Mrz302015

Daten­si­cher­heit von Cloud Sto­rage Diensten

Häu­fig ist in der Presse zu lesen, dass Poli­ti­ker, Pri­vat­per­so­nen und vor allem Unter­neh­men Opfer von Cyber­at­ta­cken gewor­den sind. Kein Wun­der, denn immer mehr Mit­ar­bei­ter grei­fen über Mobil­ge­räte wie das Mobil­te­le­fon, Tablets oder den pri­va­ten Lap­top auf das Fir­men­netz­werk zu. Das bie­tet für die Unter­neh­men und die Mit­ar­bei­ter zwar auf der einen Seite viele Vor­teile, jedoch auf der ande­ren Seite bringt das auch eine Viel­zahl an Sicher­heits­ri­si­ken mit sich, deren sich die meis­ten Mit­ar­bei­ter und Arbeit­ge­ber nicht bewusst sind. Unbe­wusst schä­di­gen Mit­ar­bei­ter ihre Firma und set­zen diese Gefah­ren wie Tro­ja­nern, Viren oder das Aus­le­sen sen­si­bler Daten aus. Das Pro­blem ist vor allem in klei­ne­ren Unter­neh­men, dass viele Mit­ar­bei­ter trotz Sicher­heits­schu­lun­gen mit dem Tei­len von Infor­ma­tio­nen auf ihrem pri­va­ten wie auch geschäft­li­chen Smart­phone sehr frei­zü­gig umge­hen.1 Dadurch kann es pas­sie­ren, dass ver­trau­li­che oder sen­si­ble Unter­neh­mens– und Kun­den­da­ten an fremde Dritte gera­ten.2

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Mrz202015

Sicher­heits­richt­li­nie in datomo MDM rich­tig ver­wal­ten und aktualisieren

datomo Mobile Device Manage­ment bie­tet unzäh­lige Mög­lich­kei­ten, eine Sicher­heits­richt­i­nie für ein mobi­les Gerät zu defi­nie­ren. Die Sicher­heits­richt­li­nie ist das Herz­stück für die Ver­wal­tung von Ein­stel­lun­gen (Restrik­tio­nen für Anwen­dun­gen, Hard­ware, Mobil­funk usw.) auf den mobi­len End­ge­rä­ten. Jedes Gerät, das in datomo MDM ein­ge­bun­den wird erhält eine Sicher­heits­richt­li­nie. Sie kön­nen als Admi­nis­tra­tor ent­we­der nur mit einer Sicher­heits­richt­li­nie arbei­ten oder auch meh­rere Sicher­heits­richt­li­nien (z.B. für ver­schie­dene Benut­zer­grup­pen) erstel­len. Nach­dem wir unter Kon­fi­gu­ra­tion einer Sicher­heits­richt­li­nie auf die Ein­stel­lun­gen der­sel­ben ein­ge­gan­gen sind lesen Sie nun, wie Sie eine Sicher­heits­richt­li­nie in datomo MDM bear­bei­ten, zuwei­sen, auf den Gerä­ten aktua­li­sie­ren und überwachen.

Sicher­heits­richt­li­nie bearbeiten

In der Über­sicht zur Sicher­heits­richt­li­nie wer­den u.a. die Ein­stel­lun­gen für Prio­ri­tät, Beschrän­kun­gen, Benut­zer­grup­pen und Gerä­te­grup­pen defi­niert.

