Jun242016

Mobile Device Management (MDM) – Nur mit Betriebs- oder Personalrat? – Video

Unsere Videos von der CeBIT 2016 – in denen wir die Vorträge von Klaus Düll, Geschäftsführer der Pretioso GmbH, Experte für MDM, Datenschutz und Mobile Security auf unserem CeBIT Messestand 2016 in diesem Blog online präsentieren, kommen gut bei unserem Publikum an. Hier stellen wir nun das letzte Video online, das sich mit der Frage beschäftigt, ob bzw. warum eine MDM Einführung nur mit der Zustimmung des Betriebs- oder Personalrates erfolgen sollte.

Ein spannendes Thema, denn Mobile Device Management (MDM) – das entscheiden wir mal eben nicht so einfach in der IT! Oder doch? Eines sollte Ihnen bewusst sein – kaum ein IT-System ist tiefer mit personenbezogenen Daten verwoben als ein MDM-System. Insofern ist die Beteiligung von Betriebs- oder Personalrat unumgänglich. Dies ist in vielen Fällen positiv für das Endergebnis, da so das Knowhow der Mitarbeiter von Anfang an einfliesst. Gedanken zu einer konstruktiven Mitarbeiterbeteiligung verbunden mit der Aufzeigung der gegebenen Grenzen werden Ihnne in diesem Vortrag anschaulich erläutert.

Und wenn Sie Fragen haben zur konzeptionellen Mitarbeitereinbindung bei Mobile Device Management Projekten, dann wenden Sie sich gerne an uns. Wir begleiten zahlreiche Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von MDM Projekten und beraten sie fachkundig von der Entwicklung von Mobility Konzepten über die Definition von Richtlinien, die Auswahl des geeigneten MDM Systems  bis hin zur Implementierung eines MDM Systems unter Einbeziehung sämtlicher Interessensgruppen im Unternehmen.

Jun232016

Mobile Device Management (MDM) – Einführung in kleinen Organisationen – Video

Dieses Video, das unser MDM Experte Klaus Düll auf der CeBIT 2016 zum Thema Mobile Device Management gehalten hat beschäftigt sich mit der Frage, wie ein MDM-System in kleineren Unternehmen einzuführen ist und worauf diese besonders zu achten haben. Denn eine Einführung von Mobile Device Management gerade in kleinen Firmen und Organisationen folgt besonderen Regeln und Rahmenbedingungen. Wenige IT-Verantwortliche sind hier für die Prozesse verantwortlich, die in größeren Unternehmen und Organisationen auf viele Schultern verteilt sind. Dies erfordert für Auswahl und Einführung von MDM-Systemen in kleinen Strukturen hierauf angepasste Abläufe, die diesen Besonderheiten Rechnung tragen sollten.

Wie in allen anderen Unternehmen auch fusst die MDM-Einführung auch in kleineren Unternehmen auf eine Mobility Strategie. Und wenn Sie noch keine Strategie haben, dann entwickeln Sie eine. Wertvolle Hinweise und Handlungsempfehlungen dazu finden Sie u.a. hier bei uns im Blog. Die Grundlage für Ihre Mobility Strategie bildet immer die Mobility Richtlinie und das entsprechende Rechtekonzept. Danach definieren Sie Ihre Ziele: Wieviel Datenschutz und Sicherheit ist erforderlich und wie sieht es mit der Privatnutzung mobiler Endgeräte bei Ihnen im Unternehmen aus? Wollen Sie Privatnutzung zulassen? Wenn ja, welche Konzepte verfolgen Sie – hier stehen BYOD (Bring Your Own Device) und PUOCE (Private Use Of Company Equipment) als alternative Konzepte einander gegenüber. Auch zu diesen Themen finden Sie ausführliche Erläuterungen hier bei uns im Blog sowie u.a. in den CeBIT Vorträgen 2016 von Klaus Düll. Fragen über Fragen, die vorab zu klären sind, die aber mit dem geeigneten Konzept von jedem Unternehmen bzw. IT-Verantwortlichen beantwortet werden können.

Mobile Device Management in kleinen Firmen kann in einer Woche erledigt sein. Wie das geht erläutert einer der führenden deutschen MDM-Experten, der schon hunderte solcher schlanken Einführungen begleitet hat. Doch sehen Sie selbst:

Jun222016

Mobile Device Management (MDM) – Welche Bedeutung hat das EuGH-Urteil zu Safe Harbor? – Video

Heute stellen wir den nächsten Vortrag von unserem Geschäftsführer und Datenschutzexperten Klaus Düll auf der CeBIT 2016 unseren Lesern und Interessenten zur Verfügung – wie immer in voller Länge. Hier geht es diesmal um die Frage, welche Bedeutung das aktuelle EuGH Urteil aus dem Oktober 2015 zum Thema Safe Harbour hat.

