schlechteres Inbetriebnahmeerlebnis. weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 28. April 2012
Am 20.03.2012 habe ich zuletzt über datomo Mobile Device Management in dem Beitrag datomo Mobile Device Management (MDM) 3.6.1 – Neue Funktionen für Android, BlackBerry, iPad, iPhone, Nokia und Windows-Mobile-Geräte und die fortlaufenden Neuerungen dieser MDM-Lösung berichtet. Nach fünf Wochen hat datomo Mobile Device Management mittlerweile die Version 3.6.5 erreicht –alle 9 Tage ist eine neue Version erschienen! Und jedes der neuen Releases war nicht dem Bugfixing gewidmet, sondern erhielt immer neue Features, die den Wert der Lösung für die Anwender steigert! Wir sind von unseren Anwendern auf die Idee gebracht worden zukünftig auch an dieser Stelle über jedes neue Release zu schreiben, damit auch die Leser hier erfahren, mit welcher Geschwindigkeit datomo Mobile Device Management entwickelt wird.
Vier Firmen, die wir derzeit mit datomo MDM in einem Piloten begleiten, finden das gerade vor dem Hintergrund gut, dass sie aktuell auch Lösungen unserer Marktbegleiter testen, die noch auf dem Stand vom Januar sind. Ein Gesprächspartner sagte diese Woche dazu zu mir: „Tolles Marketing, nichts dahinter.” Regelmäßig erfahren wir auch sehr positive Resonanz für die Schnelligkeit, mit der bei uns Teststellungen bereitgestellt werden. An Werktagen dauert dies nie länger als 24 Stunden, meistens dauert es weniger als 2 Stunden in Verbindung mit dem Angebot, dass ein Consultant dem testenden Anwender eine Einweisung in das System gibt.
Folgende Features sind nun in den letzten 4 Releases hinzugekommen: weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 27. April 2012
Gerade stellte ich bei der Nutzung von XING fest, dass mein Flagfox jetzt die Europafahne als Auslieferungsadresse darstellt. Die Abfrage der Server über Geofox und andere Tools suggeriert irreführend, dass über die Deutsche Telekom ausgeliefert wird (siehe unten), was mich nicht beruhigt, da ich von der Telekom genauso wenig wie von Akamai halte. Die Abfrage suggeriert sogar, dass die Daten aus der sicheren Schweiz geliefert werden! Natürlich ist die Telekom in Deutschland immer irgendwo mit einer Leitung beteiligt, was zählt ist aber, wem die IP bei RIPE wirklich zugeordnet ist. Und da liefert RIPE den eindeutigen Beweis — es ist weiterhin Akamai für die Infrastruktur verantwortlich (siehe oben)! weiterlesen »
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Von Klaus Düll geschrieben am 26. April 2012
Boys’Day? Als ich gefragt wurde, ob wir mitmachen, wusste ich nicht, was das ist. Ein Blick auf die Webseite überzeugte mich, dass das eine gute Sache ist, weil endlich auch einmal etwas für Jungen getan wird. Da auch das Berufsbild Medienkaufmann Digital und Print gesucht wurde, was es bei uns im Marketing gibt (Schade, dass es beim Boys’Day gar nicht beschrieben ist) boten wir zwei Plätze an.
Heute waren nun Max und Luca vom Gymnasium Oedeme bei uns und erfuhren, was wir bei Pretioso machen und was sie in dem Beruf des Medienkaufmannes machen müssen, wobei bei uns der Fokus natürlich auf Digital liegt. Sie erfuhren, wie unsere Webseiten aussehen und wie diese produziert werden, lernten den Unterschied zwischen einer Webseite und einem Blog kennen, erhileten erklärt, was man beim Messe– und Veranstaltungsmarketing machen muss und wie Werbemittel von der Produktbroschüre bis zum Whitepaper erstellt werden.
Nach den Erklärungen durften Sie selbst Hand anlegen. Sie übersetzten unter der Zuhilfenahme von Übersetzungstools Teile von einem unserer Webportale auf Produktebene, was sie sehr gut machten. Uns hat es mit den beiden Spass gemacht und vielleicht sehen wir sie ja einmal wieder bei Pretioso.
Der Boys’Day ist eine gute Aktion, da er die Jungs näher an das tägliche Leben in einem Beruf bringt — warum nur einmal im Jahr?
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