Sicher­heits­richt­li­nie bearbeiten

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Mrz172015

Viel­fäl­tige Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten der Sicher­heits­richt­li­nie in datomo MDM

datomo MDM bie­tet unzäh­lige Mög­lich­kei­ten, eine Sicher­heits­richt­i­nie für mobile Geräte zu defi­nie­ren. Die Sicher­heits­richt­li­nie ist das Herz­stück für die Ver­wal­tung von Ein­stel­lun­gen (Restrik­tio­nen für Anwen­dun­gen, Hard­ware, Mobil­funk usw.) auf den mobi­len End­ge­rä­ten. Jedes Gerät, das in datomo MDM ein­ge­bun­den wird erhält eine Sicher­heits­richt­li­nie. Sie kön­nen als Admi­nis­tra­tor ent­we­der nur mit einer Sicher­heits­richt­li­nie arbei­ten oder auch meh­rere Sicher­heits­richt­li­nien erstel­len. Lesen Sie in die­sem Bei­trag, wie Sie eine Sicher­heits­richt­li­nie in datomo MDM kon­fi­gu­rie­ren. In einem der fol­gen­den Bei­träge in die­sem Blog zei­gen wir Ihnen dann, wie Sie die ange­leg­ten Richt­li­nien ver­wal­ten, aktua­li­sie­ren und überwachen.

Sicher­heits­richt­li­nie konfigurieren

Zunächst wird fest­ge­legt, ob sich die Richt­li­nie auto­ma­tisch auf dem Gerät aktua­li­sie­ren soll oder ob die Sicher­heits­richt­li­nie durch den Admi­nis­tra­tor via Push aktua­li­siert wer­den muss.

Die Sicher­heits­richt­li­nie besteht aus 3 Berei­chen: den Haupt­ein­stel­lun­gen, Anwen­dungs­ein­stel­lun­gen und Grup­pen und ist grund­sätz­lich platt­for­mu­n­ab­hän­gig. Diese Tabs las­sen sich alle in einem Ablauf konfigurieren.

Sicher­heits­richt­li­nie anlegen

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Mrz052015

datomo MDM Release 3.18.1 mit her­aus­ra­gen­den Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten für Win­dows Phone 8.1 erschienen

Gerade erst haben wir das Major Release 3.18 von datomo Mobile Device Manage­ment her­aus­ge­ge­ben, da geht es auch schon wie­der wei­ter mit den Neu­hei­ten in die­ser Lösung. Dies­mal kon­zen­trie­ren wir uns auf das Win­dows Phone 8.1 und ver­spre­chen Ihnen ein­ma­lige Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten in den Anwen­dungs– und Ein­stel­lungs­kon­fi­gu­ra­tio­nen die­ses Gerä­tes, die der Funk­tion eines Kiosk Mode, den wir von Android Gerä­ten ken­nen, sehr nahe kom­men. Lesen Sie mehr:

Gerä­te­funk­tio­nen

WP 8.1 Anwen­dungs– und Einstellungskonfiguration

Neu ist die Mög­lich­keit, jetzt auch Anwen­dun­gen und Ein­stel­lun­gen auf den Win­dows Phone 8.1 Gerä­ten fest­zu­le­gen und zu defi­nie­ren. Auch die Größe und Anord­nung der Kacheln kann ab sofort indi­vi­du­ell defi­niert werden.

  • Ein­zelne Menü-​Items kön­nen gezielt zuge­las­sen oder auch deak­ti­viert werden
  • Auf dem Start­bild­schirm lässt sich die Größe der Kacheln definieren
  • Das Akti­ons­cen­ter kann indi­vi­du­ell zuge­las­sen werden
  • Die Akti­vie­rung /​Deak­ti­vie­rung von zahl­rei­chen Anwen­dun­gen ist möglich
  • Indi­vi­du­elle Tas­ten­be­le­gun­gen sind mög­lich, dazu ste­hen Ihnen Tas­ten wie Suchen, Kamera und Start (Power) zur Verfügung
  • Zahl­rei­che Menü-​Elemente kön­nen defi­niert werden

Über­zeu­gen Sie sich sel­ber von der Sicher­heit und Funk­ti­ons­viel­falt von datomo Mobile Device Manage­ment und tes­ten Sie datomo MDM 30 Tage kos­ten­los. For­dern Sie heute noch im Pretioso-​Blog Ihre Test­stel­lung an. Und soll­ten Sie wei­tere The­men zu datomo Mobile Device Manage­ment inter­es­sie­ren, dann for­dern Sie unser aus­führ­li­ches Whi­te­pa­per zu datomo Mobile Device Manage­ment an.