Dabei hat der europäische Gerichtshof am 06.10.2015 entschieden, dass das Datenschutzabkommen der EU mit den USA (Safe Harbor-Abkommen) ungültig ist. Amerikanische Firmen versuchen seitdem dem Anwender auf unterschiedlichste Weise zu suggerieren, dass sie, ihre Produkte und ihre Dienstleistungen hiervon nicht betroffen seien. Da werden Binding-Corporate-Rules als ausreichend zur Erfüllung europäischen Datenschutzes dargestellt, Infrastrukturen auf einmal angeblich in Europa betrieben und gezielt Desinformation betrieben. Im stark wachsenden Bereich mobiler IT ist das von erheblicher Bedeutung. Wie kann sich ein Unternehmen davor schützen und wie stellt man Datenschutz und Schutz vor Dateneinsicht in den USA sicher? Welche Lösungen sind empfehlenswert und worauf sollte man generell achten? Diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Vortrag.

Die Vorträge wurden insgesamt alle sehr positiv aufgenommen und fanden regen Zuspruch. Wie schon in Jahren zuvor haben wir nun damit begonnen, nach und nach die einzelnen Präsentationen online zur Verfügung zu stellen – und es geht weiter. Seien Sie gespannt, es werden hier im Blog alle 10 Vorträge als Videomitschnitte in voller Länge veröffentlicht werden.

Jun212016

Mobile Device Management (MDM) – Richtlinien und Policies – Video

Heute präsentieren wir Ihnen einen weiteren Vortrag als Video, den unser MDM Experte Klaus Düll während der CeBIT 2016 zum Thema MDM gehalten hat. Mobile Device Management (MDM) ohne Richtlinien und Policies ist nicht möglich. Für Anwender ist es aber oft nahezu unmöglich alle Inhalte und Themen zu bedenken und zu berücksichtigen, die geregelt werden müssen. Noch komplexer ist in vielen Fällen die Verschränkung und Integration der mobilen IT mit der bestehenden IT. Unzureichende Richtlinien und Policies waren in den letzten Jahren vielfach die Grundlage für das Scheitern mobiler Projekte. In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen, was Sie beachten sollten, um erfolgreich Richtlinien und Policies umzusetzen und eine nachhaltige, sichere mobile Infrastruktur im Unternehmen zu implementieren.

Starten Sie mit einer Bestandsaufnahme: Gibt es bereits eine Mobility Richtlinie im Unternehmen, wenn ja, wie sieht diese aus? Eine weitere wichtige Frage wäre zu klären, wie die gesamte mobile Infrastruktur aufgestellt ist und welche Systeme, Strukturen bzw. Inhalte generell in Ihrem Unternehmen mobilisiert werden sollen. Definieren Sie den Stellenwert, den Mobility in Ihrem Unternehmen einnimmt und machen Sie sich Gedanken, wo die Mobility heute und in absehbarer Zukunft für Ihr Unternehmen stehen sollte. Klären Sie, auf welche Ressourcen Sie bei der Umsetzung von Mobility im Unternehmen zurückgreifen können (intern und extern). Definieren Sie kurz- und mittelfristige Mobility-Ziele und setzen Sie die Mobility aus Usersicht Schritt für Schritt um. Und ganz wichtig ist: managen Sie Ihre mobile Infrastruktur vom ersten Tag an zuverlässig.

In diesem Vortrag wird ein erster Überblick über die “Do’s and Don’ts” eines erfolgreichen Mobility-Frameworks von einem der führenden deutschen MDM-Experten gegeben, der diese Prozesse regelmäßig begleitet und anleitet und hierdurch über breite Erfahrungen verfügt. Doch sehen Sie selbst.

Jun202016

Wir hosten Mobile Device Management (MDM) in Europa! – Video

Heute präsentieren wir Ihnen einen Vortrag zum Thema MDM Hosting in Europa, den Klaus Düll auf der CeBIT 2016 gehalten hat. Es gibt durchaus Lösungen, die den Anforderungen im Hosting an deutschen Datenschutz und Sicherheitsstandards genügen und in dieser Präsentation wird anschaulich erläutert, worauf Sie diesbezüglich unbedingt achten sollten.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 06.10.2015 zum Datenschutzabkommen der EU mit den USA hat die IT-Welt massiv verändert. Schlagartig haben US-Anbieter ihre Marketing-Strategien verändert und bieten nunmehr massiv Produkte an, die angeblich europäische Datenschutzstandards erfüllen. Da stellt sich die Frage: wie geht das und – noch wichtiger – ist das überhaupt möglich? Doch nicht nur US-Anbieter müssen betrachtet werden, auch bei deutschen und europäischen Firmen stellt sich die Frage, ob diese überhaupt noch deutsch oder europäisch sind. Die sonderbaren Wege der Märkte und des Marketings erläutert einer der führenden deutschen MDM-Experten in diesem Vortrag.

Wirklich deutsche bzw. europäische Software ist Pflicht, wenn Sicherheit und/ oder Datenschutz relevant sind. Deutsche bzw. europäische Rechenzentren ohne jeden Bezug zu US-Cloudinfrastrukturen sind ebenfalls ohne Alternative, wenn Sicherheit und / oder Datenschutz relevant sind. Wir zeigen Ihnen in diesem Vortrag, warum es aus Datenschutzgründen so wichtig ist, auf deutsche MDM Hersteller zu vertrauen, die nachweislich ihre Lösungen in Deutschland hosten und worauf Sie bei dieser Auswahl zudem unbedingt achten sollten. Denn diese Anbieter gibt es. Sehen Sie selbst.