Jun162013

datomo Mobile Device Manage­ment (MDM) 3.11.5 – Ver­bes­se­run­gen für Android

datomo Mobile Device Manage­ment baut den Vor­sprung wei­ter aus. Vor noch nicht ein­mal 14 Tagen haben wir das letzte Update von datomo MDM ver­öf­fent­licht und mor­gen ver­öf­fent­li­chen wir die aktu­elle Ver­sion 3.11.5, die dann schon das neunte Update in die­sem Jahr sein wird.

Die neue Ver­sion ist ein gutes Bei­spiel für unsere enge Inter­ak­tion mit unse­ren Anwen­dern und Inter­es­sen­ten. Ein Inter­es­sent hatte uns im Rah­men sei­ner Test­stel­lung gefragt, ob es nicht mög­lich sei bestimmte Funk­tio­nen im Bereich der Gerä­te­lo­ka­li­sie­rung für Android-​Geräte zu inte­grie­ren. Dies ist keine 3 Wochen her. Wir fan­den das Fea­ture sinn­voll. Und ab mor­gen ist es für alle Anwen­der verfügbar.

Dies ist der übli­che Weg der Wei­ter­ent­wick­lung von datomo Mobile Device Manage­ment. Wir ent­wi­ckeln das Pro­dukt nicht nur nach Road­map und unse­rem Gusto. Wir hören auf unsere Anwen­der und Inter­es­sen­ten, weil wir datomo MDM nicht für uns son­dern für unsere Anwen­der ent­wi­ckeln. Das hat uns ermög­licht unse­ren Vor­sprung zu ent­wi­ckeln, denn unsere Anwen­der und Inter­es­sen­ten wis­sen bes­ser als wir was sie brau­chen und was nicht.

In datomo Mobile Device Manage­ment 3.11.5 ver­öf­fent­li­chen wir fol­gende Neue­run­gen: wei­ter­le­sen »

Jun152013

Deut­scher Innen­mi­nis­ter Fried­rich frisst den Ame­ri­ka­nern bei PRISM aus der Hand

Gerade lese ich im Tages­spie­gel:

Im Skan­dal um die Über­wa­chung des Inter­nets in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Hans-​Peter Fried­rich (CSU) die USA vor deut­scher Kri­tik ver­tei­digt. „So geht man nicht mit Freun­den um, die im Kampf gegen den Ter­ro­ris­mus unsere wich­tigs­ten Part­ner sind“, sagte der Minis­ter der „Welt am Sonn­tag“. Fried­rich betonte, Deutsch­land sei von Daten­zu­lie­fe­run­gen aus den USA abhän­gig. Es sei bekannt, „dass es die US-​Geheimdienste sind, die uns immer wie­der wich­tige und rich­tige Hin­weise gege­ben haben“.

Fried­rich sagte, die US-​Geheimdienste hät­ten gehol­fen, meh­rere Anschläge bereits in der Vor­be­rei­tungs­phase zu ver­hin­dern und Men­schen­le­ben zu retten.

Deutsch­land sei daher „sehr dank­bar für die gute Zusammenarbeit“.

Was raucht oder nimmt die­ser (in Bezug auf natio­nale Inter­es­sen) poli­ti­sche Total­ver­sa­ger? Das Zeug muss fürch­ter­lich sein! wei­ter­le­sen »

Jun142013

MDM-​Essentials — Mobile Device Manage­ment und Push-​Services unsi­cher? Der Sicherheitsaspekt

PRISM ist in aller Munde und PRISM zieht die Neu­be­wer­tung vie­ler all­täg­li­cher Pro­zesse in der IT nach sich. Dies gilt auch für das Thema Mobile Device Manage­ment (MDM). Auch im Mobile Device Manage­ment haben die Push Ser­vices von Apple (APNS — Apple Push Noti­fi­ca­tion Ser­vices) und Google (GCM — Google Cloud Mes­sa­ging) in den letz­ten Jah­ren auf brei­ter Front Ein­zug gehal­ten — schön, prak­tisch, cool und kos­ten­los! Aber auch hier gilt wie­der ein­mal, wie immer in der IT, dass kos­ten­los nicht umsonst bedeu­tet. Man zahlt mit sei­nen Daten.

Inso­fern war ich noch nie ein Freund der Push-​Services im Bereich von MDM und genau des­halb haben wir bis heute in datomo Mobile Device Manage­ment unsere klas­si­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­thode mit den Gerä­ten belas­sen — binäre SMS. Dies ermög­licht es uns jetzt kurz­fris­tig und unpro­ble­ma­tisch für Android den Noti­fi­ca­tion Layer wie­der auf die siche­ren SMS umzu­stel­len, für iOS über­den­ken wir der­zeit das Konzept.