Mrz032015

Intel­li­gente Kon­takt­linse von Google X für Dia­be­ti­ker — Was plant Google mit unse­ren Gesundheitsdaten?

“Our­dream is to use the latest tech­no­logy in the minia­tu­riza­tion of elec­tro­nics to help improve the qua­lity of life for mil­li­ons of people. We are very exci­ted to work with Novar­tis to make this dream come true.„1 Zitat Ser­gey Brin, Co-​Founder, Google.

Welt­weit lei­den 285 Mil­lio­nen Men­schen an der häu­figs­ten Stoff­wech­sel­er­kran­kung Dia­be­tes mel­li­tus.2 Durch abso­lu­ten Insu­lin­man­gel (Dia­be­tes Typ 1) oder durch einer fal­schen Ernäh­rungs­weise bzw. Adi­po­si­tas (Dia­be­tes Typ 2) kommt es zu einen gestör­ten Glu­ko­se­stoff­wech­sel.3 In Deutsch­land sind laut Schät­zun­gen ca. 6 Mil­lio­nen Men­schen betrof­fen.2

Da ein unkon­trol­lier­ter Blut­zu­cker­spie­gel zu Kom­pli­ka­tio­nen wie Erblin­dung oder Nie­ren­ver­sa­gen füh­ren kann3, ist der betrof­fene Pati­ent gezwun­gen, mehr­mals täg­lich sei­nen Blut­zu­cker­spie­gel zu mes­sen. Die Mes­sung mit den aktu­el­len Gerä­ten wird jedoch als läs­tig und schmerz­haft empfunden.

Im Januar 2014 hat Google X in sei­nem Blog ver­öf­fent­licht, dass man einen Pro­to­typ einer intel­li­gen­ten Kon­takt­linse ent­wi­ckelt hat, um den Blut­zu­cker­ge­halt von Dia­be­ti­kern in der Trä­nen­flüs­sig­keit zu mes­sen.4 Bereits ein hal­bes Jahr spä­ter erklärte sich das Bio­tech­no­lo­gie– Unter­neh­men Novar­tis bereit, dass ihre auf Augen­me­di­zin spe­zia­li­sierte Toch­ter­firma Alcon diese neue Tech­no­lo­gie mit dem Namen „Smart Lense“ lizen­ziert.5

Die Pro­to­ty­pen die­ser Kon­takt­linse von Google X ent­hal­ten momen­tan zwei Teile einer nor­ma­len Kon­takt­linse zwi­schen denen sich ein Funk-​Chip und ein Glu­ko­se­sen­sor befin­den. Der Glu­ko­se­wert in den Trä­nen­flüs­sig­kei­ten kann dadurch inner­halb von einer Sekunde ermit­telt wer­den. Zusätz­lich sol­len LED-​Lichter in den Kon­takt­lin­sen als Früh­warn­sys­tem die­nen. Bei die­sem Pro­jekt wird jedoch auch geplant, dass die Werte der Blut­zu­cker­mes­sun­gen anschlie­ßend draht­los auf ein Smart­phone oder auf eine Hightech-​Uhr über­tra­gen wer­den sol­len.4 Dies könnte für den betrof­fe­nen Pati­en­ten eine wei­tere hilf­rei­che Zusatz­funk­tion sein, aber bereits die­sen Punkt wer­den ver­mut­lich Daten­schüt­zer kritisieren.

Man muss sich also fra­gen, was die Chan­cen und Risi­ken die­ses Pro­jekts sind und wo es beim Daten­schutz zu Pro­ble­men füh­ren könnte. Wo wer­den diese Daten lan­den und wes­halb möchte genau Google das Leben von vie­len Dia­be­ti­kern das Leben erleich­tern? Steckt da noch mehr dahinter?

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