Wofür braucht man bei einem MDM-​System die Push-​Services bzw. die binä­ren SMS? wei­ter­le­sen »

Jun132013

PRISM been­det den Ein­satz von iPhone und iPad in sicher­heits­be­wuss­ten Unter­neh­men — auch bei Pretioso

Wir waren in den letz­ten Wochen mit unse­rem Part­ner AirIT­Sys­tems aus Han­no­ver auf der Heise Ver­an­stal­tungs­reihe ‘Siche­res Mobile Device Manage­ment’ in Ham­burg, Köln, Stutt­gart und Mün­chen unter­wegs und fan­den viel Inter­esse und Zuspruch für unsere leicht ver­ständ­li­che Nach­richt, dass siche­res Mobile Device Manage­ment nie­mals von einem Anbie­ter aus den USA oder von einem Anbie­ter mit selbst nur einer Nie­der­las­sung in den USA kom­men darf. Unsere Bot­schaft kommt gut an.

Heute sprach mich einer der Teil­neh­mer in Mün­chen freund­lich an, nach­dem er mich beob­ach­tet hatte wie ich mit einem iPhone tele­fo­nierte. „Herr Düll, das ist aber nicht kon­se­quent,” meinte er freund­lich zu mir. „Nach all dem was Sie schrei­ben hätte ich nicht geglaubt, dass Sie jetzt noch den Apfel nut­zen,” ergänzte er.

Recht hat er! Als ich ihm dann mein Galaxy S3 zeigte und ihm erklärte, dass ich am letz­ten Sonn­tag alle Fir­men­in­halte von mei­nem iPhone gelöscht habe war er beru­higt, dass ich nicht zu den­je­ni­gen gehöre, die Was­ser pre­di­gen und Wein sau­fen. Wir haben bei Pre­tioso sofort nach Bekannt­wer­den des gesam­ten Aus­mas­ses der ame­ri­ka­ni­schen Spio­nage ent­schie­den, dass iOS-​Geräte im Netz­werk von Pre­tioso ver­bo­ten sind, genauso wie dies mit Black­Berry schon seit lan­gem der Fall ist.

Wir haben umge­hend aus­rei­chend Android-​Geräte von Samsung bestellt, die wir von Samsungs Spy­ware befreien (siehe den Bei­trag Daten­schutz­skan­dal: Samsung Galaxy S3 über­trägt Daten heim­lich zu ame­ri­ka­ni­schen Geheim­diens­ten) und mit datomo Mobile Device Manage­ment sicher betrei­ben werden.Ein Howto für den siche­ren Betrieb von Android-​Geräten in Unter­neh­men wer­den wir kurz­fris­tig ver­öf­fent­li­chen. Die Kon­se­quenz unse­res raschen Han­delns: Wir wer­den ab nächs­ter Woche bei Pre­tioso kom­plett iOS-​frei sein. wei­ter­le­sen »

Jun122013

MDM-​Essentials — Mobile Device Manage­ment (MDM) kos­ten­los? Die Bedeu­tung von Open Source für MDM

Gele­gent­lich werde ich gefragt, ob es kos­ten­lose oder Open Source MDM-​Systeme gibt. Hin­sicht­lich der Frage nach kos­ten­lo­sem Mobile Device Manage­ment ist meine Ant­wort stets eine ein­fa­che Gegen­frage: „Arbei­ten Sie kos­ten­los?” Damit ist die Frage für die meis­ten beant­wor­tet. Denn kein Her­stel­ler und Dienst­leis­ter kann auf Dauer mit kos­ten­lo­sen Ange­bo­ten pro­fi­ta­bel arbei­ten. Inso­fern sind die Kos­ten von ‘kos­ten­lo­sen’ Ange­bo­ten regel­mä­ßig an ande­rer Stelle ver­steckt. Die Mög­lich­kei­ten hierzu sind viel­fäl­tig und rei­chen von stark redu­zier­ten Fea­tures bis zu nicht exis­ten­tem oder nicht aus­rei­chen­dem Sup­port und feh­len­der Pro­dukt­ent­wick­lung. Nie­mand schenkt Ihnen in der IT etwas aus rein altru­is­ti­schen Beweggründen.

Bei­spiels­weise wer­den für datomo Mobile Device Manage­ment im Schnitt alle 2–3 Wochen neue Updates ver­öf­fent­licht, was eine ent­spre­chende Infra­struk­tur vor­aus­setzt, die nicht kos­ten­los betrie­ben wer­den kann. Hier­durch ist eine leis­tungs­fä­hige MDM-​Lösung jeder­zeit in der Lage die sich stän­dig aktua­li­sie­rende und immer wei­ter wach­sende Flut von End­ge­rä­ten breit zu unter­stüt­zen und wird fort­lau­fend um neue Funk­tio­nen ergänzt.

Genau an die­ser Stelle schei­tert auch der Open-​Source-​Ansatz im Sinne von kos­ten­lo­ser Soft­ware. Open Source ist fast immer kein Kon­zept um extrem kurz­zy­kli­sche und schnelle Ent­wick­lun­gen kos­ten­los zu beglei­ten. Viele Open-​Source-​Projekte bie­ten gerade die die Mobi­lity betref­fen­den Module und Kon­nek­to­ren nur kos­ten­pflich­tig an, was vor dem o.a. Hin­ter­grund nach­voll­zieh­bar ist. wei­ter­le­sen »